Diplomarbeit, 2010
85 Seiten, Note: 1
Ziel dieser Arbeit ist es, die traditionelle Sichtweise auf das Wort „ein“ zu hinterfragen, welche es ausschließlich als unbestimmten Artikel, Pronomen und Zahlwort definiert. Die Arbeit analysiert die vielseitigen Verwendungsweisen des Wortes „ein“ in der deutschen Sprache, unter Einbeziehung vergleichender Aspekte mit dem Englischen und Ungarischen.
Die Arbeit beginnt mit einer Analyse traditioneller Grammatikansätze und der darin beschriebenen Verwendungsweisen von „ein“. Anschließend erfolgt ein sprachhistorischer Exkurs zur etymologischen Herkunft des Wortes in Deutsch, Englisch und Ungarisch. Es wird eine textgrammatische Betrachtung von „ein“ im Kontext der jeweiligen Sprachen vorgenommen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu beleuchten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf einer ausführlichen Darstellung des Themas in der Duden-Grammatik und der Erweiterung der traditionellen Sichtweise. Weiterhin werden typische Phraseologismen mit „ein“ sowie die Verwendung des Wortes im Sprachlernen des Kindes untersucht.
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem deutschen Wort „ein“ und seinen englischen und ungarischen Entsprechungen. Sie analysiert die vielfältigen Verwendungsweisen, die über die traditionelle Definition als Artikel, Pronomen und Zahlwort hinausgehen. Zu den zentralen Themen zählen die etymologische Entwicklung des Wortes, seine textgrammatische Funktion, vergleichende Aspekte zwischen den Sprachen sowie die Erweiterung der traditionellen Grammatikansätze. Die Arbeit beleuchtet auch die Rolle von „ein“ im Sprachlernen des Kindes.
Die Arbeit hinterfragt die traditionelle Sicht, dass „ein“ nur als Artikel, Pronomen oder Zahlwort fungiert, und zeigt weitere Verwendungsweisen auf.
Es erfolgt ein Vergleich zwischen dem deutschen „ein“, dem englischen „one“ (bzw. „a/an“) und dem ungarischen „egy“.
Untersucht werden unter anderem „ein“ als Nomen, die Pluralform von „ein“, typische Phraseologismen und Kurzformen.
Anhand dieses Romans wird eine statistische Auswertung der tatsächlichen Verwendungsweisen von „ein“ in der Literatur durchgeführt.
Die Arbeit bezieht Piagets Theorien zur Kindersprache ein, um zu erklären, wie Kinder den unbestimmten Artikel im Zuge ihrer geistigen Entwicklung erlernen.
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