Bachelorarbeit, 2023
46 Seiten, Note: 3,0
1 Einleitung
1.1 Aufbau der Arbeit
1.2 Zielsetzung und Abgrenzung des Themas
1.3 Methodik der Arbeit
2 Theoretischer Hintergrund
2.1 Employer of Choice
2.1.1 Begriffserklärung
2.1.2 Ziel des Employer of Choice
2.2 Pflegebereich
2.2.1 Situation im Pflegebereich
2.2.2 Ziele im Pflegebereich
2.3 Anforderungen von Fachkräften
2.4 Zusammenfassung
3 Anforderungen von Fachkräften und Arbeitsmarktsituation im Pflegebereich
3.1 Arbeitsmarkt im Pflegebereich
3.2 Die Besonderheiten des demografischen Wandels im Pflegebereich
3.3 Arbeitsbedingung
3.4 Anforderungen von Fachkräften im Pflegebereich
3.5 Handlungsempfehlung
4 Fazit
4.1 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse
4.2 Wissenschaftlicher Ausblick
Diese Bachelor-Thesis analysiert die Anforderungen von Fachkräften im Pflegebereich an ihre Arbeitgeber, um Strategien zu entwickeln, wie Pflegeeinrichtungen als attraktive "Employer of Choice" wahrgenommen werden können, um den Fachkräftemangel zu adressieren und Mitarbeiter langfristig zu binden.
2.1.1 Begriffserklärung
Employer of Choice ist ein Teil eines umfassenden Gebiets des Employer Branding im Bereich der Markenbildung von Arbeitgebern. In der entsprechenden Strukturierung steht das Corporate Branding ganz oben, gefolgt vom Employer Branding, um schließlich zum Employer of Choice zu gelangen. Dadurch, dass die Begriffe „Employer Branding“ und „Corporate Branding“ untrennbar verbunden sind, kann die Gemeinsamkeit in wenigen Worten zusammengefasst werden:
„[…] Corporate Brands [stehen] für das gesamte Unternehmen und Repräsentieren alle mit dem Unternehmen zu assoziierenden Eigenschaften und Merkmale. Anstatt sich primär an aktuelle und potenzielle Kunden zu richten, sprechen Unternehmensmarken eine Vielzahl an betroffenen oder interessierten Stakeholdern (wie politische Entscheidungsträger, Aktionäre, Kunden, potenzielle und aktuelle Mitarbeiter, gesellschaftliches Umfeld etc.) an.“
1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik des Fachkräftemangels in der Pflege ein und definiert die Zielsetzung sowie die methodische Vorgehensweise der Arbeit.
2 Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel erläutert die zentralen Begriffe wie „Employer of Choice“ und „Pflegebereich“, um das theoretische Fundament für die weitere Analyse zu legen.
3 Anforderungen von Fachkräften und Arbeitsmarktsituation im Pflegebereich: Hier erfolgt eine detaillierte Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt, den Auswirkungen des demografischen Wandels und den spezifischen Anforderungen von Pflegekräften.
4 Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und gibt einen wissenschaftlichen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich der Arbeitgeberattraktivität in der Pflege.
Pflegebereich, Employer of Choice, Fachkräftemangel, Arbeitgebermarke, Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterbindung, Arbeitsbedingungen, Personalmanagement, demografischer Wandel, Pflegefachkräfte, Arbeitgeberattraktivität, Personalbemessung
Die Arbeit untersucht, wie Pflegeeinrichtungen als "Employer of Choice" agieren können, um trotz schwieriger Arbeitsbedingungen Fachkräfte zu gewinnen und zu binden.
Die Schwerpunkte liegen auf dem Employer Branding, den spezifischen Anforderungen von Pflegekräften, der aktuellen Arbeitsmarktsituation in Deutschland und dem Einfluss des demografischen Wandels auf die Pflegebranche.
Die Forschungsfrage lautet: Was sind die spezifischen Anforderungen, die Fachkräfte im Pflegebereich an potenzielle Arbeitgeber stellen, um als „Employer of Choice“ wahrgenommen zu werden, und wie können Arbeitgeber diese Anforderungen erfüllen?
Der Autor führt eine qualitative Literaturanalyse durch, um vorhandene Erkenntnisse und Studien zu bündeln und diese für die Beantwortung der Forschungsfrage zu nutzen.
Der Hauptteil analysiert die Arbeitsmarktsituation, die Auswirkungen von Faktoren wie dem DRG-System auf die Arbeitsbedingungen sowie die psychischen und physischen Belastungen für Pflegekräfte.
Wichtige Begriffe umfassen Personalmarketing, Arbeitgeberattraktivität, das Konzept des Employer Branding, sowie spezifische pflegerechtliche Rahmenbedingungen wie das Pflegestärkungsgesetz.
Das DRG-System wird kritisch gesehen, da es bei der Abrechnung pflegerische Leistungsanteile kaum berücksichtigt, was mittelbar zu Personalmangel und einer Verschlechterung der Arbeitsqualität führt.
Zu den Empfehlungen gehören die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, die Einführung von transformationaler Führung, die Durchführung interner Unternehmensanalysen sowie die zielgerichtete Optimierung des Recruiting-Prozesses.
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