Examensarbeit, 2025
25 Seiten, Note: 1,0
1. DARSTELLUNG DER LÄNGERFRISTIGEN UNTERRICHTSZUSAMMENHÄNGE
1.1 KOMPETENZERWARTUNGEN
1.1.1 Legitimation
1.1.2 Übergreifende Kompetenzerwartungen
1.2 TABELLARISCHE REIHENPLANUNG
1.3 BEGRÜNDUNGSZUSAMMENHÄNGE
1.3.1 Fachdidaktische Begründung der Reihenstruktur
1.3.2 Schulische Rahmenbedingungen
2. DARSTELLUNG DER UNTERRICHTSSTUNDE
2.1 ZIELE
2.1.1 Kernanliegen
2.1.2 Konkretisierung der Kompetenzerwartung
2.2 BEGRÜNDUNGSZUSAMMENHÄNGE
2.2.1 Diagnose der Lernausgangslage
2.2.2 Didaktische Begründung des Schwerpunktes der Stunde
2.2.3 Begründung des methodischen Schwerpunktes der Stunde
2.2.4 Risikoanalyse
2.3 VERLAUFSPLAN
3. LITERATURVERZEICHNIS
4. ABBILDUNGSVERZEICHNIS
5. ANHANG
5.1 VERWENDETES MATERIAL
5.2 ANTIZIPIERTE LERNERGEBNISSE
5.2.1 In der Form von Teillernzielen
Diese Arbeit zielt darauf ab, im Rahmen einer schulsportlichen Unterrichtseinheit die kreative tänzerische Gestaltung durch gezielte Variationen der Raumkomponenten zu fördern, um die Schülerinnen und Schüler auf ein erfolgreiches Dance-Battle vorzubereiten.
1.3.1 Fachdidaktische Begründung der Reihenstruktur
Eine Reihenplanung ist nach Klafki eine weitreichend antizipierende Vorbereitung des Unterrichts. Die Basis der im Vorfeld dargestellten Unterrichtsreihe bilden die im Folgenden dargestellten fachdidaktischen Entscheidungen. Im Sportunterricht gilt es immer die Mehrperspektivität zu beachten, welche weitergehenden Ziele kann ein Lerngegenstand im Sinne einer ganzheitlichen Handlungskompetenz schulen? Was können Schüler und Schülerinnen durch einen Inhalt erlernen, außer den Inhalt an sich? Um dem Doppelauftrag des erziehenden Sportunterrichts gerecht zu werden, sollte man seine Unterrichtsplanung mehrperspektivisch, problem- und handlungsorientiert vollziehen.
Basierend auf dieser Vorgabe liegt der Unterrichtsreihe die Entscheidung zugunsten eines stilungebundenen Ansatzes zugrunde. Diese Entscheidung wurde getroffen, da ein stilungebundener Ansatz im schulischen Kontext vor dem Hintergrund der individuellen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler als zielführend gilt. Dieser Ansatz bietet die Chance neben den motorischen Tanzfähigkeiten auch soziale und emotionale Kompetenzen zu schulen, was die Mehrperspektivität der Unterrichtsreihe sichert. Der stilungebundene Ansatz eignet sich für das künstlerisch-pädagogische Konzept. Das künstlerisch-pädagogische Konzept wurde gewählt, da es der Lernausgangslage der Lerngruppe entspricht. Bei dem künstlerisch-pädagogischen Konzept wird die schülerinnen- und schülerorientierte kreative Tanzvermittlung als Zieldimension benannt, wobei die „Entwicklung tänzerischer, motorischer und schöpferischer-kreativer Kompetenzen“ als spezifisches Ziel dargestellt wird.
1. DARSTELLUNG DER LÄNGERFRISTIGEN UNTERRICHTSZUSAMMENHÄNGE: Dieses Kapitel erläutert die curriculare Legitimation sowie die methodische Ausrichtung der Unterrichtsreihe im Bereich Tanzen.
2. DARSTELLUNG DER UNTERRICHTSSTUNDE: Hier werden die spezifischen Ziele, Begründungszusammenhänge und die konkrete Planung der dargestellten Unterrichtsstunde im Detail dargelegt.
3. LITERATURVERZEICHNIS: Auflistung der verwendeten fachwissenschaftlichen Quellen und Literatur.
4. ABBILDUNGSVERZEICHNIS: Verzeichnis aller im Dokument verwendeten Abbildungen und Materialien.
5. ANHANG: Dieser Abschnitt enthält das für den Unterricht entwickelte Material, Arbeitsaufträge sowie antizipierte Lernergebnisse.
Tanzvermittlung, Choreografie, Dance-Battle, Gestaltungskriterium Raum, Nichtlineare Pädagogik, Kleingruppenarbeit, Selbstorganisiertes Lernen, Sportunterricht, Videogestützte Analyse, Medienkompetenz, Backward Design, Kreativitätsförderung, Sozialkompetenz, Bewegungsgestaltung, Schülerschaft.
Die Arbeit behandelt die didaktische Planung und Durchführung einer Unterrichtsreihe im Fach Sport zum Thema „Tanzen“, wobei der Fokus auf der kreativen Gestaltung durch Kleingruppen liegt.
Zentrale Themen sind die Arbeit mit choreografischen Gestaltungskriterien wie Aufstellungsformen und Raumwegen, der Einsatz digitaler Medien zur Selbstreflexion sowie die Förderung selbstorganisierten Lernens.
Das primäre Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler zu befähigen, in Kleingruppen eigenständig Choreografien zu entwickeln und mittels gezielter Raumgestaltung für ein Dance-Battle wirkungsvoll zu präsentieren.
Es wird ein schülerzentrierter, induktiver Ansatz gewählt, der auf der nichtlinearen Pädagogik sowie dem Prinzip des „Backward Designs“ für die Unterrichtsplanung basiert.
Der Hauptteil widmet sich der fachdidaktischen Begründung der Reihenstruktur, der Analyse der Lernausgangslage sowie der detaillierten methodischen Planung der spezifischen Unterrichtsstunde.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Tanzvermittlung, Gestaltungskriterium Raum, nichtlineare Pädagogik, Medienkompetenz und selbstorganisiertes Lernen.
Die Tablets dienen der Video-Analyse der selbst erstellten Choreografien, wodurch Schülerinnen und Schüler lernen, ihre Ausführungsqualität kriteriengeleitet zu beurteilen und weiterzuentwickeln.
Das Dance-Battle dient als motivierender Zielpunkt der Unterrichtsreihe, der die Schülerinnen und Schüler dazu anregt, ihre Bewegungskompositionen zielgerichtet auf eine Außenwirkung hin zu optimieren.
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