Diplomarbeit, 2009
171 Seiten, Note: 2
Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
1 Der Begriff Unternehmensgründung
1.1 Der Unternehmer
1.2 Die Unternehmensidee
1.3 Gründungskonzepte
1.3.1 Die Neugründung
1.3.2 Die Betriebsübernahme
1.3.3 Die Betriebsbeteiligung
1.3.4 Franchising
2 Rechtsformen
2.1 Das Einzelunternehmen
2.1.1 Begriff
2.1.2 Vorteile
2.1.3 Nachteile
2.1.4 Gründung
2.1.5 Haftung
2.1.6 Gewerbeberechtigung
2.1.7 Firma
2.1.8 Sozialversicherung
2.1.9 Steuern
2.2 Nicht rechtsfähige Personengesellschaften
2.2.1 Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts
2.2.1.1 Begriff
2.2.1.2 Anwendungsbereich
2.2.1.3 Vorteile
2.2.1.4 Nachteile
2.2.1.5 Gründung
2.2.1.6 Rechtsstellung der Gesellschafter
2.2.1.7 Geschäftsführung
2.2.1.8 Vertretung
2.2.1.9 Haftung
2.2.1.10 Gesellschafterwechsel
2.2.1.11 Beendigung der Gesellschaft
2.2.1.12 Gewerbeberechtigung
2.2.1.13 Steuern
2.2.1.14 Firma
2.2.2 Die stille Gesellschaft
2.2.2.1 Begriff
2.2.2.2 Typische-atypische stille Gesellschaft
2.2.2.3 Rechtsnatur
2.2.2.4 Vorteile
2.2.2.5 Gründung
2.2.2.6 Rechtsstellung der Gesellschafter
2.2.2.7 Geschäftsführung
2.2.2.8 Vertretung
2.2.2.9 Haftung
2.2.2.10 Beendigung der Gesellschaft
2.2.2.11 Gewerbeberechtigung
2.2.2.12 Steuern
2.2.2.13 Sozialversicherung
2.2.2.14 Firma
2.3 Personenhandelsgesellschaften
2.3.1 Die offene Handelsgesellschaft
2.3.1.1 Begriff
2.3.1.2 Rechtsnatur
2.3.1.3 Vorteile
2.3.1.4 Nachteile
2.3.1.5 Gründung
2.3.1.6 Firma
2.3.1.7 Firmenbucheintragung
2.3.1.8 Rechtsstellung der Gesellschafter
2.3.1.9 Geschäftsführung
2.3.1.10 Vertretung
2.3.1.11 Gesellschafterbeschlüsse
2.3.1.12 Wettbewerbsverbot
2.3.1.13 Kontrollrechte
2.3.1.14 Gesellschaftsvermögen
2.3.1.15 Gewinn- und Verlustrechnung
2.3.1.16 Entnahmerecht der Gesellschafter
2.3.1.17 Einkommensteuer
2.3.1.18 Sozialversicherung
2.3.1.19 Haftung
2.3.1.20 Gesellschafterwechsel
2.3.1.21 Auflösung der Gesellschaft
2.3.1.22 Liquidation
2.3.2 Die Kommanditgesellschaft
2.3.2.1 Begriff
2.3.2.2 Rechtsnatur
2.3.2.3 Vorteile
2.3.2.4 Nachteile
2.3.2.5 Gründung
2.3.2.6 Rechtsstellung der Gesellschafter
2.3.2.7 Geschäftsführung
2.3.2.8 Vertretung
2.3.2.9 Wettbewerbsverbot
2.3.2.10 Kontrollrechte
2.3.2.11 Gewinn- und Verlustverteilung
2.3.2.12 Haftung
2.3.2.13 Gesellschafterwechsel
2.3.2.14 Beendigung der Gesellschaft
2.3.2.15 Gewerbeberechtigung
2.3.2.16 Steuern
2.3.2.17 Sozialversicherung
2.3.2.18 Firma
2.3.3 Eingetragene Erwerbsgesellschaften
2.3.3.1 Begriff
2.3.3.2 Rechtsnatur
2.3.3.3 Vorteile
2.3.3.4 Gründung
2.3.3.5 Geschäftsführung und Vertretung
2.3.3.6 Gesellschafterwechsel
2.3.3.7 Steuern
2.3.3.8 Gewerbeberechtigung
2.3.3.9 Sozialversicherung
2.3.3.10 Firma
2.3.3.11 Buchführungspflichten
2.4 Kapitalgesellschaften
2.4.1 Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung
2.4.1.1 Begriff
2.4.1.2 Rechtsnatur
2.4.1.3 Vorteile
2.4.1.4 Nachteile
2.4.1.5 Gründung
2.4.1.6 Erwerb und Übertragung der Mitgliedschaft
2.4.1.7 Geschäftsführung und Vertretung
2.4.1.8 Wettbewerbsverbot
2.4.1.9 Kontrollrechte
2.4.1.10 Gewinnbeteiligung / Gewinnverteilung
2.4.1.11 Haftung
2.4.1.12 Beendigung der Gesellschaft
2.4.1.13 Steuern
2.4.1.14 Sozialversicherung
2.4.1.15 Firma
2.4.2 Die Aktiengesellschaft
2.4.2.1 Begriff
2.4.2.2 Rechtsnatur
2.4.2.3 Vorteile
2.4.2.4 Nachteile
2.4.2.5 Gründung
2.4.2.6 Geschäftsführung und Vertretung
2.4.2.7 Wettbewerbsverbot
2.4.2.8 Kontrollrechte
2.4.2.9 Beendigung der Gesellschaft
2.4.2.10 Steuern
2.4.2.11 Firma
2.5 Fazit zu den Rechtsformen
3 Voraussetzungen zur Gründung eines Unternehmens
3.1 Die Unternehmensziele
3.2 Der Business Plan
3.2.1 Zweck und Inhalt
3.2.1.1 Zweck
3.2.1.2 Inhalt
3.2.2 Phase I: Vergangenheit und Gegenwart
3.2.2.1 Unternehmensidee und Kapitalbedarf
3.2.2.2 Beschreibung des Unternehmens
3.2.2.2.1 Der Unternehmer
3.2.2.2.2 Das Management
3.2.2.2.3 Name, Rechtsform und erbrachte Leistungen
3.2.2.3 Beschreibung der Produkte und Dienstleistungen
3.2.2.3.1 Produkterklärung und Auflistung
3.2.2.3.2 Marktreife
3.2.2.3.3 Einzigartigkeit und Schutz der Produkte
3.2.2.3.4 Vergleich mit Konkurrenzprodukten
3.2.3 Phase II: Marktanalyse
3.2.3.1 Aufgaben und Inhalt
3.2.3.2 Informationsbeschaffung
3.2.3.3 Vorgehensweise bei der Marktanalyse
3.2.3.3.1 Beschreibung des Gesamtmarktes
3.2.3.3.2 Marktsegmentierung und Kundenanalyse
3.2.3.3.3 Konkurrenzanalyse
3.2.4 Phase III: Strategisches Marketing
3.2.4.1 Aufgaben und Inhalt
3.2.4.2 Wahl der Wettbewerbsstrategie
3.2.4.3 Einsatz der Instrumente des Marketing-Mix
3.2.5 Phase IV: Operations Plan
3.2.5.1 Organisation und Personal
3.2.5.2 Verkauf und Verkaufspersonal
3.2.5.3 Produktion und Materialbeschaffung
3.2.5.4 Gesetzliche Auflagen, Versicherungen und Formalitäten
3.2.6 Phase V: Finanzplanung und Finanzierung
3.2.6.1 Prognosen
3.2.6.2 Finanzplanung
3.2.6.2.1 Einordnung
3.2.6.2.2 Liquiditätsplanung
3.2.6.2.3 Gewinn- und Verlustrechnung
3.2.6.2.4 Bilanz
3.2.6.2.5 Kennzahlenanalyse
3.2.6.3 Finanzierung
3.2.7 Phase VI: Unternehmenskontrolle
3.2.8 Fazit zum Business Plan
4 Der Unternehmenskauf als Alternative zur Gründung
4.1 Beratung
4.2 Kaufpreis
4.3 Wirtschaftliche Daten
4.4 Gewinn- und Verlustrechnung
4.5 Personalsituation
4.6 Warenlager
4.7 Genehmigungen
4.8 Übertragbarkeit von Verträgen
4.9 Finanzierung
4.10 Desinvestitionen
4.11 Die Rolle des Verkäufers nach Verkauf seines Unternehmens
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem komplexen Prozess der Unternehmensgründung, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der strategischen Planung liegt. Ziel ist es, angehenden Unternehmern fundierte Kenntnisse über Gründungskonzepte, Rechtsformen sowie die strukturierte Erstellung eines Business Plans zu vermitteln, um die Erfolgschancen einer Neugründung zu maximieren.
3.2.1.1 Zweck
Einer der wichtigsten Schritte zur Existenzgründung - oder Expansion einer solchen - ist die Ausarbeitung eines Business Plans. Er hilft dem Gründer bzw. Manager des Unternehmens, seine Ideen zu durchleuchten, Schwerpunkte zu setzen und die Ziele zu konkretisieren. Gleichzeitig dient der Business Plan als Grundlage für eine Kreditwürdigkeitsprüfung, um das für den „start-up" oftmals benötigte Kapital potenzieller Investoren anzuziehen. Hierbei sind neben den privaten Geldgebern in erster Linie die Banken zu nennen, welche zu überzeugen sind, dass der Existenzgründer hohe Wachstumschancen identifiziert hat, die notwendigen Führungsqualitäten besitzt, um diese auch auszuschöpfen, und vor allen Dingen nach einem rationalen, verständlichen und glaubwürdigen Plan vorgeht.
Der Business Plan ermöglicht eine langfristige Sichtweise bzgl. des Unternehmens und dessen Umwelt. Er sollte die Stärken betonen, aber auch die bestehenden Schwächen bzw. Herausforderungen nicht außer Acht lassen. Obgleich der Plan eine sich im Zeitablauf verändernde Variable ist, muss er einen detaillierten Blick auf den gegenwärtigen Stand des Unternehmens, die laufenden Erfordernisse und die erwartete Zukunft zulassen. Dem gemäß sind bspw. Marketing-Maßnahmen, die Beschaffung von Ressourcen oder finanzielle Entwicklungen darzustellen und zu rechtfertigen.
Die Erstellung eines Business Plans bringt wichtige Vorteile mit sich.
Der fertige Plan gibt dem Existenzgründer mehr Vertrauen in die Fähigkeit, sein Unternehmen aufzubauen und zu führen.
Durch den systematischen Aufbau entstehen eventuelle Fehler bereits auf dem Papier und nicht erst auf dem Markt. Bspw. könnte ein potenzieller Unternehmer während der Informationsgewinnung und -analyse entdecken, dass ein lokaler Wettbewerber, der in seinen Augen lediglich eine kleine Einzelunternehmung darstellt, sich als Pilotprojekt für den Aufbau einer nationalen Franchise-Kette entpuppt.
1 Der Begriff Unternehmensgründung: Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen Ansätze zur Unternehmensgründung, wie Neugründungen oder Übernahmen, und beschreibt die grundlegenden Anforderungen an den Unternehmer.
2 Rechtsformen: Dieser Abschnitt bietet einen detaillierten Vergleich verschiedener Rechtsformen, von Einzelunternehmen über Personengesellschaften bis hin zu Kapitalgesellschaften, unter Berücksichtigung rechtlicher und steuerlicher Aspekte.
3 Voraussetzungen zur Gründung eines Unternehmens: Dieses Kapitel fokussiert auf die strategische Planung und die detaillierte Erarbeitung eines Business Plans, einschließlich Marktanalyse, Marketingstrategien und Finanzplanung.
4 Der Unternehmenskauf als Alternative zur Gründung: Hier wird der Kauf eines bestehenden Unternehmens als strategische Option beleuchtet, inklusive wichtiger Überlegungen wie Kaufpreisermittlung und Prüfung wirtschaftlicher Daten.
Unternehmensgründung, Strategische Planung, Business Plan, Rechtsformen, Neugründung, Marktanalyse, Finanzplanung, Existenzgründung, Kapitalgesellschaft, Personengesellschaft, Haftung, Marketing-Mix, Unternehmenskauf, Unternehmenskontrolle, Entrepreneurship
Die Arbeit behandelt den Prozess der Unternehmensgründung mit einem starken Fokus auf die strategische Planung und die notwendigen unternehmerischen Entscheidungen.
Die zentralen Themen sind Gründungskonzepte, die Auswahl der optimalen Rechtsform, die Erstellung eines fundierten Business Plans sowie der Unternehmenskauf als Alternative.
Das primäre Ziel ist es, Gründern eine methodische Anleitung zu geben, wie sie durch strategische Planung ihre Erfolgschancen erhöhen und Risiken minimieren können.
Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse und eine empirische Studie mit 20 Klein- und Mittelbetrieben im Raum Salzburg, um Zusammenhänge zwischen Kenntnissen und Geschäftserfolg zu untersuchen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Analyse der Rechtsformen und eine schrittweise Anleitung zum Business Plan (Marktanalyse, Marketing, Operations, Finanzierung, Kontrolle).
Die Arbeit ist durch Begriffe wie Unternehmensgründung, Business Plan, Rechtsformen und strategische Planung charakterisiert.
Die Rechtsform ist die erste strategische Weichenstellung, da sie maßgeblich die Haftung, die Steuerbelastung und die Flexibilität in der zukünftigen Unternehmensführung beeinflusst.
Für Investoren und Banken dient der Business Plan als Glaubwürdigkeitsnachweis und als Grundlage für die Kreditwürdigkeitsprüfung, da er zeigt, ob der Gründer sein Vorhaben durchdacht hat.
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