Magisterarbeit, 2010
127 Seiten, Note: 1,7
Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
Die Magisterarbeit untersucht die Online-PR von politischen Parteien in Deutschland im Kontext des Web 2.0. Sie analysiert, wie Parteien ihre Online-Kommunikation gestalten und ob sie die technischen Möglichkeiten optimal nutzen. Die Arbeit befasst sich mit der Evaluation der Partei-Websites und der Aktivitäten in sozialen Online-Netzwerken.
Die Einleitung führt in die Thematik der Online-PR von politischen Parteien ein und stellt die Fragestellung sowie den Aufbau der Arbeit dar. Das Kapitel "Politische Kommunikation" beleuchtet verschiedene Formen der politischen Kommunikation, darunter politische PR, politisches Marketing und Propaganda. Im Kapitel "Politische Parteien in der BRD" werden die Parteien als Akteur der politischen Kommunikation betrachtet, ihre Ziele und Strategien der PR sowie die eingesetzten Instrumente werden analysiert. Das Kapitel "Das Internet als Medium politischer PR" untersucht die Onlinenutzung in Deutschland, die Potentiale und Risiken des Internets für die politische PR sowie die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Online-PR. Das Kapitel "Offizielle Websites der Parteien" analysiert die Websites der fünf größten deutschen Parteien anhand von Kriterien wie Benutzungsfreundlichkeit, Suchmaschinenoptimierung, Barrierefreiheit und Datenschutz. Das Kapitel "Nutzung sozialer Online-Netzwerke" untersucht die Aktivitäten der Parteien in verschiedenen sozialen Netzwerken wie Facebook, StudiVZ/meinVZ, MySpace, XING, Twitter, YouTube und Flickr. Das Kapitel "Parteieigene Online-Communities" befasst sich mit der Nutzung von Online-Foren und anderen Plattformen zur direkten Kommunikation mit Wählern. Die Zusammenfassung und der Ausblick fassen die Ergebnisse der Arbeit zusammen und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen der Online-PR von politischen Parteien.
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die politische PR im Internet, die Online-Kommunikation von politischen Parteien, die Nutzung des Web 2.0, die Evaluation von Partei-Websites, die Analyse von Social-Media-Aktivitäten, die Potentiale und Herausforderungen der Online-PR sowie die Entwicklung der Online-Kommunikation im politischen Kontext.
Parteien nutzen Websites und soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und YouTube, schöpfen die Potentiale für echte Interaktion laut der Arbeit jedoch oft nicht voll aus.
Wichtige Kriterien sind Benutzungsfreundlichkeit (Usability), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Barrierefreiheit und Datenschutz.
Politische PR zielt auf Information und Imagebildung in einem demokratischen Kontext ab, während Propaganda oft manipulativ und einseitig agiert.
Sie ermöglichen eine direkte Kommunikation mit den Wählern, die Mobilisierung von Anhängern und die Verbreitung von Botschaften ohne mediale Filter.
Parteien müssen sensible Nutzerdaten schützen, stehen aber gleichzeitig vor der Herausforderung, personalisierte Werbung und Tracking für ihre Strategien zu nutzen.
Die Arbeit evaluiert die Auftritte von CDU, SPD, FDP, Die Linke und Grünen und stellt fest, dass die Kommunikationsstrategien oft noch nicht optimal an die digitalen Gegebenheiten angepasst sind.
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