Masterarbeit, 2001
228 Seiten, Note: Sehr gut
Die vorliegende Masterarbeit untersucht das Konzept einer Fachdidaktik der Informatischen Bildung als unverbindliche Übung in der österreichischen Hauptschule. Dabei wird der Fokus auf die Integration konstruktivistischer Elemente in die pädagogische Praxis gelegt.
Die Einleitung führt in die Thematik der Fachdidaktik der Informatischen Bildung ein und beleuchtet die Bedeutung des Konstruktivismus für die pädagogische Praxis. Das erste Kapitel befasst sich mit verschiedenen didaktischen Modellen und Theorien der Gegenwart und analysiert deren Relevanz für die Entwicklung einer Fachdidaktik.
Im zweiten Kapitel wird der Konstruktivismus als theoretisches Fundament für die pädagogische Praxis vorgestellt. Die Kapitel beleuchten die historischen Wurzeln des Konstruktivismus und erläutern seine grundlegenden Prinzipien.
Das dritte Kapitel zeichnet die geschichtliche Entwicklung der Informatik nach und untersucht die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Gesellschaft. Die Kapitel analysieren die Bedeutung der Informatik für die Wissenschaften, die Wirtschaft und die Arbeitswelt.
Das vierte Kapitel setzt sich mit dem Begriff der Informatischen Bildung auseinander und diskutiert dessen Bedeutung für die Allgemeinbildung.
Informatische Bildung, Fachdidaktik, Konstruktivismus, Didaktik, Unterricht, Wissenserwerb, Informations- und Kommunikationstechnologie, Allgemeinbildung, Hauptschule, Österreich.
Ziel ist die Entwicklung zeitgemäßer Inhalte, Ziele und Methoden für den Informatikunterricht, wobei das Unterrichtsprinzip Medienerziehung integriert wird.
Der Konstruktivismus dient als theoretisches Fundament, um Wissenserwerb als aktiven Konstruktionsprozess der Lernenden zu verstehen und im Unterricht anzuwenden.
Menschen werden als autopoietische, selbstreferenzielle und operational geschlossene Systeme betrachtet, die als "nicht-triviale Maschinen" agieren.
Die Entwicklung durchlief eine rechnerorientierte (Hardware), eine algorithmenorientierte, eine anwendungsorientierte und schließlich eine benutzerorientierte Phase.
Aufgrund der massiven Auswirkungen der Informatik auf Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gilt sie als unverzichtbare Schlüsselqualifikation für alle Bürger.
Viabilität bezeichnet im Konstruktivismus die "Brauchbarkeit" von Wissen oder Konstruktionen innerhalb der individuellen Erfahrungswelt des Lernenden.
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