Magisterarbeit, 2008
125 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Arbeit widmet sich der Analyse von Whiteness in der Literatur und im Film der Gegenwart, wobei der Fokus auf dem Roman „Losing Isaiah“ von und dem gleichnamigen Film liegt. Die Arbeit zielt darauf ab, die Konstruktion von Whiteness in beiden Medienformaten zu untersuchen und die damit verbundenen gesellschaftlichen, religiösen und erzieherischen Aspekte zu beleuchten.
Die Einleitung führt in die Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit ein und gibt einen Überblick über den Stand der Whiteness-Literatur. Kapitel 2 bietet einen theoretischen Rahmen für die Analyse von Whiteness, indem es den historischen Kontext und die Entwicklung der Critical Whiteness Studies beleuchtet. Kapitel 3 analysiert die Darstellung von Whiteness im Roman und Film „Losing Isaiah“ anhand von drei Kategorien: Gesellschaftliche, religiöse und erzieherische Aspekte. Die Schlussbetrachtungen fassen die Ergebnisse der Analyse zusammen und bieten einen Ausblick auf weitere Forschungsansätze.
Whiteness, Critical Whiteness Studies, Literatur, Film, „Losing Isaiah“, Gesellschaft, Religion, Bildung, Erziehungsaspekte, Trennung, Entfremdung, Familie, Mutterschaft, Kapitalismus, Hollywood-Film.
Dies ist ein Forschungsfeld, das die Hegemonie weißer Dominanz, die Konstruktion von „Weißsein“ als Norm und die daraus resultierenden Privilegien untersucht.
In westlichen Gesellschaften wird Weißsein oft als universelle Norm wahrgenommen, die nicht explizit benannt werden muss, wodurch ihre Machtstrukturen verborgen bleiben.
Die Arbeit analysiert den Roman und den gleichnamigen Film „Losing Isaiah“, um die Darstellung von Whiteness und Blackness zu vergleichen.
Die Analyse zeigt, wie Whiteness mit Attributen wie Wohlstand, Bildung und moralischer Überlegenheit (Messias-Motiv) verknüpft wird, während Blackness oft stigmatisiert wird.
Medienprodukte reproduzieren gesellschaftliche Normen und formen Vorstellungen von Ethnizität, Klasse und Individualität, oft ohne diese kritisch zu reflektieren.
Ja, die Arbeit untersucht vergleichend die Enden und verschiedene Metakategorien, um zu zeigen, wie das Medium die Sichtweise auf Whiteness beeinflusst.
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