Diplomarbeit, 2010
70 Seiten, Note: 1,7
1. VORBEMERKUNGEN
1.1. Ausgangslage und Problemstellung
1.2. Zielsetzung
1.3. Vorgehensweise und Aufbau
2. EINFÜHRUNG
2.1. Der Begriff Event
2.2. Zur Bedeutung von Events
2.2.1. Geschichtlich
2.2.2. Politisch
2.2.3. Volkswirtschaftlich
2.2.4. Gesellschaftlich
2.3. Veranstaltungsarten
2.3.1. Messen und Ausstellungen
2.3.2. Kongresse und Tagungen
2.3.3. Kultur Events
2.3.4. Marketing Events
2.3.5. Sport Events
3. RADIO FREQUENCY IDENTIFICATION – GRUNDLAGEN
3.1. Definition RFID
3.2. Geschichtliche Entwicklung
3.3. Ausgewählte Anwendungsbereiche
3.3.1. Tieridentifikation
3.3.2. Öffentlicher Sektor
3.3.3. Gesundheitswesen
3.3.4. Logistik
3.3.5. Ticketing
3.3.6. Sportveranstaltungen
3.4. Technische Grundlagen
3.4.1. Aufbau
3.4.1.1. Transponder
3.4.1.2. Lesegerät
3.4.2. Funktionsweise und Unterscheidungsmerkmale
3.4.2.1. Energieversorgung
3.4.2.2. Datenübertragungsverfahren
3.4.2.3. Reichweite
3.4.2.4. Frequenz
4. EXKURS: TEILNEHMER MANAGEMENT SYSTEME
4.1. Software
4.1.1. Bestandteile
4.1.2. Anforderungen an Teilnehmer Management Systeme
4.2. Hardware
4.2.1. Barcode
4.2.2. RFID versus Barcode
5. ANWENDUNG IM VERANSTALTUNGSBEREICH
5.1. Pre-Event
5.2. Durchführung
5.3. Post-Event
6. EFFIZIENZSTEIGERUNG
6.1. Der Begriff Effizienz
6.2. Maßnahmen zur Effizienzsteigerung auf Events
6.2.1. Pre-Event
6.2.2. Durchführung
6.2.3. Post-Event
6.3. Effizienzgewinn für Veranstaltungen am Beispiel des Deutschen Logistik Kongresses in Berlin
6.3.1. Ausgangssituation
6.3.2. Resultate des 21. DLK
6.3.3. RFID-Einsatz auf dem 22. DLK – Die Umsetzung
7. DATENSCHUTZ UND VERBRAUCHERSCHUTZ
7.1. Datensicherheit
7.2. Transparenz
7.3. Verbraucherschutz
7.3.1. RFID und Gesundheit
7.3.2. RFID und Umwelt
8. FAZIT UND ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN
Die Diplomarbeit untersucht das Potenzial von RFID-Systemen zur Effizienzsteigerung im Eventmanagement. Hierbei wird analysiert, wie diese Technologie die Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen optimieren kann, wobei sowohl technische Grundlagen als auch datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen und Verbraucherschutzaspekte beleuchtet werden.
4.2.1. Barcode
Im Jahr 1949 wurde das erste Patent zu einem Barcode in den USA von Douglas Young angemeldet. Ursprünglich stammt die Entwicklung von einem Auftrag des US-Verteidigungsministeriums, jedoch dienten Barcodes schnell der auf Fließband ausgerichteten Automobilindustrie. Der erste Einsatz von Barcodes erfolgte 1960.
Barcodes gibt es in den verschiedensten Ausführungen, wie beispielsweise eindimensionale, zweidimensionale und sogar dreidimensionale Codes. Daneben gibt es noch eine Vielzahl anderer Codierungsformen auf der Basis von Strichcodes, die numerische Daten aber auch alphanumerische Informationen darstellen können. Im Folgenden wird allerdings nur auf den eindimensionalen Barcode eingegangen.
1. VORBEMERKUNGEN: Hier werden die Ausgangslage, die Zielsetzung der Arbeit sowie der methodische Aufbau erläutert.
2. EINFÜHRUNG: Dieses Kapitel definiert den Begriff Event, erörtert dessen geschichtliche, politische, volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung und kategorisiert verschiedene Veranstaltungsarten.
3. RADIO FREQUENCY IDENTIFICATION – GRUNDLAGEN: Es erfolgt eine grundlegende Definition und historische Einordnung der RFID-Technik sowie die Darstellung technischer Details und Anwendungsfelder.
4. EXKURS: TEILNEHMER MANAGEMENT SYSTEME: Das Kapitel betrachtet die Software und Hardware von Teilnehmer-Managementsystemen und vergleicht dabei die Barcode-Technologie mit RFID.
5. ANWENDUNG IM VERANSTALTUNGSBEREICH: Hier werden konkrete Einsatzmöglichkeiten von RFID während der Pre-Event-, Durchführungs- und Post-Event-Phasen praxisnah beschrieben.
6. EFFIZIENZSTEIGERUNG: Dieses Kapitel definiert den Effizienzbegriff und beleuchtet die konkreten Effizienzgewinne anhand einer Fallstudie zum Deutschen Logistik Kongress.
7. DATENSCHUTZ UND VERBRAUCHERSCHUTZ: Es werden die Risiken, Notwendigkeiten der Transparenz sowie gesundheitliche und ökologische Aspekte beim Einsatz von RFID thematisiert.
8. FAZIT UND ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung und einem Ausblick auf künftige Entwicklungen im Bereich RFID.
RFID, Eventmanagement, Effizienzsteigerung, Teilnehmer-Management, Prozessoptimierung, Barcode, RFID-Transponder, Datensicherheit, Datenschutz, Veranstaltungstechnik, RFID-Lesegerät, Prozessautomatisierung, Kongressmanagement, Eventmarketing, Identifikationstechnologie
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Effizienzsteigerung im Eventmanagement durch den gezielten Einsatz der RFID-Technologie.
Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen der RFID-Technik, der Vergleich zu Barcode-Systemen, der Nutzen für Teilnehmer-Managementsysteme sowie datenschutzrechtliche Aspekte.
Ziel ist es, den Mehrwert und die damit verbundene Effizienzsteigerung durch RFID auf Veranstaltungen aufzuzeigen, inklusive der Analyse technischer Voraussetzungen.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung durch Fachliteratur sowie der Analyse von Praxisbeispielen, insbesondere der Implementierung von RFID-Systemen beim Deutschen Logistik Kongress.
Der Hauptteil behandelt die Funktionsweise der RFID-Technik, einen Exkurs zu Teilnehmer-Management-Systemen und deren Hardware sowie die Anwendungsbereiche von RFID vor, während und nach Veranstaltungen.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie RFID, Eventmanagement, Prozessoptimierung, Datensicherheit, Teilnehmer-Management und Identifikationstechnologie maßgeblich definiert.
Der Datenschutz ist ein zentrales Thema, da RFID die Möglichkeit zur unbemerkten Datenerfassung bietet. Die Arbeit betont die Notwendigkeit von Transparenz und rechtlicher Konformität gemäß BDSG.
Die Fallstudie belegt, dass RFID-Systeme bei Großveranstaltungen Warteschlangen reduzieren, das Besuchermanagement professionalisieren und zu einer höheren Gesamtzufriedenheit der Teilnehmer beitragen können.
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