Examensarbeit, 2000
55 Seiten, Note: 1,0
Die vorliegende Arbeit analysiert die Entwicklung der GALERIE TREPPENWERK am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig als ein spezifisches Forum für kunstpädagogische Vermittlung. Die Arbeit untersucht die Bedeutung schulischer Galeriearbeit im Rahmen des Faches Kunsterziehung und vergleicht die Konzeption der GALERIE TREPPENWERK mit der Studiengalerie Fach Kunst an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.
Die Einleitung stellt die GALERIE TREPPENWERK als spezifisches Forum kunstpädagogischer Vermittlung vor und erläutert die drei wichtigsten Nutzungsbereiche der Galerie: Schülerausstellungen, Studentenausstellungen und Ausstellungen von freischaffenden Künstlern. Kapitel 1 diskutiert die Bedeutung von schulischer Galeriearbeit für den Kunstunterricht und die Entwicklung von künstlerischen Fähigkeiten bei Schülern. Kapitel 2 vergleicht die Konzeption der GALERIE TREPPENWERK mit der Studiengalerie Fach Kunst an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Kapitel 3 behandelt die Entstehungsgeschichte der GALERIE TREPPENWERK und Kapitel 4 beschreibt das visuelle Erscheinungsbild der Galerie.
Die Arbeit fokussiert auf die Themen schulische Galeriearbeit, kunstpädagogische Vermittlung, Ausstellungskultur, GALERIE TREPPENWERK, Universität Leipzig, Studiengalerie Fach Kunst, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg.
Sie wirkt motivierend auf Schüler, fördert die Reflexion über eigene Werke und schafft eine Öffentlichkeit für die erbrachten Leistungen.
Eine Galerie am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig, die als Forum für Schüler-, Studenten- und Künstlerarbeiten dient.
Studenten lernen, Ausstellungen zu konzipieren, zu hängen und kunstpädagogisch zu vermitteln, was für ihre spätere Schulpraxis wichtig ist.
Ja, die Konzeption sieht oft den Dialog zwischen professioneller Kunst und schulischen Arbeiten vor.
Dazu gehören die Förderung der ästhetischen Wahrnehmung, Kommunikationsfähigkeit und die Auseinandersetzung mit verschiedenen künstlerischen Techniken.
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