Forschungsarbeit, 2010
85 Seiten
Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik
Die Arbeit beleuchtet die Ausbildung und Formung des Reichsheeres in den 1920er Jahren. Dabei liegt der Fokus auf der Anpassung des Reichsheeres an die Anforderungen des modernen Bewegungskrieges. Die Beziehungen zwischen Reichsheerführung und Regierung werden in dieser Arbeit nicht näher beleuchtet, da dieses Kapitel bereits ausführlich behandelt wurde.
Das erste Kapitel behandelt die Entwicklung des Reichsheeres nach dem Ersten Weltkrieg, einschließlich der Folgen des Friedensvertrags von Versailles und der Bildung der vorläufigen Reichswehr. Das zweite Kapitel beschreibt die ersten Jahre des neuen Reichsheeres, einschließlich seiner Rolle in der deutschen Republik und der Vorbereitung auf eine mögliche Mobilmachung. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Modernisierung des Reichsheeres unter Hans von Seeckt, einschließlich der Entwicklung der „Auftragstaktik“, der Ausbildungsreform, und der Zusammenarbeit mit der Roten Armee.
Reichsheer, Weimarer Republik, Ausbildung, Modernisierung, Bewegungskrieg, Auftragstaktik, Führerheer, Hans von Seeckt, Friedensvertrag von Versailles, Roter Armee, Zusammenarbeit, Kavallerie, Panzerwaffe.
Es war das deutsche Heer nach dem Ersten Weltkrieg, das oft als „Staat im Staate“ bezeichnet wurde und durch den Versailler Vertrag stark begrenzt war.
Seeckt war maßgeblich für die Modernisierung des Heeres verantwortlich und entwickelte Konzepte wie das „Führerheer“ und die neue allgemeine Ausbildung.
Die Auftragstaktik ist ein Führungsprinzip, bei dem Unterführer innerhalb eines gesteckten Rahmens eigenverantwortlich handeln, um militärische Ziele zu erreichen.
Ja, es gab geheime Kooperationen, darunter ein Luftwaffenprojekt in Lipezk und ein Panzerwaffenprojekt namens Kama, um Beschränkungen des Versailler Vertrags zu umgehen.
Die Kavallerie spielte eine wichtige Rolle im Bewegungskrieg, wobei bereits Überlegungen zu ihrer Motorisierung und zum Aufbau einer Panzerwaffe angestellt wurden.
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