Magisterarbeit, 2003
92 Seiten, Note: 2,3
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Analyse des Erfolgs von i-mode, dem mobilen Datendienst von NTT DoCoMo in Japan. Sie untersucht die Gründe für den frühen Erfolg von i-mode und dessen anhaltenden Erfolg auf dem japanischen Markt. Zudem wird analysiert, inwiefern die Strategien von NTT DoCoMo zur Markteinführung und zur erfolgreichen Positionierung von i-mode auf den Erfolg des Dienstes einwirken.
Das erste Kapitel führt in das Thema der mobilen Datendienste in Japan ein. Es gibt einen Überblick über die Entwicklung von i-mode und definiert wichtige Begriffe. Das Kapitel beleuchtet die Motivation des Autors, die Methodologie und die Begrenzung des Themas. Es skizziert den Aufbau der Arbeit und gibt Hinweise zur Bibliographie und fremdsprachlichen Zitaten. Abschließend wird die Quellenlage und die Definition von i-mode erläutert.
Das zweite Kapitel präsentiert das Analyseraster, das für die Analyse des Erfolgs von i-mode verwendet wird. Es beschreibt komplementäre Produkte, Vertriebskanäle und Geschäftsmodelle sowie das Management von i-mode. Des Weiteren werden Marketingstrategien und Innovationen von i-mode beleuchtet. Das Kapitel analysiert die Konkurrenten von i-mode und das politische und rechtliche Umfeld in Japan.
Das dritte Kapitel analysiert das System i-mode und die Faktoren, die zu seinem erfolgreichen Start und seinem anhaltenden Erfolg beigetragen haben. Es beleuchtet die Rolle von NTT DoCoMo bei der Entwicklung von i-mode und untersucht die Gründe für den anhaltenden Erfolg des Dienstes. Abschließend wird das Fazit gezogen und ein Schlusswort gegeben.
Mobile Datendienste, i-mode, NTT DoCoMo, Japan, Erfolg, Analyse, Strategien, Marketing, Innovationen, Konkurrenten, politisch-rechtliches Umfeld, Deregulierung, Liberalisierung, Geschäftsmodell, Content, Endgeräte, Plattformen, Reach and Richness, MicroPayment, ARPU.
i-mode ist ein mobiler Datendienst von NTT DoCoMo, der 1999 in Japan eingeführt wurde und den Zugriff auf Internet-Seiten über das Mobiltelefon ermöglicht.
Der Erfolg basierte auf einem benutzerfreundlichen Ökosystem, günstigen Tarifen (Paketdaten), strategischen Allianzen und der Nutzung einfacher Standards wie cHTML.
DoCoMo kontrollierte die gesamte Wertschöpfungskette, von der Hardware-Spezifikation bis hin zum Abrechnungssystem für Content-Provider.
Es ist ein Abrechnungsmodell, bei dem kleine Beträge für digitale Inhalte direkt über die Mobilfunkrechnung eingezogen werden, was die Hürden für Nutzer senkte.
i-mode setzte auf cHTML für Webseiten, Java für Applikationen (i-appli) und paketvermittelte Datenübertragung (PDC-P).
Trotz Rezession wuchs der Markt rasant, da das Mobiltelefon für viele Japaner zum primären und kostengünstigen Zugang zum Internet wurde.
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