Masterarbeit, 2009
74 Seiten, Note: 5,5
Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der theoretischen Fundierung und den neuen Erkenntnissen der sozialtechnischen Regeln in der Werbung. Ziel ist es, die von Kroeber-Riel/Esch vorgeschlagenen Regeln für eine erfolgreiche Werbegestaltung zu beleuchten und mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen abzugleichen. Durch die Analyse von Printanzeigen soll zudem der praktische Nutzen der Regeln aufgezeigt werden.
Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Thematik der sozialtechnischen Regeln in der Werbung. Es wird die Ausgangslage, die Problemstellung, die Zielsetzung und der Aufbau der Arbeit erläutert. Anschliessend werden die Grundlagen der sozialtechnischen Regeln in der Werbung behandelt, wobei der Begriff der Werbung, die Gestaltungselemente und die Werbewirkung im Fokus stehen. Im dritten Kapitel werden die von Kroeber-Riel/Esch vorgeschlagenen sozialtechnischen Regeln vorgestellt und detailliert dargestellt. Die Kapitel 4 und 5 befassen sich mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu den Regeln und analysieren anhand von zwei aktuellen Printanzeigen, wie diese in der Praxis angewendet werden können.
Sozialtechnische Regeln, Werbung, Werbewirkung, Gestaltung, Psychologie, Elementenpsychologie, Gestaltpsychologie, Ganzheitspsychologie, Motivationsbedingte Wahrnehmung, Printanzeigen, Analyse.
Es handelt sich um eine Schrittfolge psychologischer Teilziele (nach Kroeber-Riel/Esch), die eine wirkungsvolle Werbegestaltung sicherstellen sollen, von der Kontaktaufnahme bis zur Verankerung im Gedächtnis.
Die Regeln basieren auf Ansätzen der Elementenpsychologie, Gestaltpsychologie, Ganzheitspsychologie und der Theorie der motivationsbedingten Wahrnehmung.
Durch Aktivierungstechniken, wie den Einsatz überraschender Reize, Anglizismen oder bestimmte Größenverhältnisse von Bild und Text, wird der Kontakt zum Werbemittel sichergestellt.
Dies geschieht durch emotionale Konditionierung und Techniken zur Auslösung einer emotionalen Atmosphäre, beispielsweise durch Bilder bekannter Gesichter.
Das Modell beschreibt den Prozess von einem Reiz (Stimulus) über die internen Vorgänge im Organismus (Organism) bis hin zur beobachtbaren Reaktion (Response) des Konsumenten.
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