Magisterarbeit, 2010
145 Seiten, Note: 1,7
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Wirtschaftsregion Nürnberg und analysiert die strukturstärkenden Maßnahmen und Chancen nach der Quelle-Insolvenz. Das Ziel ist es, die wirtschaftliche Situation der Metropolregion Nürnberg im Kontext der Insolvenz eines wichtigen Arbeitgebers zu beleuchten und die Strategien zur Stärkung des Standortes zu untersuchen. Die Arbeit setzt sich mit den Folgen der Insolvenz auseinander und untersucht die Maßnahmen, die getroffen werden, um den Strukturwandel zu bewältigen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu erhalten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die das Thema und den Aufbau der Arbeit erläutert. Kapitel 2 bietet einen umfassenden Überblick über das Profil der Wirtschaftsregion Nürnberg. Es werden die allgemeine Struktur und räumliche Lage, die demographische Entwicklung, die Wirtschafts- und Beschäftigungsstruktur sowie die Kompetenzen und Stärken der Region beleuchtet. Kapitel 3 widmet sich der Entwicklung des deutschen Traditionsunternehmens Quelle, mit einem historischen Rückblick, der Darstellung der Aufstellung des Versandhauses unter der Arcandor AG und dem Ende eines der größten Arbeitgeber der Metropolregion. Kapitel 4 analysiert die gegenwärtige wirtschaftliche Situation der Region Mittelfranken, wobei die aktuelle Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage in Deutschland und im Bezirk der Agentur für Arbeit Nürnberg beleuchtet wird. Schließlich werden die durchgeführten und geplanten Maßnahmen im strukturellen Wandel untersucht, einschließlich Sofortmaßnahmen während und nach der Quelle-Insolvenz sowie strukturfördernde Maßnahmen zur Standortstärkung.
Die wichtigsten Schlüsselwörter der Arbeit sind: Metropolregion Nürnberg, Quelle-Insolvenz, strukturstärkende Maßnahmen, Standortstärkung, Wirtschaftsentwicklung, Arbeitsmarkt, Strukturwandel, SWOT-Analyse.
Die Insolvenz führte zum Verlust eines der größten Arbeitgeber und erforderte massive strukturelle Maßnahmen, um den Arbeitsmarkt zu stabilisieren und den wirtschaftlichen Wandel einzuleiten.
Sie ist ein Zusammenschluss zur Stärkung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, definiert durch gemeinsame Ziele in Innovation, Infrastruktur und Lebensqualität.
Wichtige Kompetenzfelder sind Leistungselektronik, Energiewirtschaft, Automation, Logistik, Medizintechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnologie.
Es handelt sich um ein Förderprogramm des Freistaates Bayern, das nach der Quelle-Krise initiiert wurde, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und den Standort langfristig zu stärken.
Die Analyse beleuchtet Stärken (wie Verkehrsinfrastruktur), Schwächen, Chancen (durch Innovation) und Risiken (wie demographischer Wandel), um strategische Entscheidungen zu unterstützen.
Die Uferstadt Fürth gilt als erfolgreiches Beispiel für den Strukturwandel, bei dem ehemalige Industrieflächen in moderne Dienstleistungs- und Forschungsstandorte umgewandelt wurden.
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