Masterarbeit, 2010
167 Seiten, Note: 1
Diese Arbeit befasst sich mit der neuen Medienbehörde KommAustria und ihrer Position im österreichischen Rundfunkregulierungsrecht. Der Fokus liegt auf der Analyse der Unabhängigkeit der KommAustria im Lichte der Rundfunkrechtsnovelle 2010.
KommAustria, Rundfunkregulierungsrecht, Medienbehörde, Unabhängigkeit, Rundfunkrechtsnovelle 2010, Digitalisierung, Medienlandschaft, Regulierung, europäische Medienbehörden.
Die KommAustria fungiert als unabhängige Regulierungsbehörde für den Rundfunk und die Medien in Österreich.
Die Novelle stärkte die Unabhängigkeit der Behörde und passte die gesetzlichen Grundlagen an die Anforderungen der EU-Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-RL) an.
Bis in die 1990er Jahre besaß der ORF ein staatliches Monopol, bevor ein duales System mit privaten Anbietern etabliert wurde.
Die Unabhängigkeit ist rechtlich im Rundfunkregulierungsrecht verankert, um sie vor politischer Einflussnahme zu schützen.
Die Digitalisierung und das Internet verändern das Konsumverhalten und den Werbemarkt nachhaltig, was eine ständige Modernisierung der Regulierung erfordert.
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