Diplomarbeit, 2006
132 Seiten, Note: sehr gut
Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Geschichte der Internationalen Gesellschaft für die Geschichte der Leibeserziehung und des Sports (ISHPES) zu beleuchten. Dabei werden insbesondere die Entstehung, Entwicklung und Struktur der Gesellschaft sowie ihre wichtigsten Aktivitäten und Publikationen untersucht.
Die Einleitung führt in das Thema der Arbeit ein und erläutert die Forschungslage, die Relevanz der Untersuchung sowie die Methodik und Vorgehensweise. Das zweite Kapitel widmet sich der Vorgeschichte der ISHPES und beleuchtet die Entstehung und Entwicklung der Vorgängerorganisationen HISPA und ICOSH. Im dritten Kapitel wird die Struktur und Organisation der ISHPES detailliert dargestellt, einschließlich ihrer Ziele, Organe und Publikationsorgane. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den Veranstaltungen der ISHPES, wobei ein besonderer Fokus auf Kongresse, Seminare und die Sommerakademie gelegt wird. Das fünfte Kapitel behandelt die Verleihung von Preisen und Auszeichnungen durch die ISHPES. Die Schlussbetrachtung fasst die Ergebnisse der Arbeit zusammen und diskutiert deren Konsequenzen.
ISHPES, Sportgeschichte, Leibeserziehung, HISPA, ICOSH, Kongresse, Seminare, Sommerakademie, Preise, Auszeichnungen, internationale Zusammenarbeit, Forschungslage, Methodik, Struktur, Organisation, Publikationsorgane, Veranstaltungen, Ziele, Entwicklung.
Die ISHPES (International Society for the History of Physical Education and Sport) ist der Weltverband der Sporthistoriker, der 1989 aus der Verschmelzung von HISPA und ICOSH hervorging.
Primäres Ziel ist die Förderung der sporthistorischen Forschung auf internationaler Ebene sowie der Austausch zwischen Wissenschaftlern weltweit.
Die ISHPES nutzt Bulletins, wissenschaftliche Proceedings ihrer Kongresse und zunehmend neue Medien, um Forschungsergebnisse zu verbreiten.
Zu den wichtigsten Auszeichnungen gehören der ISHPES Award und der Reinhard Sprenger Award, die herausragende Leistungen in der Sportgeschichte ehren.
Die Arbeit untersucht kritisch die Mitgliederstrukturen und stellt fest, dass trotz des internationalen Anspruchs in bestimmten Regionen noch Handlungsbedarf beim Wachstum besteht.
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