Bachelorarbeit, 2007
60 Seiten, Note: 1,7
1 Einleitung
2 Einführung in das Coaching
2.1 Definition Coaching
2.2 Definition Coach
2.3 Anlässe für Coaching
2.4 Klärung der Grundsituation
2.5 Entwicklung der Sozialkompetenzen
2.5.1 Persönlichkeit
2.5.2 Zielvereinbarung
2.5.3 Zeitmanagement
2.5.4 Motivation
2.5.5 Führung
2.5.6 Konfliktmanagement
2.6 Tools
2.6.1 Lernstile
2.6.2 Brainstorming
2.6.3 Mindmapping
2.6.4 Beratungsgespräche mit Hilfe von Rollenspielen
2.6.5 Rapport
2.6.6 Vorgehen der Problembeseitigung
2.6.7 Feedback
2.7 Aufbau und Pflege eines Beraterpools
2.8 Coaching als Instrument der Personalentwicklung
2.8.1 Vergleich zwischen dem Externen als Coach und dem Vorgesetzten als Coach
2.8.2 Coaching in Gruppen
3 Empirische Untersuchung
3.1 Darstellung der Untersuchungsmethode
3.2 Durchführung der empirischen Untersuchung
3.3 Darstellung und Diskussion der Ergebnisse
3.3.1 Erwartung an Führungskräfte in genossenschaftlichen Kreditinstituten
3.3.2 Personalentwicklungsinstrumente für Führungskräfte in genossenschaftlichen Kreditinstituten
3.3.3 Anwendung von Coaching in genossenschaftlichen Kreditinstituten
3.3.4 Coaching Wahrnehmung in genossenschaftlichen Kreditinstituten
3.3.5 Erfahrungen mit Coaching in genossenschaftlichen Kreditinstituten
3.4 Zusammenfassung der Ergebnisse
4 Fazit
Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Coaching als Personalentwicklungsinstrument in genossenschaftlichen Kreditinstituten und prüft, inwieweit dieses Instrument in der Praxis bekannt ist und angewendet wird.
2.6.1 Lernstile
Jeder Mensch hat seinen eigenen Lernstil. Dieser ist vom Coach herauszufinden und einzusetzen, um das Coaching effizient zu machen. Der Vorgesetzte zwingt den Mitarbeitern keinen Lernstil auf, sondern bietet Unterstützung an. In dieser Bachelorarbeit werden die fünf PARIS-Lernstile unterschieden. Das „P“ steht für den Pragmatiker. Dabei probiert der Mitarbeiter selbst direkt etwas aus. Neuheiten werden lieber umgangen. Das „A“ steht für den Analytiker. Dieser denkt logisch-rational. Neuheiten werden schrittweise angegangen und sind mit viel Nachdenken verbunden. Er hat Interesse an vielen Details und sucht Beweise und Sicherheit. Dadurch ist er selbst gut vorbereitet und abgesichert. Der dritte Buchstabe „R“ steht für den Realisten. Der Realist ist zielorientiert und sucht den schnellsten und kürzesten Weg. Da nur der Erfolg zählt, sind Details eher unwichtig. Er ist an kurzen und wenigen Themen interessiert, weil Zeitersparnis für ihn wichtig ist. Der vorletzte Buchstabe ist das „I“, das für den Idealisten steht. Bei ihm ist Fragen und Zuhören wichtig. Er ist eher konfliktscheu, weil der soziale Aspekt im Mittelpunkt steht. Der Idealist nimmt sich viel Zeit, um Themen ausführlich zu besprechen. Der Synthetiker steht für das „S“. Er ist sprunghaft und hat Ideen, die auch aus dem Rahmen springen können. Man kann auch sagen, dass er im positiven Sinne Spaß am Streit hat. Neue Ideen werden zwar akzeptiert, aber durch Relevanzfragen hinterfragt.
1 Einleitung: Diese Einleitung betont die Relevanz der Mitarbeiterförderung im Zuge globaler Veränderungen und stellt die Forschungsfrage nach der Anwendung von Coaching in genossenschaftlichen Kreditinstituten.
2 Einführung in das Coaching: Das Kapitel erläutert grundlegende Definitionen von Coaching und Coach, beschreibt typische Anlässe sowie die Entwicklung von Sozialkompetenzen und stellt verschiedene Coaching-Tools vor.
3 Empirische Untersuchung: Dieser Abschnitt beschreibt das methodische Vorgehen der Befragung von Bankvorständen und präsentiert detailliert die Ergebnisse zur Erwartungshaltung, Anwendung und Wahrnehmung von Coaching.
4 Fazit: Das Fazit unterstreicht die wachsende Bedeutung von Coaching als Instrument zur Mitarbeiterbindung in einem sich verändernden Marktumfeld.
Coaching, Personalentwicklung, Genossenschaftliche Kreditinstitute, Führungskräfte, Sozialkompetenz, Personalmanagement, Coaching-Tools, Lernstile, Mitarbeiterbindung, Führung, Problemlösung, Mitarbeiterförderung, Empirische Untersuchung, Coaching-Prozess, Feedback.
Die Arbeit untersucht das Personalentwicklungsinstrument Coaching und dessen Anwendbarkeit sowie Verbreitung speziell in genossenschaftlichen Kreditinstituten.
Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen des Coachings, verschiedene Coaching-Methoden, die Bedeutung von Sozialkompetenzen sowie die empirische Analyse der Coaching-Praxis in Banken.
Das Hauptziel ist es, zu prüfen, ob Coaching als Instrument in genossenschaftlichen Kreditinstituten ausreichend bekannt ist und wie es zur Förderung von Führungskräften eingesetzt wird.
Die Autorin führte eine empirische Untersuchung in Form einer schriftlichen Befragung mittels Fragebögen unter Vorständen genossenschaftlicher Kreditinstitute durch.
Der Hauptteil gliedert sich in einen umfassenden theoretischen Teil zu Coaching-Definitionen, Tools und Prozessen sowie einen empirischen Teil, der die Auswertung der Befragungsergebnisse darstellt.
Zu den zentralen Begriffen gehören Coaching, Personalentwicklung, Führungskräfteentwicklung, Sozialkompetenz, Coaching-Tools und genossenschaftliche Kreditinstitute.
Die Arbeit diskutiert dies differenziert und stellt in Tabellen die jeweiligen Vor- und Nachteile gegenüber, insbesondere im Vergleich zu externen Coaches.
Die Autorin betrachtet die Persönlichkeitsentwicklung als essenziellen Bestandteil und stellt Modelle wie das Drei-Welten-Modell der Persönlichkeit vor, um Coaching-Ansätze zu strukturieren.
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