Bachelorarbeit, 2009
53 Seiten, Note: 1,7
Diese Arbeit analysiert die Darstellung von Gesellschaftsorganisationen und deren Auswirkungen im dystopischen Roman. Sie untersucht, wie die beiden Romane "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley und "Metropolis" von Fritz Lang, als negative Utopien, die Gesellschaften ihrer Zeit aufgreifen und reflektieren.
Diese Einleitung führt in das Thema der dystopischen Romane ein und erläutert die Bedeutung der Utopie als Gegenmodell zur Wirklichkeit. Sie stellt die beiden zu untersuchenden Werke, "Schöne neue Welt" und "Metropolis", vor und erläutert die zentralen Themen, die im weiteren Verlauf behandelt werden.
Dieses Kapitel befasst sich mit der Begriffsgeschichte und den Merkmalen des dystopischen Romans. Es beleuchtet die Entstehung der Anti-Utopie und ihren historischen Kontext. Zudem werden aktuelle Entwicklungen und Trends im dystopischen Genre diskutiert.
Dieses Kapitel analysiert die Grundpfeiler der dystopischen Gesellschaftsordnungen in "Schöne neue Welt" und "Metropolis". Es beleuchtet die Position des Individuums in diesen Gesellschaften und die Auswirkungen auf die Bereiche Gesellschaftsordnung, Individualität, zwischenmenschliche Beziehungen und die Rolle von Technik.
Utopien entwerfen ideale Gesellschaftsmodelle, während Dystopien (Anti-Utopien) negative Zukunftsszenarien und unterdrückerische Gesellschaftsordnungen darstellen.
Analysiert werden Aldous Huxleys Roman "Schöne neue Welt" (Brave New World) und Fritz Langs Filmklassiker "Metropolis".
In beiden Werken wird Individualität durch gesellschaftliche Konditionierung oder starre Klassensysteme unterdrückt; Nonkonformismus wird als Bedrohung gesehen.
Technik dient als Werkzeug der Kontrolle und Entmenschlichung, sei es durch industrielle Ausbeutung (Metropolis) oder biologische Manipulation (Huxley).
Die Gesellschaft basiert auf Stabilität, Konsum und der Abwesenheit von tiefen Emotionen oder Leid, gesteuert durch die Droge Soma und genetische Kasten.
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