Masterarbeit, 2010
99 Seiten, Note: 5.8
Diese Masterarbeit befasst sich mit der trinationalen Zusammenarbeit am Oberrhein und will einen interkulturellen Ratgeber für erfolgreiche Verhandlungen, Planung und Führung in grenzüberschreitenden Projekten liefern.
Die Masterarbeit beleuchtet die Herausforderungen und Chancen der trinationalen Zusammenarbeit am Oberrhein. Im ersten Kapitel werden die kulturellen Ebenen der Zusammenarbeit vorgestellt, während das zweite Kapitel einen Überblick über die historische Entstehung und die verschiedenen Ebenen der Zusammenarbeit bietet. Das dritte Kapitel behandelt die Vielfalt der Partner und fokussiert auf die unterschiedlichen Kompetenzen und Regeln, die in der Zusammenarbeit eine Rolle spielen. Kapitel vier beschäftigt sich mit interkulturellen Begegnungen und Missverständnissen, wobei die kulturellen Orientierungen der Partner am Oberrhein im Vordergrund stehen. Das fünfte Kapitel betrachtet die trinationale Sitzung aus kultureller Perspektive und gibt praktische Tipps für Verhandlungen und Moderation. Das sechste Kapitel befasst sich mit grenzüberschreitenden Projekten und deren Herausforderungen, insbesondere mit der Bildung und Führung interkultureller Teams. Abschließend werden Möglichkeiten aufgezeigt, die transkulturelle Kompetenz zu entwickeln und das "zweite Protokoll" als Werkzeug für Empathie und Perspektivenwechsel vorgestellt.
Trinational, Oberrhein, Zusammenarbeit, Interkulturelle Kommunikation, Verhandeln, Planen, Führen, Kulturelle Orientierungen, Projektmanagement, Transkulturelle Kompetenz, Missverständnisse, Grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Kulturelle Prägungen, Differenzen, Perspektivenwechsel
Das Ziel ist es, einen interkulturellen Ratgeber für erfolgreiches Verhandeln, Planen und Führen in grenzüberschreitenden Projekten am Oberrhein (Deutschland, Frankreich, Schweiz) zu liefern.
Missverständnisse entstehen meist durch unterschiedliche Arbeitsgewohnheiten, Kommunikationsstile sowie einen differenzierten Umgang mit Zeit, Regeln und Hierarchien in den drei Ländern.
Die Oberrheinkonferenz ist das zentrale politische Kooperationsgremium für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz in dieser Region.
Es handelt sich um die Fähigkeit, über das bloße Verständnis kultureller Unterschiede hinaus gemeinsam neue, länderübergreifende Handlungsweisen zu entwickeln und Empathie durch Perspektivenwechsel zu zeigen.
Die Arbeit unterscheidet zwischen synchronem und sequentiellem Zeitmanagement, was sich beispielsweise in der Pünktlichkeit oder der Flexibilität von Tagesordnungen äußert.
Das "zweite Protokoll" dient als Werkzeug für Empathie und den bewussten Perspektivenwechsel, um die Beweggründe der Partner besser nachvollziehen zu können.
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