Masterarbeit, 2010
141 Seiten, Note: 2,0
Diese Masterarbeit untersucht die Möglichkeiten und Methoden des E-Learnings im Handwerk. Ziel ist es, die Relevanz des Themas zu beleuchten, die wissenschaftliche Grundlage zu erforschen und konkrete Anwendungsbeispiele aus dem Bereich der holzverarbeitenden Berufe aufzuzeigen. Dabei stehen folgende Themenschwerpunkte im Mittelpunkt:
Die Einleitung führt in die Thematik des E-Learnings im Handwerk ein und erläutert die Relevanz des Themas sowie die Zielsetzung und Forschungsfragen. Das zweite Kapitel behandelt die Definition von E-Learning, wobei die unterschiedlichen Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis beleuchtet werden. Das dritte Kapitel widmet sich den Lerntheorien und Lernformen in der beruflichen Bildung, wobei die Bedeutung von Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus für den Einsatz von E-Learning im Handwerk hervorgehoben wird. Das vierte Kapitel analysiert die Möglichkeiten und Herausforderungen des E-Learnings im Handwerk, wobei die Potentiale und Grenzen der Technologie für die berufliche Bildung im Fokus stehen. Das fünfte Kapitel befasst sich mit den wichtigsten Technologien und E-Learning-Systemen, die für die Umsetzung von E-Learning-Szenarien im Handwerk relevant sind.
E-Learning, Handwerk, Holzverarbeitung, Berufliche Bildung, Lerntheorien, Technologien, E-Learning-Systeme, Potentiale, Grenzen, Handlungsempfehlungen.
E-Learning ermöglicht zeitliche und örtliche Flexibilität, was besonders für Kleinbetriebe wichtig ist, um Weiterbildung in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Blended Learning kombiniert klassische Präsenzveranstaltungen mit elektronischen Lernformen, um die Vorteile beider Methoden zu nutzen.
Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus bilden die Basis, um zu verstehen, wie Wissen digital vermittelt und in die Praxis transferiert werden kann.
Computer Based Training (CBT) erfolgt meist offline über Datenträger, während Web Based Training (WBT) über das Internet oder Intranet bereitgestellt wird.
Durch soziale Medien, Foren und Wikis können Handwerker ihr Wissen austauschen und voneinander lernen, ohne an formale Kurse gebunden zu sein.
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