Fachbuch, 2010
62 Seiten
Dieser Text analysiert die intensivierten Beziehungen zwischen Ägypten und der Ägäis während der Regierungszeit von Amenophis III. im Neuen Reich. Dabei wird untersucht, wie diese Beziehungen die diplomatischen und wirtschaftlichen Austauschbeziehungen zwischen den beiden Regionen beeinflussten.
Die Einleitung führt in die Thematik der verstärkten Beziehungen zwischen Ägypten und der Ägäis während der Regierungszeit von Amenophis III. ein. Sie beleuchtet die Bedeutung dieser Beziehungen für die beiden Kulturen und die Rolle des ägyptischen Großreichs in der Ägäis.
Das Kapitel über die Zeit Amenophis III. gibt einen Überblick über die Regierungszeit dieses Pharaos und die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen im Ägyptischen Reich während seiner Herrschaft.
Das Kapitel über die verstärkten Beziehungen zur Ägäis unter Amenophis III. untersucht die vielfältigen Verbindungen zwischen Ägypten und der Ägäis. Es analysiert den Handel und die kulturellen Austauschprozesse, die während dieser Periode stattfanden.
Die Ägäische Liste im Totentempel Amenophis III. wird im folgenden Kapitel detailliert betrachtet. Die Liste bietet wichtige Einblicke in die Beziehungen zwischen Ägypten und den verschiedenen Regionen der Ägäis.
Das Kapitel über die mykenischen Objekte in Ägypten beleuchtet die Funde von mykenischen Artefakten in Ägypten. Diese Funde liefern wertvolle Informationen über den Handel und den kulturellen Austausch zwischen den beiden Regionen.
Die zentralen Themen des Textes sind die Beziehungen zwischen Ägypten und der Ägäis, die Regierungszeit von Amenophis III., die Ägäische Liste, der Handel zwischen den beiden Regionen, kultureller Austausch, mykenische Artefakte und ägyptische Kunst.
Amenophis III. war ein Pharao des Neuen Reiches, unter dem Ägypten eine kulturelle und diplomatische Blütephase erlebte, die durch intensive internationale Beziehungen geprägt war.
Die Ägäische Liste befindet sich im Totentempel von Amenophis III. und führt Ortsnamen aus dem ägäischen Raum auf, was als Beleg für diplomatische Kontakte zu den Minoern und Mykenern gilt.
Der Austausch manifestierte sich nicht nur im Güterverkehr, sondern auch in der Kunst, beispielsweise durch stilistische Einflüsse in der mykenischen und ägyptischen Gestaltung.
Ja, zahlreiche Funde mykenischer Keramik und anderer Artefakte in Ägypten belegen einen florierenden Handelsverkehr, der bis in die Amarnazeit anhielt.
Ägypten war in ein vielschichtiges System mit Vasallen und Nachbarreichen wie Mitanni und Babylon eingebunden, wobei die Ägäis eine wichtige strategische Partnerregion darstellte.
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