Diplomarbeit, 2003
113 Seiten, Note: 2,4
Diese Arbeit befasst sich mit der Einführung eines Finanzplanungssystems bei der Consulting Team Vermögensverwaltung AG in Hildesheim. Sie untersucht die Vorteile sowohl für die Kunden als auch für die Beratungsfirma und beleuchtet die Möglichkeiten und Grenzen des Financial Planning. Die Software „Liquana“ dient dabei als Werkzeug zur Auswertung der gesammelten Informationen und zur Erstellung von Aussagen über die finanzielle Situation des Kunden.
Kapitel 1: Einleitung
Die Einleitung führt in das Thema der Diplomarbeit ein und erläutert die Zielsetzung, die sich auf die Einführung eines Finanzplanungssystems bei der Consulting Team Vermögensverwaltung AG konzentriert. Die Arbeit soll die Vorteile für Kunden und die Beratungsfirma untersuchen sowie die Möglichkeiten und Grenzen des Financial Planning aufzeigen. Die Software „Liquana“ wird dabei als unterstützendes Werkzeug eingesetzt.
Kapitel 2: Erwartungen, Problemfelder und Umfeldbetrachtung beim Financial Planning
Dieses Kapitel definiert den Begriff der Vermögensverwaltung und -beratung und beleuchtet die Komplexität des Financial Planning. Eine Bedarfsanalyse ermittelt die Bedürfnisse von Kunden und Beratern. Zudem werden individuelle psychologische Problematiken und die Software „Liquana“ als Hilfsmittel vorgestellt.
Kapitel 3: Definition der involvierten Fachleute beim Financial Planning
Kapitel 3 beschreibt die rechtliche Situation im Financial Planning, inklusive des Rechtsberatungsgesetzes und der haftungsrechtlichen Gefahren. Es werden die Rollen und Aufgaben von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Versicherern, Wertpapierberatern und Finanzplanern im Financial Planning-Prozess beleuchtet.
Kapitel 4: Softwaregestützte Durchführung des Financial Planning in der Praxis
In Kapitel 4 wird das Vorgehen bei der softwaregestützten Durchführung des Financial Planning in der Praxis beschrieben. Es werden die Datenermittlung, die Bestandsdaten und die Einnahmen und Ausgaben detailliert beleuchtet. Die Software „Liquana“ spielt hier eine zentrale Rolle.
Kapitel 5: Berechnungen und Planungen im Financial-Planning-Prozess
Kapitel 5 widmet sich den Berechnungen und Planungen im Financial Planning-Prozess. Es werden verschiedene Übersichten und Berechnungen, sowie Planungen für den Ruhestandsalter und alternative Planungsansätze vorgestellt. Die Software „Liquana“ wird hier für die Durchführung der komplexen Berechnungen eingesetzt.
Kapitel 6: Möglichkeiten des Financial Planning
Kapitel 6 beleuchtet die Vorteile des Financial Planning für Kunden und die Beratungsfirma. Es werden Themen wie Transparenz, Planungsgrundlage, Optimierung und die Ergebnisliste für Kunden vorgestellt.
Kapitel 7: Grenzen des Financial Planning
Das letzte Kapitel, das hier zusammengefasst wird, befasst sich mit den Grenzen des Financial Planning. Es werden die Konsequenzen von Irrationalitäten, Nachteile für Kunden und die Beratungsfirma sowie die Unwägbarkeit der Planungsgrößen und Softwarebedingte Leistungseinschränkungen untersucht.
Die wichtigsten Schlüsselwörter und Fokus-Themen dieser Arbeit sind Financial Planning, Vermögensverwaltung, Vermögensberatung, Kundenbedürfnisse, Berateranalyse, Software „Liquana“, Rechtliche Rahmenbedingungen, Irrationalitäten, Unwägbarkeiten und Software-Einschränkungen.
Das Ziel ist es, der Consulting Team Vermögensverwaltung AG eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Einführung eines Finanzplanungssystems zu bieten, indem Nutzen, Möglichkeiten und Grenzen analysiert werden.
Die Software „Liquana“ dient als unterstützendes Werkzeug, um die Vielzahl an Kundeninformationen auszuwerten und präzise Aussagen zur finanziellen Situation sowie zur langfristigen Planung zu treffen.
Kunden profitieren von erhöhter Transparenz, einer soliden Planungsgrundlage für den Ruhestand und der Optimierung ihrer gesamten Vermögensstruktur über verschiedene Fachbereiche hinweg.
Aufgrund der zunehmenden Komplexität ist eine Abstimmung zwischen Altersvorsorge, Steuern, Immobilien und Wertpapieren essenziell, um strategische Lücken zu schließen, die bei einer isolierten Beratung oft entstehen.
Die Arbeit beleuchtet die rechtliche Situation gemäß dem Rechtsberatungsgesetz sowie die haftungsrechtlichen Gefahren, denen Finanzplaner und Berater ausgesetzt sind.
Grenzen ergeben sich durch die Unwägbarkeit von Planungsgrößen (wie Marktentwicklungen), psychologische Irrationalitäten der Kunden sowie softwarebedingte Leistungseinschränkungen.
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