Bachelorarbeit, 2010
44 Seiten, Note: 1,30
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der steuerlichen Behandlung von Sanierungsmaßnahmen bei Kapitalgesellschaften. Ziel ist es, die verschiedenen Möglichkeiten der Kapitalzuführung und Schuldenreduzierung in einem Unternehmenssanierungsprozess zu beleuchten und die damit verbundenen steuerlichen Implikationen zu analysieren.
Unternehmenssanierung, Insolvenzrecht, Steuerrecht, Kapitalzuführung, Schuldenreduzierung, Forderungsverzicht, Debt-Equity-Swap, Gesellschafterdarlehen, Sanierungsgewinn, Steuerliche Behandlung, Sanierungshemmnisse, Gesetzesänderungen.
Ein Gewinn, der buchhalterisch entsteht, wenn Gläubiger auf Forderungen verzichten, um das Unternehmen vor der Insolvenz zu retten.
Dabei werden Verbindlichkeiten des Unternehmens in Gesellschaftsanteile umgewandelt, was die Schuldenlast senkt und das Eigenkapital stärkt.
Sanierungsmaßnahmen können hohe Steuerlasten auslösen (z.B. auf den Sanierungsgewinn), die das gesamte Sanierungskonzept gefährden können.
Ein Gläubiger erklärt, dass seine Forderungen im Falle einer Insolvenz erst nach allen anderen Gläubigern bedient werden, was die Bilanz entlastet.
Das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts (MoMiG) hat die Regeln für eigenkapitalersetzende Darlehen neu strukturiert und vereinfacht.
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