Forschungsarbeit, 2003
56 Seiten, Note: nicht erteilt
Diese empirische Studie untersucht den Konsum von Horrorfilmen bei Jugendlichen. Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Ausmaß des Horrorfilmkonsums in Bezug auf Zeitaufwand, Zugang zu verschiedenen Medien und die Art der Rezeption zu erforschen. Darüber hinaus werden gesellschaftliche Aspekte des Horrorfilmkonsums in den Blick genommen.
Das erste Kapitel widmet sich der Fragestellung der Studie. Es werden die Begriffsbestimmungen für verschiedene Horrorfilmgenres erläutert, die Relevanz der Fragestellung für die Pädagogik herausgestellt und bereits vorhandene Erkenntnisse aus der Literatur aufgezeigt. Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Auswahl der Forschungsmethode. Kapitel 3 erläutert das theoretische Modell und die Variablenmatrix. Kapitel 4 beleuchtet die Konstruktion des Fragebogens und die Formulierung der Fragen. Das fünfte Kapitel beschreibt die Stichprobe und das Auswahlverfahren der Studie. Kapitel 6 präsentiert den Fragebogen selbst. Die einzelfragenbezogene Auswertung wird in Kapitel 7 vorgestellt. Kapitel 8 führt den Rückbezug auf die Fragestellung durch. Das letzte Kapitel, Kapitel 9, befasst sich mit den globalen Schlussfolgerungen der Gesamtuntersuchung.
Horrorfilmkonsum, Jugendliche, Medienpädagogik, Empirische Forschung, Fragebogen, Begriffsbestimmungen, Rezeption, gesellschaftliche Aspekte, pädagogische Relevanz
Die Studie untersucht den „Reiz des Grauens“ und fragt nach psychologischen Motiven wie Nervenkitzel, Grenztestung und der Verarbeitung von Ängsten.
Medienpädagogik analysiert die Rezeptionsweisen Jugendlicher und entwickelt Konzepte, um einen reflektierten Umgang mit Gewalt- und Horrordarstellungen zu fördern.
Die Autorinnen nutzten eine quantitative Fragebogenmethodik, um Daten zu Zeitaufwand, Zugangswegen und Rezeptionsmotiven bei Jugendlichen zu erheben.
Die Arbeit beleuchtet, inwieweit der Konsum von Tabubrüchen im Film als Abgrenzung zu gesellschaftlichen Werten oder als Mutprobe dient.
Die Ergebnisse sollen helfen, Vorurteile abzubauen und pädagogische Fachkräfte für die Lebenswelt von Jugendlichen und deren Mediennutzung zu sensibilisieren.
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