Bachelorarbeit, 2010
44 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit befasst sich mit dem lösungsorientierten Ansatz nach Steve de Shazer und seinen Möglichkeiten und Grenzen in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM). Der Fokus liegt darauf, den Ansatz in der Praxis anzuwenden und zu untersuchen, wie er die Kommunikation und Unterstützung von Menschen mit Trisomie 21 verbessern kann.
Die Einleitung führt in die Thematik des lösungsorientierten Ansatzes und seine Relevanz für die Arbeit in einer WfbM ein. Teil A stellt den Ansatz ausführlich vor, einschließlich seiner Geschichte, theoretischen Grundlagen, fachlichen Werte und Beziehungstypen sowie der Phasen des Lösungsfindens.
Teil B gibt einen Einblick in das Thema der geistigen Behinderung, wobei der Fokus auf Trisomie 21 als häufigste Ursache angeborener geistiger Behinderung liegt. Dieser Teil beleuchtet die klinischen Grundlagen, Phänotypische Entwicklung, Fehlbildungen, medizinische Probleme, Prävalenz und Sprachentwicklung von Menschen mit Trisomie 21.
Teil C widmet sich der Anwendung des lösungsorientierten Ansatzes in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung, insbesondere mit Trisomie 21. Es werden praktische methodische Überlegungen und ein Fallbeispiel präsentiert, um die Anwendung des Ansatzes zu veranschaulichen.
Lösungsorientierter Ansatz, Steve de Shazer, Insoo Kim Berg, geistige Behinderung, Trisomie 21, Down-Syndrom, Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM), Sozialarbeit, Kommunikation, Unterstützung, Praxis, Anwendungsmöglichkeiten, Grenzen, Haltung, Methoden.
Es ist ein Beratungsansatz, der sich nicht auf die Analyse von Problemen konzentriert, sondern direkt nach Zielen, Wünschen und bereits funktionierenden Ausnahmen sucht.
Die Wunder-Frage ist eine Technik, bei der sich Klienten vorstellen, ein Wunder hätte ihr Problem über Nacht gelöst. Dies hilft dabei, konkrete Ziele und Visionen zu formulieren.
Man unterscheidet zwischen den Typen "Besucher" (kein klares Anliegen), "Klagender" (sieht das Problem bei anderen) und "Kunde" (bereit für eigene Veränderungen).
Ja, durch methodische Anpassungen wie Leichte Sprache, Visualisierungen und Skalierungsfragen kann er helfen, die Selbstbestimmung dieser Menschen zu fördern.
Dazu gehören der Respekt vor der menschlichen Würde, die Förderung von Visionen und das Prinzip der Normalisierung.
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