Bachelorarbeit, 2010
55 Seiten, Note: 1,3
Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
Diese wissenschaftliche Arbeit beleuchtet die Entwicklung externer Unternehmenskommunikation im Kontext des Web 2.0 und fokussiert auf die Bedeutung sozialer Netzwerke für Unternehmen. Das Konzept des Friendvertisings wird vorgestellt und analysiert.
Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen der Kommunikation als Marketinginstrument und die Evolution der externen Unternehmenskommunikation. Dabei wird der Wandel vom traditionellen Marketing zu den Möglichkeiten des Web 2.0 und der Zwei-Wege-Kommunikation in sozialen Netzwerken beleuchtet.
Kapitel 3 fokussiert auf die verschiedenen Arten von sozialen Netzwerken, insbesondere Allzwecknetzwerke und vertikale soziale Netzwerke. Facebook und Xing dienen als konkrete Beispiele zur Veranschaulichung der jeweiligen Merkmale.
Kapitel 4 stellt verschiedene Kommunikationsinstrumente in sozialen Netzwerken vor, wie beispielsweise Unternehmensprofile, Social Network Advertising, Sponsored Stories, Gift Sponsorships, Events, Applikationen und Brand Communities. Die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten und Vorteile werden anhand von Beispielen aus der Praxis erläutert.
Kapitel 5 beleuchtet verschiedene Gründe für Unternehmenskommunikation in sozialen Netzwerken, wie Behavioral Targeting, Momentum Effect und Two-Way-Communication. Der Einfluss und die Bedeutung dieser Faktoren für die Marketingstrategie von Unternehmen werden detailliert analysiert.
Die Arbeit fokussiert auf die Themen der externen Unternehmenskommunikation, insbesondere im Kontext des Web 2.0 und der Nutzung sozialer Netzwerke. Zu den zentralen Begriffen zählen Friendvertising, Social Network Advertising, Brand Communities, Behavioral Targeting, Momentum Effect, Two-Way-Communication, sowie die verschiedenen Arten von sozialen Netzwerken (z.B. Allzwecknetzwerke und vertikale soziale Netzwerke).
Friendvertising ist ein Marketingkonzept, bei dem Unternehmen soziale Netzwerke nutzen, um durch Mund-zu-Mund-Propaganda und Interaktion mit Nutzern Werbeeffekte zu erzielen.
Die Kommunikation ist nicht mehr eindimensional; Nutzer generieren eigene Inhalte und treten in einen direkten Zwei-Wege-Dialog mit Unternehmen.
Die Arbeit unterscheidet zwischen Allzwecknetzwerken (wie Facebook) und vertikalen sozialen Netzwerken (wie Xing).
Dazu gehören Unternehmensprofile, Brand Communities, Social Network Advertising, Sponsored Stories und spezielle Applikationen.
Er beschreibt die Eigendynamik von Informationen in sozialen Netzwerken, die durch Teilen und Liken eine hohe Reichweite durch Mund-zu-Mund-Propaganda erzielen.
Unternehmen setzen sich Gefahren wie Kontrollverlust über die Markenbotschaft, negativem Feedback der Nutzer und Datenschutzproblemen aus.
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