Diplomarbeit, 2010
52 Seiten, Note: 1
1. EINLEITUNG
2. WAS IST COACHING (NICHT)?
2.1 COACHING IST ….
2.2 COACHING IST NICHT …
2.3 FORMEN DES COACHINGS
2.4 COACHING ALS METHODENÜBERGREIFENDE PERSPEKTIVE
3. ANFORDERUNGEN AN EINEN COACH
4. DER COACHINGPROZESS
4.1 VOR DEM COACHING
4.2 COACHING KONKRET
4.2.1 Ablauf und Phasen
4.2.1.1 Das Erstgespräch – der Erstkontakt
4.2.1.2 Rapport aufbauen
4.2.1.3 Auftrag ist nicht Ziel
4.2.1.4 Situation schildern/Informationen sammeln
4.2.1.5 Ziel(e) definieren
4.2.1.6 Interventionen setzen
4.2.2 Der „Werkzeugkoffer“
4.2.2.1 Der Ziele-Prozess
4.2.2.2 Das Drei-Positionen-Modell
4.2.2.3 Systemische Fragen
4.2.3 Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Coachinggespräche
4.3 NACH DEM COACHING
5. SCHLUSSBETRACHTUNG
Ziel der Arbeit ist es, die Qualität und Erfolgsfaktoren von Coachinggesprächen zu identifizieren und einen praxisorientierten Überblick zu bieten, um sowohl Laien als auch erfahrenen Coaches Orientierung in einem zunehmend unübersichtlichen Markt zu geben.
4.2.1.5 Ziel(e) definieren
Die Ziel(e)definition ist für den Erfolg des Coachinggesprächs entscheidend, denn nur wer sich ein klares Ziel setzt, kann dieses auch erreichen. Auch Körperhaltung, Stimme, Mimik und Gestik des Coachees ändern sich, wenn er/sie nicht mehr von Problemen sondern über das Ziel spricht.54
Um zu erfahren, was der Coachee wirklich erreichen möchte, sollte der Coach nicht gleich „auf den ersten Zug aufspringen, mit dem der Coachee vorfährt“. Denn häufig verbirgt sich hinter dem vorgeführten Ziel das eigentliche Ziel des Coachees. Vordergründige Ziele werden im Gespräch oft zuerst angeboten, woraus sich als Coachingweisheit die Redensart herausgebildet hat: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“.
Eine ideale Voraussetzung für ein Coaching ist, wenn der Coachee bereits mit einem klar definierten Ziel, dessen 100 Prozent unter seinem eigenen Einfluss steht, ins Coaching kommt. Ist dem so, kann an diesem Ziel weitergearbeitet werden. Die Weiterarbeit bezieht sich auf die Formulierung eines Zielsatzes, indem festgehalten wird, was der Coachee, (bis) wann und in welchen Ausmaß erreichen will.
Wie bereits in Kapitel 4.2.1.3 „Auftrag ist nicht Ziel“ erläutert, sollte der Zielsatz nach der S.M.A.R.T.- oder A.P.E.R.I.K.S.-Formel gebildet werden: Formulierung des Ziels in der Ich-Form, positiv, in der Gegenwart!
1. EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Inflation des Coachingbegriffs und definiert die zentrale Forschungsfrage nach den Erfolgsfaktoren gelungener Coachinggespräche.
2. WAS IST COACHING (NICHT)?: Dieses Kapitel klärt den Begriff Coaching und grenzt ihn von benachbarten Disziplinen wie Supervision, Training, Beratung und Psychotherapie ab.
3. ANFORDERUNGEN AN EINEN COACH: Hier werden Qualitätsstandards und notwendige persönliche sowie fachliche Kompetenzen für professionelle Coaches erörtert.
4. DER COACHINGPROZESS: Dies ist der Hauptteil der Arbeit, der den Ablauf eines Coachings in Vorphase, Hauptphase und Abschlussphase unterteilt und konkrete Interventionsmethoden vorstellt.
5. SCHLUSSBETRACHTUNG: Das Kapitel fasst die wesentlichen Punkte der Arbeit zusammen und bietet ein persönliches Fazit sowie einen Ausblick auf die Zukunft von Coaching.
Coaching, Coachingprozess, Coachingphasen, Erfolgsfaktoren, Coaching-Tools, Erstgespräch, Rapport, Zieldefinition, Interventionsmöglichkeiten, Systemisches Coaching, Selbstreflexion, Beratungsbeziehung, S.M.A.R.T.-Formel, Coaching-Tools, Prozessqualität.
Die Arbeit untersucht die verschiedenen Aspekte des Coachings, um Klarheit über den Coachingbegriff zu schaffen und zentrale Erfolgsfaktoren für die Praxis herauszuarbeiten.
Die Themen umfassen die Definition und Abgrenzung von Coaching, das Profil eines Coaches, den strukturierten Ablauf des Coachingprozesses sowie spezifische Werkzeuge und Methoden.
Ziel ist es, Merkmale gelungener Coachinggespräche zu identifizieren und einen Leitfaden zu erstellen, der sowohl Laien als auch Profis Orientierung bietet.
Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf der Analyse aktueller Coachingliteratur und den Erkenntnissen aus einem Diplomlehrgang basiert.
Der Hauptteil widmet sich intensiv dem Coachingprozess, den Phasen (Vorbereitung, Durchführung, Abschluss) und verschiedenen systemischen Methoden wie dem Drei-Positionen-Modell.
Zu den wichtigsten Begriffen gehören Coachingprozess, Erfolgsfaktoren, Zieldefinition, Rapport, systemische Fragen und Selbstreflexion.
Die Arbeit betont, dass Coaching für psychisch gesunde Menschen gedacht ist, was ein wichtiges Abgrenzungskriterium zur therapeutischen Arbeit darstellt.
Die Auftragsklärung gilt als eine der wichtigsten Interventionen, da ein klarer, vom Coachee formulierter Auftrag die Grundvoraussetzung für ein zielgerichtetes und erfolgreiches Coaching ist.
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