Bachelorarbeit, 2010
49 Seiten, Note: 1,0
Die Bachelorarbeit befasst sich mit der bilanzielle Behandlung von Altersversorgungsverpflichtungen im deutschen Handelsrecht. Ziel ist es, die rechtlichen Grundlagen und die praktische Anwendung der Bilanzierung von Altersversorgungsverpflichtungen im Detail zu analysieren. Die Arbeit untersucht insbesondere die Ansatzkriterien, Bewertungsmethoden und die Behandlung von Deckungsvermögen im Kontext der Bilanzierung von Altersversorgungsverpflichtungen.
Das erste Kapitel bietet eine Einleitung und eine kurze Einführung in das Thema der bilanzielle Behandlung von Altersversorgungsverpflichtungen im deutschen Handelsrecht. Das zweite Kapitel analysiert die rechtlichen Grundlagen und die bilanzielle Behandlung von Altersversorgungsverpflichtungen, wobei zwischen unmittelbaren und mittelbaren Altersversorgungsverpflichtungen unterschieden wird. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Bewertung von Altersversorgungsverpflichtungen, wobei verschiedene Methoden wie die Gegenwartswertmethode, die Teilwertmethode und die Anwartschaftsbarwertmethode betrachtet werden. Das vierte Kapitel behandelt das Deckungsvermögen im Kontext der Altersvorsorge, mit einem Fokus auf die Tatbestandsmerkmale, die Abgrenzung zum Begriff des Planvermögens und die Analyse von Contractual Trust Arrangements. Das fünfte Kapitel bietet eine zusammenfassende Würdigung der behandelten Themen und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.
Altersversorgungsverpflichtungen, Bilanzierung, Handelsrecht, Deckungsvermögen, Contractual Trust Arrangement, Bewertungsmethoden, Gegenwartswertmethode, Teilwertmethode, Anwartschaftsbarwertmethode, Insolvenzschutz, Bilanzrecht, Rechnungslegung.
Mit dem BilMoG (2009) wurden die Bewertungsvorschriften reformiert. Die Übernahme steuerrechtlicher Werte (§ 6a EStG) in die Handelsbilanz ist nicht mehr gesetzeskonform.
Deckungsvermögen sind Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich zur Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen.
Ein CTA ist ein Modell zur Ausgestaltung von Deckungsvermögen, bei dem Vermögen auf einen Treuhänder übertragen wird, um Insolvenzschutz und Zweckexklusivität zu sichern.
Diskutiert werden unter anderem die Gegenwartswertmethode, die Teilwertmethode und die Anwartschaftsbarwertmethode zur Ermittlung des Erfüllungsbetrags.
Das BilMoG schreibt eine Saldierungspflicht von Verpflichtungen mit dem zugehörigen Deckungsvermögen vor, um die Transparenz der Bilanz zu erhöhen.
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