Bachelorarbeit, 2024
54 Seiten, Note: 1,8
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG
2 ZIELSETZUNG
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Beschreibung, Definition und Eingrenzung der relevanten Begriffe
3.1.1 Begriffserklärung Jugendliche und junge Erwachsene
3.1.2 Begriffserklärung soziale Medien / Social Media
3.1.3 Begriffserklärung Influencer
3.1.4 Begriffserklärung Körperwahrnehmung
3.1.5 Begriffserklärung Essstörung / gestörtes Ernährungsverhalten
3.2 Prävalenz der Nutzer von sozialen Medien in Deutschland
3.3 Darstellung der Nutzungshäufigkeit und -dauer sozialer Medien in Deutschland
3.4 Wirtschaftlicher Einfluss der jeweiligen sozialen Plattformen in Deutschland
3.5 Ernährungsverhalten
3.5.1 Begriffserklärung Ernährungsverhalten
3.5.2 Prävalenz verschiedener biometrischer Daten der Zielgruppe
3.5.2.1 Body Mass Index (BMI)
3.5.2.2 Taille-Hüft-Quotient (THQ)
3.5.2.3 Angaben zum Körpergewicht der Zielgruppe
3.5.3 Aktuelle Daten zum Ernährungsverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland
3.6 Überleitung zur Problemstellung
4 METHODIK
4.1 Forschungsfragen
4.2 Untersuchungsobjekte
4.3 Datenerhebung
4.4 Auswertung der Literaturquellen
5 ERGEBNISSE
5.1 Studienzusammenfassung
5.2 Zusammenhang zwischen der Nutzung der sozialen Medien und der eigenen Körperbildwahrnehmung
5.3 Zusammenhang zwischen den sozialen Medien und dem Ernährungsverhalten junger Menschen
6 DISKUSSION
6.1 Zusammenfassung der Ausgangsfrage
6.2 Kritische Betrachtung der Ergebnisse
6.3 Kritik an der Methodik
6.4 Ableiten von Schlussfolgerungen und praxisrelevanten Erkenntnissen
6.5 Ausblick für die zukünftige Forschung
7 ZUSAMMENFASSUNG
Diese Bachelorarbeit untersucht die Auswirkungen der intensiven Nutzung sozialer Medien auf das Ernährungsverhalten und die Körperwahrnehmung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ziel ist es, durch ein narratives Review den aktuellen Forschungsstand zu analysieren und aufzuzeigen, wie digitale Plattformen und der Vergleich mit idealisierten Inhalten zu gesundheitsgefährdenden Verhaltensweisen führen können.
1 Einleitung und Problemstellung
In den letzten Jahren haben die sozialen Medien einen kontinuierlich wachsenden Einfluss auf den Alltag vieler Menschen weltweit. Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat, WhatsApp und viele weitere sind aus dem Leben der jungen Bevölkerung kaum wegzudenken.
Im Jahr 2015 gab es weltweit noch 2,08 Milliarden Nutzer sozialer Medien; neun Jahre später, im Jahr 2024, hat sich diese Zahl mehr als verdoppelt und liegt nun bei 5,04 Milliarden Nutzern, davon allein über 70,90 Millionen aktive Nutzer in Deutschland. (Statista, 2024)
Im Zusammenhang mit der stets ansteigenden Anzahl der aktiven Nutzer der Social-Media-Plattformen ist auch bei der Nutzungsdauer sowie Nutzungshäufigkeit innerhalb der verschiedenen Altersgruppen ein deutlich ansteigender Trend in den letzten Jahren zu erkennen. (Wintergerst, 2024)
Hierzu liefert die aktuelle Kinder- und Jugendstudie 2024 des Branchenverbandes Bitkom aufschlussreiche Ergebnisse in Bezug auf die derzeitige Smartphone-, Tablet-, Laptop-, und Smartwatchnutzung und die damit einhergehende ansteigende Nutzungsdauer und -häufigkeit der Social-Media-Plattformen. Hierbei wurden Teilnehmer im Alter von 6-18 Jahren in Kalenderwoche 20 bis 22 dieses Jahres online befragt. 99 % aller befragten Teilnehmer im Alter von 16-18 Jahren nutzen täglich ihr Smartphone und beschäftigen sich durchschnittlich pro Tag über 120 Minuten mit den Bereichen Kommunikation, soziale Medien, Lernen und Informieren. 71 % der Befragten nutzen innerhalb der durchschnittlichen Dauer täglich die Social-Media-Plattformen YouTube, Instagram, Snapchat, TikTok, WhatsApp und viele Weitere. 93 % der Teilnehmer gaben an, mindestens eine der genannten Plattformen täglich zu nutzen (Wintergerst, 2024).
1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Einführung in die wachsende Bedeutung sozialer Medien und die damit verbundene Relevanz für das Ernährungsverhalten junger Menschen.
2 ZIELSETZUNG: Definition der Forschungsfragen, die sich auf den Einfluss von sozialen Medien auf das Ernährungsverhalten und die Körperbildwahrnehmung beziehen.
3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Theoretische Fundierung durch Definitionen relevanter Begriffe sowie Darstellung der Nutzungsstatistiken und Ernährungsdaten.
4 METHODIK: Dokumentation der Literaturrecherche und der Kriterien für die Auswahl von zehn Primärstudien zur Analyse.
5 ERGEBNISSE: Zusammenfassung und Vergleich der ausgewählten Studien hinsichtlich ihrer Erkenntnisse über Social-Media-Einflüsse.
6 DISKUSSION: Kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen und Ableitung von Schlussfolgerungen für Forschung und Praxis.
7 ZUSAMMENFASSUNG: Fazit über die gesellschaftliche Relevanz der negativen Auswirkungen sozialer Medien auf die junge Zielgruppe.
Soziale Medien, Ernährungsverhalten, Jugendliche, junge Erwachsene, Körperwahrnehmung, Influencer, Essstörungen, Körpergewicht, BMI, Schönheitsideale, psychische Gesundheit, Prävention, Social Media Nutzung, Vergleichsverhalten, Körperzufriedenheit.
Die Arbeit untersucht den Einfluss der Nutzung sozialer Medien auf das Ernährungsverhalten sowie die Körperbildwahrnehmung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung der Mediennutzung, dem psychologischen Druck durch Schönheitsideale und dem daraus resultierenden Ernährungsverhalten.
Die Arbeit analysiert, wie soziale Medien das Ernährungsverhalten und die Körperbildwahrnehmung junger Menschen beeinflussen und welche negativen Folgen daraus entstehen können.
Die Autorin verwendet ein narratives Review, basierend auf der systematischen Auswahl und Analyse von zehn relevanten Primärstudien.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsklärung, die Darstellung der aktuellen Nutzungstrends sowie die detaillierte Auswertung und Diskussion der Primärstudien.
Typische Begriffe sind soziale Medien, Ernährungsverhalten, Körperwahrnehmung, Influencer, Essstörungen und Schönheitsideale.
Ja, verschiedene Studien zeigen, dass weibliche Jugendliche und junge Erwachsene zum Teil deutlich stärker unter dem Druck unrealistischer Körperideale leiden als männliche Vergleichsgruppen.
Einige der untersuchten Studien deuten darauf hin, dass insbesondere eine tägliche Nutzungsdauer von mehr als drei Stunden mit einem negativen Körpergefühl korreliert.
Es wird empfohlen, Medienkompetenz und Aufklärung über Schönheitsideale frühzeitig, z.B. in Schulen, zu integrieren, um das psychische Wohlbefinden junger Menschen zu schützen.
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