Examensarbeit, 2006
35 Seiten, Note: 2,0
1 EINLEITUNG
2 SACHANALYSE
3 DIDAKTISCHE ANALYSE
3.1 Inhaltliche Auswahl und fächerübergreifende Aspekte
3.2 Fächerübergreifende Aspekte
3.3 Lehrplanbezug
3.4 Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung
3.5 Exemplarität
3.6 Didaktischen Prinzipien
3.6.1 Schülerorientierung
3.6.2 Problemorientierung
3.6.3 Handlungsorientierung
3.6.4 Wissenschaftsorientierung
3.6.5 Auseinandersetzung mit kontroversen Standpunkten
3.7 Didaktische Reduktion
3.8 Übersicht der Unterrichtseinheit
3.9 Bedingungsanalyse
3.9.1 Die Situation der Klasse
3.9.2 Lernvoraussetzungen
3.9.3 Äußere Bedingungen
4 DARSTELLUNG DER STUNDEN
4.1 Unterrichtsstunde 1
4.1.1 Tabellarische Übersicht
4.1.2 Lernziele
4.1.3 Didaktisch-methodische Darstellung
4.2 Unterrichtsstunde 2
4.2.1 Tabellarische Übersicht
4.2.2 Lernziele
4.2.3 Didaktisch-methodische Darstellung
4.3 Unterrichtsstunden 3 und 4
4.3.1 Tabellarische Übersicht
4.3.2 Lernziele
4.3.3 Didaktisch-methodische Darstellung
4.4 Unterrichtsstunde 5
4.4.1 Tabellarische Übersicht
4.4.2 Lernziele
4.4.3 Didaktisch-methodische Darstellung
5 GESAMTREFLEXION
Ziel der Arbeit ist es, eine methodisch fundierte Unterrichtsreihe zur Vorbereitung eines Besuchs beim Europäischen Parlament zu entwickeln, um Schülern der 9. Klasse die komplexen Strukturen und den Einfluss des Parlaments auf ihren Alltag zu vermitteln.
3.6.2 Problemorientierung
Das Prinzip der Problemorientierung wird insofern aufgriffen, als dass den Schülern bewusst werden soll, dass im EP 732 Abgeordnete 25 Länder vertreten, und dass sich hieraus Probleme bei der gemeinsamen Meinungsfindung ergeben. Ferner wurden im Unterricht selbst ebenfalls problemorientierte Methoden angewandt, wie z. B. ein Rollenspiel zu kontroversen EU-Entscheidungen.
1 EINLEITUNG: Begründung der Bedeutung einer theoretischen Vorbereitung für eine Exkursion zum Europäischen Parlament zur Kompetenzsteigerung der Schüler.
2 SACHANALYSE: Detaillierte Darstellung der institutionellen Entwicklung und der Arbeitsweise des Europäischen Parlaments von den Gründungstagen bis heute.
3 DIDAKTISCHE ANALYSE: Reflexion über die Themenauswahl, Lernziele, methodische Prinzipien wie Stationenlernen und die notwendige didaktische Reduktion für den Unterricht.
4 DARSTELLUNG DER STUNDEN: Konkrete Planung der fünf Unterrichtsstunden inklusive tabellarischer Übersichten, Lernzielen und methodisch-didaktischer Reflexion.
5 GESAMTREFLEXION: Zusammenfassende Bewertung des Unterrichtserfolgs, der methodischen Umsetzung und der Erfahrungen hinsichtlich der Besuchsorganisation beim Parlament.
Europäisches Parlament, Unterrichtseinheit, Didaktik, Stationenlernen, Sozialkunde, Europäische Union, Politische Bildung, Kompetenzvermittlung, Alltag, Handlungsorientierung, Entscheidungsprozesse, Schülerorientierung, Medienkompetenz, Politik, EU-Recht
Die Arbeit konzipiert eine Unterrichtsreihe für Schüler der 9. Klasse, die als inhaltliche Vorbereitung auf einen geplanten Besuch beim Europäischen Parlament in Straßburg dient.
Die Themen umfassen die Geschichte des Parlaments, seine Funktion und Zusammensetzung sowie den konkreten Einfluss von EU-Entscheidungen auf den Alltag der Jugendlichen.
Das Ziel ist es, Schülern die Kompetenz zu vermitteln, nicht nur passiv eine Führung zu verfolgen, sondern aktiv an Diskussionen teilzunehmen und fundierte Fragen zu stellen.
Die Arbeit stützt sich auf didaktische Prinzipien der Sozialkunde, insbesondere auf handlungsorientierte und schülerzentrierte Ansätze wie das Stationenlernen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fachwissenschaftliche Sachanalyse und eine detaillierte, stundenweise didaktische Ausarbeitung inklusive Bedingungsanalyse der Klasse.
Zentrale Begriffe sind Europäisches Parlament, Didaktik, Handlungsorientierung, Stationenlernen, Politische Bildung und Europäische Einigung.
Da viele Informationen über Abgeordnete und EU-Abläufe ausschließlich online verfügbar sind, ist die gezielte Internetrecherche ein wesentlicher Bestandteil der methodischen Umsetzung.
Durch die Anwendung didaktischer Reduktion wurden spröde Themenbereiche gekürzt und der Fokus auf für Schüler greifbare Beispiele, wie etwa Roaming-Gebühren, gelegt.
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