Bachelorarbeit, 2010
54 Seiten, Note: 2,0
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation
1.2 Aufgabenstellung
1.2.1 Abgrenzung
1.3 Ziel / Ergebnis
2 Virales Marketing
2.1 Definition
2.2 Entwicklung
2.3 Abgrenzung
2.3.1 Mundpropaganda vs. Mundpropaganda-Marketing
2.3.2 Kundenempfehlung vs. Empfehlungsmarketing
2.4 Vor- und Nachteile des viralen Marketings für Unternehmen
2.5 Ausprägungsformen des viralen Marketings
2.5.1 Frictionless virales Marketing
2.5.2 Active virales Marketing
2.6 Planung einer viralen Kampagne
2.6.1 Ziele
2.6.2 Zielgruppe
2.6.3 Kampagnengut (Empfehlungsobjekt)
2.6.4 Rahmenbedingungen
2.6.5 Weiterempfehlungsanreiz
2.6.6 Zielgruppenspezifische Streuung (Seeding)
2.6.7 Erfolgsmessung und -kontrolle
2.7 VM & Innovationsmanagement
3 Web 2.0
3.1 Definition
3.1.1 Merkmale
3.1.2 Vor- und Nachteile des Web 2.0 für Unternehmen
3.2 Entwicklung
3.3 Social Networks
3.4 Web 2.0 & Innovationsmanagement
4 Das Web 2.0 als Interaktionsmedium für die virale Kommunikation von Unternehmen
4.1 Leitfaden zur Einführung von VM im Web 2.0
4.1.1 Social Software
4.1.2 Web 2.0 Anwendungen für virale Kampagnen
4.2 SWOT-Analyse von VM im Web 2.0 für Unternehmen
4.2.1 Stärken/ Chancen
4.2.2 Schwächen/ Risiken
4.3 Fazit und Ausblick
Die Arbeit untersucht das Potenzial und die Herausforderungen des viralen Marketings innerhalb des Web 2.0-Kontextes für Unternehmen, mit dem Ziel, einen Leitfaden für die strategische Umsetzung zu entwickeln.
2.1 Definition
Es existieren zahlreiche und wenig einheitliche Definitionen in der heutigen Literatur in Bezug auf VM. Diese Vielfalt an Definitionen zeigt sich auch in der Schreibweise von „Viralem Marketing“. So werden ebenso Bezeichnungen wie „Virus Marketing“, „Mund-zu-Mund-Propaganda“, „Buzz Marketing“, „Word of-Mouth Marketing“, „Virus Kommunikation“, „Flüster Propaganda“, „Creating a Buzz“, „Pass-along Marketing“ und „Tell a Friend Marketing“ sowohl in der aktuellen Fachliteratur als auch in der Branche selbst verwendet. Diese Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Aus diesem Grund wird in der hier vorliegenden Arbeit die Bezeichnung „Virales Marketing“ (VM) verwendet.
Ebenso zahlreich wie die Bezeichnungen für VM sind auch dessen Definitionen. Die nachfolgende Definition von Sascha Langer, Experte für VM, ist sehr treffend, prägnant und eine der am häufigsten zitierten.
„Viral Marketing beschreibt das gezielte Auslösen von Mundpropaganda zum Zweck der Vermarktung von Unternehmen und deren Leistungen.“
Der Zusatz „Viral“ leitet sich vom Wort „Virus“ ab und stammt aus dem Bereich der Medizin. Er soll die rasante, epidemische und ansteckende Verbreitung, ähnlich der des natürlichen Virus, einer Werbebotschaft innerhalb eines Netzwerkes beschreiben.
1 Einleitung: Beschreibt die Ausgangslage des Marketings im 21. Jahrhundert, definiert die Aufgabenstellung sowie das Ziel der Arbeit im Kontext aktueller wirtschaftlicher Herausforderungen.
2 Virales Marketing: Beleuchtet Grundlagen, Definitionen, Ausprägungsformen und den detaillierten Planungsprozess viraler Kampagnen inklusive Erfolgsmessung.
3 Web 2.0: Analysiert die Entwicklung, Merkmale und die Rolle sozialer Netzwerke im Web 2.0 sowie dessen Bedeutung für das Innovationsmanagement.
4 Das Web 2.0 als Interaktionsmedium für die virale Kommunikation von Unternehmen: Bietet einen praktischen Leitfaden, eine SWOT-Analyse und ein Fazit zur strategischen Nutzung viraler Kommunikation im Web 2.0.
Virales Marketing, Web 2.0, Mundpropaganda, Online-Marketing, Kampagnenplanung, Social Networks, Innovationsmanagement, Seeding, Unternehmenskommunikation, SWOT-Analyse, Kundenbindung, Virale Kampagne, Social Software, Marketingstrategie, Interaktionsmedium.
Die Arbeit analysiert das Konzept des viralen Marketings als moderne Marketingstrategie und deren Anwendungsmöglichkeiten sowie Chancen und Risiken für Unternehmen im Web 2.0.
Die zentralen Themen umfassen die Definition des viralen Marketings, die Besonderheiten des Web 2.0, die Planung und Steuerung viraler Kampagnen sowie die Verknüpfung mit dem Innovationsmanagement.
Ziel ist es, Begrifflichkeiten zu klären, Zusammenhänge zwischen viralem Marketing und dem Web 2.0 zu beleuchten und einen Leitfaden für die Implementierung viraler Strategien in Unternehmen zu erstellen.
Die Untersuchung basiert auf einer fundierten Literaturrecherche, der Auswertung wissenschaftlicher Publikationen sowie Informationen aus dem Internet, um den aktuellen Stand der Forschung darzustellen.
Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des viralen Marketings, die technologischen Entwicklungen des Web 2.0 und die praktische Analyse der viralen Kommunikation mittels Leitfäden und SWOT-Analysen.
Wichtige Schlagworte sind Virales Marketing, Web 2.0, Mundpropaganda, Seeding, Kampagnenplanung, Social Networks und Unternehmenskommunikation.
Der Hauptvorteil liegt in der kostengünstigen Verbreitung durch die Nutzung des "Nutzers als Ressource" und einer höheren Glaubwürdigkeit durch Weiterempfehlungen innerhalb sozialer Netzwerke.
Frictionless VM erfolgt passiv bei der Produktnutzung ohne aktives Zutun des Kunden, während beim Active VM der Nutzer aktiv durch Aktionen wie "Send to a friend" am Verbreitungsprozess beteiligt ist.
Der GRIN Verlag hat sich seit 1998 auf die Veröffentlichung akademischer eBooks und Bücher spezialisiert. Der GRIN Verlag steht damit als erstes Unternehmen für User Generated Quality Content. Die Verlagsseiten GRIN.com, Hausarbeiten.de und Diplomarbeiten24 bieten für Hochschullehrer, Absolventen und Studenten die ideale Plattform, wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Referate, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Aufsätze einem breiten Publikum zu präsentieren.
Kostenfreie Veröffentlichung: Hausarbeit, Bachelorarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Masterarbeit, Interpretation oder Referat jetzt veröffentlichen!

