Diplomarbeit, 2003
84 Seiten, Note: gut
Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Wissensmanagement in Innovationsnetzwerken und untersucht die Überwindung des Moral Hazard durch den Einsatz von Wissensmanagementinstrumenten aus agency-theoretischer Perspektive.
Wissensmanagement, Innovationsnetzwerke, Agency-Theorie, Moral Hazard, Informationsasymmetrie, Innovationscontrolling, Unternehmenskooperation, Wissensteilung, Wissensbewahrung, Benchmarking, Ideenmanagement, Intranet, Job Rotation, Dokumentation.
Ein Zusammenschluss von Unternehmen und Instituten, um gemeinsam neues Wissen zu generieren und interdisziplinäre Innovationsprojekte umzusetzen.
Es beschreibt das Risiko, dass ein Partner sein Wissen nicht teilt oder sich auf Kosten der anderen unbemerkt weniger anstrengend verhält (Informationsasymmetrie).
Durch Instrumente wie Wissenskarten, Benchmarking oder gemeinsame Datenbanken wird Transparenz geschaffen und Vertrauen zwischen den Partnern aufgebaut.
Sie untersucht die Beziehung zwischen einem Auftraggeber (Prinzipal) und einem Auftragnehmer (Agent) und wie man Interessenkonflikte durch Anreize oder Kontrolle löst.
Dazu gehören unter anderem Job Rotation, gemeinsame Protokollierung, Intranets und ein strukturiertes Ideenmanagement.
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