Bachelorarbeit, 2010
55 Seiten, Note: 1.0
Diese Bachelorarbeit untersucht die Anforderungen an heutige Journalisten und präsentiert Erfolgsstrategien für Onlinezeitungen.
Dieses Kapitel befasst sich mit den aktuellen Herausforderungen für Onlinezeitungen. Es analysiert das Problem der Gratismentalität, die Zeitungskrise und die veränderte Mediennutzung im Kontext der digitalen Revolution. Das Kapitel endet mit einem ersten Zwischenfazit, das die wesentlichen Herausforderungen für Onlinezeitungen zusammenfasst.
Kapitel II präsentiert verschiedene Erfolgsstrategien für Onlinezeitungen. Es werden Modelle wie Spiegel Online und Huffington Post vorgestellt und die Bedeutung von Kernkompetenzen und crossmedialem Publizieren für den Erfolg von Onlinezeitungen betont. Des Weiteren werden Themen wie Lokaljournalismus Online, Stärkung der Qualitätsmarken und die Bedeutung von Social Media für Onlinezeitungen behandelt. Das Kapitel endet mit einem zweiten Zwischenfazit, das die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Onlinezeitungen zusammenfasst.
Kapitel III beleuchtet verschiedene Finanzierungsmodelle für Onlinezeitungen. Es werden sowohl klassische Modelle wie der Werbemarkt und der bezahlte Inhalt als auch neuere Modelle wie Querfinanzierungen, branchenfremde Zusatzgeschäfte, Stiftungen und Staatsfinanzierung untersucht.
Onlinezeitungen, Erfolgsstrategien, Finanzierungsmodelle, Gratismentalität, Zeitungskrise, Mediennutzung, Digitalisierung, Journalismus, Gatekeeper, crossmediales Publizieren, Paid Content, Staatsfinanzierung.
Der Begriff beschreibt die Transformation der klassischen Zeitung hin zu digitalen Online-Modellen, die interaktiv, crossmedial und in Echtzeit agieren.
Nutzer sind gewohnt, Informationen im Internet kostenlos zu erhalten, was es für Verlage schwierig macht, für journalistische Inhalte Geld zu verlangen (Paid Content).
Der klassische „Gatekeeper“ (Torwächter), der entscheidet, was Nachricht wird, wird zum „Sensemaker“, der die Informationsflut einordnet und für den Leser bewertet.
Neben dem Werbemarkt werden Modelle wie Bezahlschranken (Paywalls), Querfinanzierungen, Stiftungen und sogar staatliche Förderungen oder branchenfremde Zusatzgeschäfte untersucht.
Dazu gehören die Stärkung von Qualitätsmarken, crossmediales Publizieren, die Nutzung von Social Media und eine stärkere Fokussierung auf den Lokaljournalismus.
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