Bachelorarbeit, 2015
104 Seiten, Note: 1,0
Führung und Personal - Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterzufriedenheit
1. Einleitung
2. Theoretischer Teil
2.1 Einteilung in Mitarbeitertypen nach Jack Welch
2.2 Employer Branding
2.3 Definitionen des Begriffs „Motivation“
2.4 Motivationsarten
2.4.1 Egoistische Motivation
2.4.2 Altruistische Motivation
2.5 Motivationstheorien
2.5.1 Bedürfnispyramide nach Maslow
2.5.2 Die ERG-Theorie von Clayton P. Alderfer
2.5.3 Die Zwei-Faktoren-Theorie von Frederick Herzberg
2.5.4 Die Theorien X und Y von Douglas McGregor
2.6 „Zentrale Motivatoren nach De Micheli“
2.6.1 Sinngebende und herausfordernde Tätigkeit
2.6.2 Verantwortungsspielraum und Freiräume
2.6.3 Anerkennung und Lob
2.6.4 Weiterbildungsmöglichkeiten
2.6.5 Feedback vom Vorgesetzten
2.6.6 Materielle Motivatoren
2.6.7 Spaß und Freude an der Arbeit
2.6.8 Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten
2.6.9 Kontakt zu Menschen (Arbeitsklima und Teamgeist)
2.6.10 Entscheidungsfreiheit
2.6.11 Das Bedürfnis nach Akzeptanz
2.6.12 Erfolgserlebnisse
2.6.13 Arbeitsumfeld
2.6.14 Flexible Arbeitszeitgestaltung
2.6.15 Teambildung
2.7 Gründe der Mitarbeitermotivation
2.7.1 1. Grund: Sie brauchen Mitarbeiter, die mitdenken
2.7.2 2. Grund: Sie brauchen Mitarbeiter, die Gäste begeistern
2.7.3 3. Grund: Sie haben kein Geld zu verschenken
2.7.4 4. Grund: Mitarbeiterbegeisterung bereichert auch Ihr Arbeitsleben
2.8 Demotivation
2.9 Luxushotellerie
2.9.1 Definition von Luxushotellerie
2.9.2 Anforderungen der Luxushotels
2.9.3 Mitarbeitermotivation in der Luxushotellerie
2.9.4 Praxisbeispiele des Employer Brandings in der Luxushotellerie
3. Empirischer Teil
3.1 Vorstellung des Untersuchungsgegenstandes
3.1.1 Lage
3.1.2 Geschichte
3.1.3 Der ***** als Kurhotel
3.1.4 Der ******* als Golfhotel
3.1.5 Der *******als Thermenhotel
3.1.6 Zielgruppen des ********
3.1.7 Zimmerangebot und –ausstattungsdetails
3.1.8 Hotelbereiche und -leistungen
3.2 Analyse des Ist-Zustandes im Untersuchungsgegenstand
3.2.1 Analyse von Mitarbeiterstruktur und -kennzahlen
3.2.2 Führungsstil
3.2.3 Derzeitige Motivationsmaßnahmen und diesbezügliche Kritikpunkte
3.2.4 Analyse der Reservierungsabteilung
3.2.5 Verbesserungsvorschläge für die Mitarbeitermotivation
3.3 Reflexion der Interviews
4. Fazit
Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung und Umsetzung von Mitarbeitermotivation in der Luxushotellerie zu analysieren, wobei die mangelnde Relevanz in einem konkreten Praxisbetrieb den Ausgangspunkt für eine kritische Untersuchung sowie die Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen bildet.
2.4.1.2 Intrinsische Motivation
„Die intrinsische Motivation bewirkt, dass die Mitarbeiter aus eigenem, inneren Antrieb und Interesse eine positive und fördernde Haltung zum Unternehmen und den einzelnen Zielen des Unternehmens einnehmen.“ Somit handelt es sich, im Gegensatz zu der soeben vorgestellten extrinsischen Motivation, die von außen kommt, um Eigenmotivation, welche 80 Prozent der Personalleiter als am Bedeutendsten empfinden.
Bewunderung und materielle Werte sind nicht relevant, denn „Intrinsisch motivierte Aktivitäten werden […] allein um der Tätigkeit willen und nicht wegen der daraus möglicherweise folgenden Ergebnisse ausgeführt.“ In diesem Sinne ist auch folgender Ansatz zu verstehen: „Je mehr einer Person die Verrichtung Spaß macht, desto produktiver ist sie.“ Wenn man der Theorie der intrinsischen Motivation Glauben schenkt, sollte der Arbeitgeber also daran interessiert sein, dass seine Mitarbeiter zufrieden sind, da sie dann auch ihre Arbeit besser, schneller und/oder produktiver verrichten. Es ist durchaus keine neue Erkenntnis, dass die Qualität des Handelns durch den Spaß beeinflusst wird: Wenn einem die Verrichtung einer Tätigkeit Freude bereitet, dann stimmt in den meisten Fällen auch die Qualität.
1. Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Beweggründe für die Bachelorarbeit aus der Sicht einer Mitarbeiterin in einem 5-Sterne-Hotel sowie die methodische Vorgehensweise und den Aufbau der Arbeit.
2. Theoretischer Teil: Es werden verschiedene Mitarbeitertypen erläutert, Definitionen und Motivationstheorien dargestellt sowie zentrale Motivatoren und Gründe für Mitarbeitermotivation detailliert beleuchtet.
3. Empirischer Teil: Dieser Teil beinhaltet die Analyse der Mitarbeiterstruktur, des Führungsstils und derzeitiger Motivationsmaßnahmen im Untersuchungsobjekt sowie eine kritische Reflexion der durchgeführten Experteninterviews.
4. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der theoretischen und praktischen Erkenntnisse sowie einer Zukunftsprognose hinsichtlich der Bindung von Mitarbeitern und der Senkung der Fluktuation.
Mitarbeitermotivation, Luxushotellerie, Employer Branding, Motivationstheorien, Mitarbeiterzufriedenheit, Führungsstil, Personalmanagement, intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, Mitarbeiterbindung, Human Resource Management, Demotivation, Arbeitgebermarke, Personalstruktur, Arbeitsumfeld
Die Arbeit beschäftigt sich intensiv mit den Instrumenten und der Relevanz von Mitarbeitermotivation innerhalb der spezifischen Branche der Luxushotellerie.
Neben psychologischen Motivationstheorien werden Strategien wie Employer Branding, die Rolle des Führungsstils sowie praktische Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit diskutiert.
Ziel ist es, den Status quo der Mitarbeitermotivation in einem 5-Sterne-Hotel kritisch zu untersuchen und konkrete Verbesserungsvorschläge für das Management abzuleiten.
Die Arbeit basiert auf einer Kombination aus Literaturanalyse zu Motivationstheorien und einer empirischen Analyse mittels Experteninterviews sowie der Auswertung betriebsinterner Mitarbeiterdaten.
Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende theoretische Fundierung der Motivationsbegriffe und Theorien sowie einen empirischen Teil, der das Hotel als Fallbeispiel analysiert.
Mitarbeitermotivation, Luxushotellerie, Employer Branding, Arbeitszufriedenheit und Personalmanagement.
Da die Autorin selbst in dieser Abteilung tätig war, konnte sie durch eigene Beobachtungen direkte Schwachstellen identifizieren und praxisnahe Optimierungen vorschlagen.
Die Ansichten sind gemischt; während die motivierende Wirkung betont wird, werden die Komplexität der leistungsgerechten Bemessung und das Risiko von zwischenmenschlichen Konflikten innerhalb des Teams kritisch hervorgehoben.
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