Fachbuch, 2010
97 Seiten
Das Linux-Konzept
Der OpenSource-Gedanke
Entwicklungsgeschichte
Die Linux-Architektur
Der Umstieg auf Linux
Die Linux-Distributionen
Suse Linux Enterprise und openSUSE Linux
Ubuntu Linux
Knoppix
Fedora
Mandriva
Damn Small (DSL)
Puppy Linux
Welche Distribution?
Die Desktop-Umgebungen
Linux installieren oder testen – allgemein
Linux testen (Live-Systeme)
Linux installieren
Linux in der Praxis
Linux-Grundwissen
Hardware-Voraussetzungen
Aufteilung und Bezeichnung der Festplatten
Arten und Aufbau der Partitionen
Partitionierung unter Windows
Partitionierung unter Linux
Bootmanager
Der Windows-Bootmanager
Der Linux-Bootloader GRUB (GRand Unified Bootloader)
Linux-Bootsystem
Organisationsstruktur
Die Verzeichnishierarchie
Kurzübersicht über die Linux-Standardverzeichnisse
Dateimanager – Dateicommander
Zugriffsrechte
Software für die tägliche Arbeit (distributionsübergreifend)
Textverarbeitung und Officepakete unter Linux
Grafikprogramme
Weitere Software
Software-Installation
Linux-Installation
Installationsquellen
Installation als einziges Betriebssystem
Installation einer Linux-Distribution neben Windows
Installation mehrerer Linux-Distributionen parallel
Mit Linux arbeiten
OpenSUSE KDE
Der Desktop – wo finde ich was?
Die Menüs
Systemkonfigurationstool YaST
Hardware einrichten
Software einrichten und nutzen
Einrichten einer Internetverbindung
Die Zwischenablage (Klipper KDE)
Ubuntu 9.04, Gnome (Jaunty Jackelop)
Der Desktop – wo finde ich was ?
Die Menüs
Systemtools
Dateimanager
Hardware einrichten
Software einrichten und nutzen
Einrichten einer Internetverbindung
Ubuntu-Zwischenablagen-Verwalter
Weiterführende Informationen
Ubuntu für Netbooks
Ubuntu 9.10 und 10.04
Weitere Neuerungen
openSUSE versus Ubuntu
Das Buch dient als umfassender Leitfaden für Windows-Anwender, die einen Umstieg auf das Linux-Betriebssystem planen. Das primäre Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen, durch Vergleiche die Linux-Welt verständlich zu machen und praktische Unterstützung bei der Installation, Einrichtung und täglichen Nutzung verschiedener Linux-Distributionen wie openSUSE und Ubuntu zu bieten.
Der OpenSource-Gedanke
Wenn von Linux die Rede ist, dann auch von OpenSource. Linux selbst und die unter Linux lauffähige Software wird neben dem kommerziellen Vertrieb (zum Beispiel Suse Linux Enterprise) als sogenannte „freie Software“ (Open Source) angeboten.
„OpenSource, das heißt offener Quellcode und meint gemeinhin Software, die jeder nach Belieben studieren, benutzen, verändern und kopieren darf. Vor rund 25 Jahren begann die "Freie Software" als eine kleine Gruppe von Programmierern, die sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Arbeit sträubten. Heute treiben Open Source-Programme große Teile des Internets an und machen den Größen der Softwareindustrie ernste Konkurrenz. Und mehr noch: Open Source ist zu einer weltweiten sozialen Bewegung geworden, die antritt, nach der Software nun auch Wissen und Kultur zu "befreien". Von Open Access bis Creative Commons, von Wikipedia bis Edubuntu arbeiten zehntausende Menschen weltweit über das Internet an einem kollektiven Schatz freien Wissens, entdecken neue Formen der Kooperation und des Gemeinsinns, und stören dabei alle Regeln von Urheberrecht und Wirtschaft auf.“
Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung (*)
Das Linux-Konzept: Einführung in die Open-Source-Philosophie, die historische Entwicklung von Unix zu Linux sowie eine Übersicht der gängigen Distributionen und Desktop-Umgebungen.
Linux in der Praxis: Vermittlung grundlegender technischer Kenntnisse wie Hardwarevoraussetzungen, Festplattenpartitionierung, Bootmanagement und Organisationsstruktur des Linux-Dateisystems.
Software für die tägliche Arbeit (distributionsübergreifend): Erläuterung der gängigen Office-Pakete, Grafikprogramme sowie der allgemeinen Vorgehensweise bei der Software-Installation unter Linux.
Linux-Installation: Praktische Anleitungen für unterschiedliche Installationsszenarien, von der Neuinstallation als einziges System bis hin zur Parallelinstallation neben Windows oder in einer virtuellen Umgebung.
Mit Linux arbeiten: Detaillierte exemplarische Anleitung zur Bedienung und Konfiguration der Distributionen openSUSE (KDE) und Ubuntu (Gnome).
Weiterführende Informationen: Spezielle Hinweise zu Netbook-Distributionen, Versionswechseln sowie ein abschließender Vergleich zwischen openSUSE und Ubuntu als Entscheidungshilfe für Anwender.
Linux, OpenSource, Distribution, Installation, Partitionierung, Desktop-Umgebung, KDE, Gnome, Software-Verwaltung, openSUSE, Ubuntu, Bootmanager, Hardware, Systemkonfiguration, Umsteiger.
Das Buch bietet eine grundlegende Einführung in die Linux-Welt, speziell zugeschnitten auf Anwender, die von Microsoft Windows umsteigen möchten.
Die Themen umfassen die Linux-Philosophie, die Auswahl einer geeigneten Distribution, die technische Installation sowie die tägliche Arbeit und Softwarenutzung unter Linux.
Das Ziel ist es, dem Leser die Hemmschwelle beim Systemwechsel zu nehmen und durch praxisnahe Beispiele und Vergleiche eine erfolgreiche Einarbeitung in Linux zu ermöglichen.
Es werden keine abstrakten wissenschaftlichen Methoden angewandt, sondern technische Verfahren wie Partitionierung, die Nutzung von Bootmanagern und die paketbasierte Softwareverwaltung praxisnah erläutert.
Der Hauptteil konzentriert sich auf das technische Grundwissen, die verschiedenen Installationsszenarien und die detaillierte Arbeitsweise mit den Desktop-Umgebungen von openSUSE und Ubuntu.
Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Linux-Umstieg, Distributionen, OpenSource, Software-Installation und Hardware-Konfiguration beschreiben.
Unter Linux geschieht dies meist über eine zentrale Paketverwaltung, die Abhängigkeiten automatisch auflöst, statt manuell einzelne Dateien oder Bibliotheken installieren zu müssen.
Linux nutzt eine spezifische Verzeichnisstruktur (swap, root, home), deren Verständnis für die korrekte Einrichtung des Systems und die Datensicherheit essenziell ist.
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