Bachelorarbeit, 2010
32 Seiten, Note: 12 Punkte
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
Die Arbeit setzt sich mit dem übernahmerechtlichen Squeeze-out gemäß §§ 39a, b WpÜG auseinander und untersucht, ob er eine attraktive Alternative zum aktienrechtlichen Squeeze-out darstellt.
Squeeze-out, Übernahmerecht, Aktienrecht, Minderheitenschutz, Angemessenheitsvermutung, Abfindung, Verfahrensrecht, Paketerwerb, Irrevocable Undertakings, Rechtsvergleich
Der aktienrechtliche Squeeze-out erfolgt nach §§ 327a ff. AktG, während der übernahmerechtliche Squeeze-out (§§ 39a, b WpÜG) an ein vorangegangenes Übernahmeangebot geknüpft ist.
Ziel war es, Nachteile des aktienrechtlichen Verfahrens zu überwinden, insbesondere die Behinderung durch rechtsmissbräuchliche Anfechtungsklagen von Minderheitsaktionären.
Gemäß § 39a WpÜG ist eine Schwelle von 95 % des stimmberechtigten Grundkapitals erforderlich.
Wenn 90 % des vom Angebot betroffenen Kapitals das Angebot angenommen haben, wird die Angemessenheit der Abfindung gesetzlich vermutet, was das Verfahren beschleunigt.
Die Arbeit untersucht dies kritisch und beleuchtet Probleme wie die Justiziabilität der Abfindung und den gerechten Ausgleich zwischen Haupt- und Minderheitsaktionären.
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