Bachelorarbeit, 2009
56 Seiten, Note: 1,7
1. Einleitung
2. Das neoklassische Wachstumsmodell nach Solow
2.1 Kapitalakkumulation
2.2 Wachstum durch Technischen Fortschritt
2.3 Indikatoren des Technischen Fortschritts
2.4 Technologietransfers in Form von ausländischen Direktinvestitionen
2.4.1 Ausländische Direktinvestitionen
2.4.2 Direkte Impulse von ausländischen Direktinvestitionen auf die Wachstumsdynamik des Investitionslandes
2.4.3 Indirekte Impulse von ausländischen Direktinvestitionen auf die Wachstumsdynamik des Investitionslandes
3. Die Rahmenbedingungen in China zu Beginn des Transformationsprozesses
3.1 Die Ausgangslage 1978
3.2 Die Reform- und Öffnungspolitik unter Deng Xiaoping
4. Analyse
4.1 Technologietransfer
4.1.1 Ausländische Direktinvestitionen in China
4.1.2 Entwicklung des Hochtechnologiesektors in China
4.1.3 Die Totale Faktorproduktivität Chinas
4.1.4 Die Rahmenbedingungen zur Absorption von Spill- Over Effekten
4.1.5 Anpassungsmaßnahmen Chinas zur nachhaltigen Internalisierung von Spill- Over Effekten
4.2 Chinas nationales Innovationsfähigkeit
4.2.1 Technologiepolitik
4.2.2 Volkswirtschaftliche Forschungs- und Entwicklungsausgaben
4.2.3 Wissenschaftliche Publikationen
4.2.4 Patente
4.2.5 Bildung
5. Fazit
Die Arbeit untersucht den Einfluss des technischen Fortschritts auf das nachhaltige Wirtschaftswachstum der VR China unter Berücksichtigung ausländischer Direktinvestitionen und des nationalen Innovationssystems.
2.4.2 Direkte Impulse von ausländischen Direktinvestitionen auf die Wachstumsdynamik des Investitionslandes
Die Volkswirtschaften von Entwicklungsländern weisen zumeist elementare Entwicklungslücken in der Technologie-, Ersparnis- und Devisenausstattung auf. Die vorherrschenden Defizite können zumeist nicht aus eigener Kraft überwunden werden. Als ein adäquates Instrumentarium zum Abbau dieser haben sich ausländische Direktinvestitionen (ADI) erwiesen.
• Der Technologietransfer (Sachkapitalgüter) und der Zufluss an technischem und organisatorischen Wissen zur effizienten Nutzung der Sachkapitalgüter in das Investitionsland vermögen den technologischen Rückstand des Entwicklungslands zu vermindern.
• Der volkswirtschaftliche Investitionsbedarf kann durch ausländische finanzierte Investitionsprojekte bedient werden, was zu einer Entlastung der internen Ersparnisbildung führt.
1. Einleitung: Darstellung der wirtschaftlichen Transformation Chinas seit 1978 und Einführung in die Fragestellung des technischen Fortschritts.
2. Das neoklassische Wachstumsmodell nach Solow: Theoretische Herleitung der Wachstumsfaktoren Kapital und technischer Fortschritt sowie deren Einfluss auf die Produktion.
3. Die Rahmenbedingungen in China zu Beginn des Transformationsprozesses: Analyse der maoistischen Planwirtschaft und des Beginns der Reform- und Öffnungspolitik unter Deng Xiaoping.
4. Analyse: Untersuchung des Technologietransfers, der Rolle von ADI, des nationalen Innovationssystems und der Bildungsentwicklung in China.
5. Fazit: Zusammenfassung der Ergebnisse hinsichtlich der Nachhaltigkeit des chinesischen Wachstums und Empfehlungen für die zukünftige Ausrichtung.
VR China, Wirtschaftswachstum, Technischer Fortschritt, Solow-Modell, Ausländische Direktinvestitionen, ADI, Spill-Over-Effekte, Transformation, Reform- und Öffnungspolitik, Innovation, Forschung und Entwicklung, Patente, Bildung, Arbeitsproduktivität, Nachhaltigkeit
Die Arbeit analysiert den Einfluss des technischen Fortschritts auf das langfristige und nachhaltige Wirtschaftswachstum der Volksrepublik China.
Die Arbeit fokussiert auf die Rolle ausländischer Direktinvestitionen (ADI), die Übertragung von technischem Wissen (Spill-Over-Effekte) und den Aufbau eines nationalen Innovationssystems.
Es wird untersucht, welche Faktoren das chinesische Wachstum determinieren und wie nachhaltig der eingeschlagene Wachstumspfad unter Einbeziehung des technischen Fortschritts ist.
Die Arbeit nutzt als theoretische Grundlage das neoklassische Wachstumsmodell nach Robert M. Solow und ergänzt dieses durch eine empirische Analyse von Kennzahlen zu ADI, Innovationsfähigkeit und Bildung.
Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Einordnung der chinesischen Rahmenbedingungen seit 1978 sowie eine detaillierte Analyse der technologischen Entwicklung und der Innovationsindikatoren.
Zu den zentralen Begriffen gehören VR China, Technischer Fortschritt, Ausländische Direktinvestitionen, Spill-Over-Effekte und Nationales Innovationssystem.
Die Zurückhaltung resultierte aus der Sorge vor Diebstahl geistigen Eigentums und mangelnder Durchsetzung von Patentrechten im chinesischen Rechtssystem.
Das Bildungswesen ist elementar für die Arbeitsproduktivität, wobei die Arbeit kritisiert, dass das chinesische System momentan noch zu sehr durch passive Wissensvermittlung und praxisferne Ausrichtung geprägt ist.
Der Anteil an Joint-Ventures ging zurück, während die Bedeutung von 100-prozentigen Tochtergesellschaften ausländischer Unternehmen stark zugenommen hat.
Der Anstieg der TFP ist ein Indikator für den technischen Fortschritt, der nach der Öffnungspolitik in den 1990er und 2000er Jahren in China deutlich zunahm.
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