Masterarbeit, 2024
136 Seiten, Note: 1,0
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Problemstellung
1.2 Forschungsfrage
1.3 Methode
1.4 Aufbau der Arbeit
2 Begriffsabgrenzung
2.1 Kleinst- kleine und mittlere Unternehmen
2.2 IT-Organisation
3 IT-Management
3.1 Strategisches und operatives IT-Management
3.2 Werkzeuge des IT-Managements
3.2.1 IT-Governance-, Risk- und Compliance-Management
3.2.2 IT-Programm- und Portfolio-Management
3.2.3 IT-Ressourcen-Management
3.2.4 IT-Service-Management
4 IT-Organisation im Unternehmen
4.1 IT-Betriebsmodell
4.2 IT als Treiber der Unternehmenstransformation
4.3 Strategic Alignment
4.4 IT-Organisation als strategischer Partner
4.5 Maßnahmen zur Steigerung der betrieblichen Effizienz
4.5.1 Verbesserung der Güte und Reduktion der Aufwände
4.5.2 Investitionstrends und Technologiebudgets
4.6 Situationsanalyse österreichischer KMU
5 Empirische Untersuchung
5.1 Methodik der Untersuchung
5.1.1 Auswahl der Forschungsmethode
5.1.2 Planung der Datenerhebung
5.1.3 Aufbau des Fragebogens
5.1.4 Pretest
5.2 Auswertung und Interpretation der Ergebnisse
5.2.1 Deskriptive Statistik der Stichprobe
5.2.2 Einstiegsfragen
5.2.3 Demografische Daten
5.2.4 Einordnung KMU-Größe und Branche
5.2.5 IT-Organisation im Geschäftsalltag
5.2.6 Strategisches und operatives IT-Management
5.2.7 Wertbeitrag der IT zum Unternehmenserfolg
5.2.8 Technologie und Kunden
6 Conclusio
6.1 Zusammenfassung
6.2 Limitationen und Ausblick
6.3 Handlungsempfehlungen
Die Masterarbeit untersucht den Stellenwert der IT im Geschäftsalltag österreichischer KMU und analysiert, inwieweit sich die IT-Organisation zu einem strategischen Partner entwickelt. Das Ziel besteht darin, Chancen und Herausforderungen beim Einsatz strategischer IT-Management-Werkzeuge zu identifizieren und konkrete Handlungsempfehlungen für eine gesteigerte Betriebseffizienz abzuleiten.
3.1 Strategisches und operatives IT-Management
Unternehmen sehen sich tagtäglich mit den Potenzialen und Herausforderungen der Digitalisierung konfrontiert (Haberstock & Rodenburg, 2020, S. 194). Um ihre Marktposition zu halten oder zu stärken, sind sie gezwungen, sich bewusst mit dieser Entwicklung auseinanderzusetzen und mögliche einhergehende Chancen und Risken kontinuierlich gegeneinander abzuwägen (Deistler, 2023, S. 2). Insbesondere im Tagesgeschäft von klein- und mittelständischen Unternehmen nimmt die laufende Auseinandersetzung mit möglichen Potenzialen und Bedrohungen oftmals eine untergeordnete Rolle ein, weswegen Investitionsentscheidungen aufgeschoben und mögliche Innovationspotenziale ungenutzt bleiben (Mangiapane & Büchler, 2015, S. 90). Gleichsam gewinnt Informationstechnologie aufgrund ihrer Durchdringung in vielen Unternehmensbereichen zunehmend an Bedeutung (obgleich ihrer weiterhin mancherorts isolierten Betrachtung), und ist aus strategischer Sicht und mit Fokus auf die Unternehmensziele einzusetzen (2015, S. 90).
Das Beratungsunternehmen Gartner Inc. weist in seiner Studie (2023a, S. 2) den Umstand aus, dass IT-Entscheidungsträger*innen global mit limitierten IT-Budgets konfrontiert sind, sich aber gleichsam einer steigenden Nachfrage nach IT-gestützten Systemen und dem Erreichen einer höheren betrieblichen Effizienz ausgesetzt sehen. Diese Entwicklung bestätigen auch Urbach und Ahlemann (2017, S. 3–4) und betonen, dass vielerorts IT-Organisationen weder strukturell noch prozessual auf die erhöhten Kundenanforderungen ausgerichtet sind, und sich aktuell noch vorwiegend in einer reaktiven Rolle und weniger einer proaktiven Rolle befinden.
1 Einleitung: Beschreibt die Ausgangssituation und Problemstellung der IT im modernen Wirtschaftsleben sowie die methodische Herangehensweise der Arbeit.
2 Begriffsabgrenzung: Definiert die zentralen Begriffe "KMU" und "IT-Organisation", um ein einheitliches Verständnis für die weitere Analyse zu schaffen.
3 IT-Management: Beleuchtet die strategischen und operativen Aspekte des IT-Managements inklusive relevanter Werkzeuge wie IT-Governance und IT-Service-Management.
4 IT-Organisation im Unternehmen: Analysiert das IT-Betriebsmodell, den Wandel der IT zur strategischen Partnerschaft und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung in österreichischen KMU.
5 Empirische Untersuchung: Präsentiert die Methodik, den Aufbau und die detaillierten Ergebnisse der quantitativen Umfrage unter österreichischen Unternehmen.
6 Conclusio: Fasst die Kernergebnisse zusammen, diskutiert Limitationen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis.
IT-Management, IT-Governance, Strategic Alignment, Digital transformation, IT business value, IT operating model, KMU, Österreich, Betriebliche Effizienz, Cloud-Computing, IT-Strategie, Prozessoptimierung, IT-Service-Management.
Die Arbeit analysiert die Rolle der Informationstechnologie in österreichischen KMU und untersucht, wie IT als strategischer Partner zur betrieblichen Effizienzsteigerung beitragen kann.
Die zentralen Schwerpunkte sind strategisches und operatives IT-Management, IT-Betriebsmodelle, das "Strategic Alignment" sowie die Analyse von Herausforderungen und Chancen bei der Digitalisierung in kleineren Unternehmen.
Das Ziel ist es, zu ermitteln, wie österreichische KMU den Stellenwert der IT bewerten und welche Maßnahmen durch IT-Management-Werkzeuge zur Steigerung des Unternehmenserfolgs beitragen.
Die Arbeit kombiniert eine systematische Literaturanalyse mit einer quantitativen empirischen Untersuchung in Form eines Online-Fragebogens.
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit IT-Management-Tools und eine IT-Organisation im Unternehmenskontext, gefolgt von der Auswertung der empirischen Umfrageergebnisse.
Die wichtigsten Begriffe sind IT-Management, Strategisches Alignment, IT-Governance, KMU und Digitalisierung.
Die Studie zeigt, dass IT oft noch als "Kostenfaktor" oder "Dienstleister" gesehen wird, jedoch eine steigende Tendenz zur Wahrnehmung als Partner auf Augenhöhe besteht.
Cloud-Lösungen werden als wesentliche Treiber für Produktivität und Flexibilität identifiziert, wobei der Einsatz in österreichischen KMU stark von der IT-Affinität der jeweiligen Branche abhängt.
Der Autor empfiehlt eine verstärkte Investition in organisatorische Fähigkeiten, einen bewussten Umgang mit Compliance-Themen und eine strategische Integration der IT-Verantwortlichen in die Unternehmensführung.
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