Doktorarbeit / Dissertation, 2008
497 Seiten, Note: sehr gut
Gärten waren ein entscheidender Bestandteil der Urbanistik. Sie dienten nicht nur dem privaten Luxus, sondern prägten als öffentliche Grünanlagen in Heiligtümern, Thermen und Theatern die Lebensqualität.
Wichtige Einflüsse stammten aus dem Orient, dem klassischen Griechenland (Gymnasien) und den hellenistischen Städten wie Alexandria.
Es bezeichnet die römische Kunst des Formschnitts von Pflanzen, bei der Hecken und Sträucher in künstlerische oder geometrische Formen gebracht wurden.
Typische Elemente waren Brunnen- und Bewässerungsanlagen, Skulpturen, Portiken sowie Beete mit einer Vielfalt an Zierpflanzen.
Ja, Grabgärten waren im sepulkralen Kontext weit verbreitet. Sie sollten den Ort der Bestattung in einen "locus amoenus" (lieblichen Ort) verwandeln.
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