Bachelorarbeit, 2024
60 Seiten, Note: 2,3
1. Einführung
2. Aktueller Forschungsstand
2.1. Aktueller Forschungsstand
2.2. Einordnung in Kindheitspädagogischen Kontext
3. Methodenkapitel
3.1. Erläuterung der Forschung
3.2. Vorgehensweise
3.3. Methodische Reflexion
4. Welche Bedeutung hat Natur und Umwelt für die verschiedenen Generationen?
4.1. Die Generation von 1980 bis 1995
4.1.1. Geschichtliche Einordnung in den Aspekten Politik und Gesellschaft
4.1.2. Forschung aus Perspektive der früheren Generation
4.1.2.1. Übersicht Codierbaum
4.1.2.2. Forschungsergebnisse
4.1.3. Die Bedeutung der Natur für die frühere Generation
4.2. Die Generation von 2010 bis 2022
4.2.1. Geschichtliche Einordnung in den Aspekten Politik und Gesellschaft
4.2.2. Forschung aus der Perspektive der heutigen Generation
4.2.2.1. Übersicht Codierbaum
4.2.2.2. Forschungsergebnisse
4.2.3. Die Bedeutung der Natur für die heutige Generation
5. Generationsvergleich im wissenschaftlichen Diskurs- Welche Bedeutung hat Natur und Umwelt
6. Bedeutung des Diskurses
6.1. Ergebnisse des Diskurses
6.2. Welche Bedeutung haben Natur und Umwelt
6.3. Wie kann die Zukunft aussehen
7. Fazit
Diese Arbeit untersucht die Bedeutung von Natur und Umwelt im Leben von Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren im Vergleich zwischen der Generation von 1980 bis 1995 (DDR) und der heutigen Generation von 2010 bis 2020. Ziel ist es, den wissenschaftlichen Diskurs zu diesem bisher wenig beforschten Thema zu eröffnen und Rückschlüsse für die pädagogische Arbeit zu ziehen.
1. Einführung
„Dass mehr als zwei Drittel der Kinder unter elf Jahren regelmäßig fernsehen ist für niemanden wirklich neu oder verwunderlich. Dass aber mittlerweile ein großer Teil der Klein- und Kleinstkinder regelmäßig mit dem Smartphone oder Tablet der Eltern ihre Zeit verbringen, wundert schon etwas. Wohlgemerkt: die heutigen Kinder verbringen um ein Vielfaches mehr Zeit im Netz als die Kinder noch vor 5 Jahren“ (Maas, 2021, S. 8)
Diese Aussage ist im Vorwort des Buches: „Generation lebensunfähig- Wie unsere Kinder um ihre Zukunft gebracht werden“ (vgl. Maas, 2021, S. 8) zu finden. In diesem kurzen Zitat wird darauf verwiesen, dass die „heutige Generation“ einen Großteil des Tages an die Nutzung von digitalen Medien „verschwendet“. Des Weiteren wird in diesem Buch beschrieben, dass diese Informationen in der Gesellschaft nicht mehr als neu betitelt werden und diese Aussage eine allgemeine Erkenntnis in der Gesellschaft darstellt. Laut dem Autor verstärkt sich die Bedeutung von digitalen Medien in der Gesellschaft. Jedoch ist das Thema dieser Abhandlung nicht die Thematik der Digitalisierung, sondern Natur und Umwelt. Laut Maas wird diese durch Digitalisierung vernachlässigt, was sich auf die kognitiven und motorischen Entwicklungen der Kinder negativ auswirkt (vgl. Maas, 2021, S.10 ff.). Durch Aussagen wie diese ergab sich ein Forschungsinteresse für die Thematik der Bedeutung von Natur und Umwelt für Kinder im Altersbereich von vier bis sechs Jahren.
1. Einführung: Das Kapitel führt in die Thematik der Bedeutung von Natur und Umwelt ein und begründet das Forschungsinteresse durch den Vergleich zwischen zwei Kindergenerationen.
2. Aktueller Forschungsstand: Hier werden relevante Studien zur Natur- und Umweltbildung vorgestellt und in den kindheitspädagogischen Kontext eingeordnet.
3. Methodenkapitel: Dieses Kapitel erläutert die angewandten Methoden, insbesondere die qualitative Diskursanalyse der Bildungsprogrammatiken, und reflektiert deren Vorgehensweise.
4. Welche Bedeutung hat Natur und Umwelt für die verschiedenen Generationen?: Die Datensätze zur Generation von 1980–1995 und 2010–2022 werden detailliert präsentiert, analysiert und in ihren geschichtlichen Kontext gestellt.
5. Generationsvergleich im wissenschaftlichen Diskurs- Welche Bedeutung hat Natur und Umwelt: Dieses Kapitel führt die Ergebnisse der Analysen zusammen und stellt die beiden Generationen in einen wissenschaftlichen Diskursvergleich.
6. Bedeutung des Diskurses: Die Ergebnisse des vorhergehenden Diskurses werden zusammengefasst und mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen verknüpft.
7. Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die Kernpunkte der Untersuchung zusammen und wertet die Bedeutung der Ergebnisse für die pädagogische Praxis aus.
Naturpädagogik, Umweltbildung, Kindheitspädagogik, Generationsvergleich, DDR, Bildungsprogrammatiken, Diskursanalyse, Kindbild, Naturverbundenheit, Nachhaltigkeit, Lernumgebung, Elementarbildung, Sozialisation, Pädagogische Fachkräfte, gesellschaftlicher Wandel
Die Arbeit untersucht, welche Bedeutung Natur und Umwelt im Leben von vier- bis sechsjährigen Kindern in der heutigen Generation im Vergleich zu der früheren Generation der DDR haben.
Die Themenfelder umfassen Natur- und Umweltbildung, das Verständnis von Kindheit in unterschiedlichen politischen Systemen sowie die Rolle der pädagogischen Fachkräfte bei der Vermittlung von Werten.
Ziel ist es, ein Verständnis für die Entwicklung der Naturbedeutung über Generationen hinweg zu gewinnen und den wissenschaftlichen Diskurs in der Kindheitspädagogik zu diesem Thema zu stärken.
Die Arbeit nutzt die Methode der qualitativen Inhaltsanalyse von zwei verschiedenen Bildungsprogrammatiken, gefolgt von einer Diskursanalyse.
Der Hauptteil analysiert detailliert die Lebenswelten und pädagogischen Ansätze beider Generationen anhand historischer und aktueller Dokumente und setzt diese in einen wissenschaftlichen Vergleich.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Naturpädagogik, Diskurserweiterung, Bildungsprogrammatiken und Generationsvergleich charakterisiert.
Das DDR-Dokument kategorisiert Kinder stärker nach Verhaltenstypen wie "positiv" oder "negativ" auffällig. Die heutige Bildungskonzeption setzt hingegen den Fokus auf Partizipation, Individualität und das Kind als aktiven Gestalter seines Lernprozesses.
Die Untersuchung bezieht sich auf dieses Bundesland, um das Gebiet der ehemaligen DDR im historischen Vergleich direkt mit der aktuellen Bildungskonzeption der Bundesrepublik Deutschland abzugleichen, da hier eine lokale Kontinuität gegeben ist.
Das Projekt dient als Beispiel für einen zukunftsorientierten Ansatz, der Nachhaltigkeit, globales Lernen und eine aktive Auseinandersetzung mit der Umwelt in der frühkindlichen Bildung als wegweisend betrachtet.
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