Diplomarbeit, 2010
94 Seiten, Note: 2,0
1. Einleitung
2. Grundlagen und Begriffe des Qualitätsmanagements
2.1 Der Qualitätsbegriff
2.2 Qualitätsmanagement
2.2.1 Die Normen des Qualitätsmanagements (ISO 9000ff.)
2.2.2 Die acht Grundsätze des Qualitätsmanagement
2.3 Prozessorientiertes Qualitätsmanagement (PQM)
2.4 Zusammenhänge zwischen den Dimensionen der Qualität
3. Grundlegendes zum Thema „Geschäftsprozesse“
3.1 Geschäftsprozesse und ihre Merkmale
3.2 Klassifikation der Geschäftsprozesse
3. 3 Geschäftsprozessmanagement
3.3.1 Methoden des Geschäftsprozessmanagements
3.3.2 Vorteile des GPM für das Unternehmen / für die Mitarbeiter
4. Vorgehensweisen zur Qualitätsanalyse und -bewertung von Geschäftsprozesse
4.1 Besonderheiten bei der Bewertung von Prozessen im Vergleich zu Produkten
4.2 Kennzahlen und Kennzahlensysteme zur Prozessbewertung
4.2.1 Anwendung und Zielsetzung
4.2.2 Arten von Kennzahlen
4.2.3 Historische Entwicklung
4.2.4 Die verschiedenen Kennzahlensysteme
4.2.5 Fazit
4.3 Benchmarking
4.3.1 Historische Entwicklung
4.3.2 Voraussetzung für Benchmarking
4.3.3 Arten des Benchmarking
4.3.4 Vergleichsobjekte des Benchmarking
4.3.5 Prozess-Benchmarking
4.3.6 Fazit
4.4 Qualitätsaudit
4.4.1 Historische Entwicklung
4.4.2 Arten und Verfahren von Qualitätsaudits
4.4.3 Das Prozessaudit
4.4.4 Fazit
4.5 Qualitätspreise / Qualitätsauszeichnungen
4.5.1 Historische Entwicklung der Qualitätsauszeichnungen
4.5.2 Deming-Prize
4.5.3 Malcolm Baldrige National Quality Award (MBA)
4.5.4 EFQM Excellence Award (EEA)
4.5.5 Ludwig-Erhard-Preis (LEP)
4.5.6 Fazit
5. Vergleich der Qualitätsbewertungsmethoden
5.1 Kriterien für den Vergleich
5.2 Vergleichende Betrachtung
6. Resümee
Die Arbeit verfolgt das Ziel, einen umfassenden Überblick über gängige Vorgehensweisen zur Qualitätsbewertung von Geschäftsprozessen zu geben und diese kritisch miteinander zu vergleichen, um Unternehmen bei der Auswahl einer geeigneten Methode zu unterstützen.
4.2.3 Historische Entwicklung
Bei den anfänglichen Kennzahlensystemen wurden ausschließlich finanzielle Aspekte berücksichtigt. Dieser Trend hielt bis Mitte / Ende der 80er Jahre an. Erst mit der zunehmenden Bedeutung des Qualitätsmanagements wurden Kennzahlensysteme entwickelt, die auch nicht-finanzielle Kenngrößen berücksichtigen. Diese sind trotz der Neuorientierung stark an die alten finanziellen Systeme angelehnt. Aus der unten dargestellten Zeitachse können die wesentlichen Kennzahlensysteme und ihr Erscheinungsjahr abgelesen werden.
1. Einleitung: Die Einleitung motiviert die Relevanz einer prozessorientierten Qualitätsbewertung und erläutert die Zielsetzung sowie den strukturellen Aufbau der Arbeit.
2. Grundlagen und Begriffe des Qualitätsmanagements: Dieses Kapitel definiert den Qualitätsbegriff und erläutert die Grundsätze sowie die Bedeutung des Qualitätsmanagements in modernen Organisationen.
3. Grundlegendes zum Thema „Geschäftsprozesse“: Hier werden Geschäftsprozesse systematisiert, klassifiziert und die Notwendigkeit sowie der Nutzen eines prozessorientierten Managements begründet.
4. Vorgehensweisen zur Qualitätsanalyse und -bewertung von Geschäftsprozesse: Dieser Hauptteil analysiert detailliert verschiedene Bewertungsmethoden, darunter Kennzahlensysteme, Benchmarking, Qualitätsaudits und Auszeichnungen.
5. Vergleich der Qualitätsbewertungsmethoden: Das Kapitel führt einen strukturierten Vergleich der zuvor vorgestellten Methoden mittels Kriterien durch und visualisiert die Eignung in einer Portfolio-Darstellung.
6. Resümee: Das abschließende Resümee fasst die zentralen Ergebnisse der Analyse zusammen und reflektiert die Stärken der untersuchten Vorgehensweisen.
Qualitätsmanagement, Geschäftsprozesse, Prozessbewertung, Kennzahlensysteme, Benchmarking, Qualitätsaudit, EFQM, Prozess-Benchmarking, Balanced Scorecard, Prozessorientierung, Qualitätsauszeichnungen, Deming-Prize, Qualitätsanalyse, Leistungssteigerung, Effizienz.
Die Arbeit befasst sich mit der Analyse und dem systematischen Vergleich verschiedener Methoden zur Qualitätsbewertung von Geschäftsprozessen in Unternehmen.
Die Schwerpunkte liegen auf dem Qualitätsmanagement, der Definition und Klassifizierung von Geschäftsprozessen sowie auf spezifischen Bewertungsinstrumenten wie Kennzahlen, Benchmarking und Audits.
Das Ziel ist es, Transparenz über existierende Vorgehensweisen zur Prozessbewertung zu schaffen, deren Eignung kritisch zu hinterfragen und einen Vergleichsrahmen für die Praxis zu bieten.
Es wurde eine theoretisch-analytische Untersuchung durchgeführt, die auf Literaturrecherche basiert und in einer vergleichenden Portfolio-Analyse der Methoden mündet.
Im Hauptteil werden vier Hauptkategorien von Bewertungsmethoden – Kennzahlensysteme, Benchmarking, Qualitätsaudits und Qualitätspreise – detailliert in Bezug auf ihre Entstehung, Konzepte und Anwendbarkeit beschrieben.
Wichtige Begriffe sind insbesondere Geschäftsprozessmanagement, Qualitätsbewertung, Kennzahlensysteme, Benchmarking und prozessorientiertes Qualitätsmanagement (PQM).
Das Prozess-Audit ist eine systematische und unabhängige Überprüfung, die sich gezielt auf die Einhaltung von Anforderungen innerhalb spezifischer Abläufe konzentriert, um Verbesserungspotenziale aufzudecken.
Die Portfolio-Darstellung ermöglicht es, die Methoden anschaulich nach ihrem Nutzen und dem damit verbundenen Aufwand zu kategorisieren, was Entscheidungsträgern bei der Auswahl des passenden Instruments hilft.
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