Bachelorarbeit, 2010
31 Seiten, Note: 1
Diese Arbeit untersucht die geschlechtsspezifische Kommunikation und die Unterschiede im Sprachgebrauch zwischen Frauen und Männern. Ziel ist es, Lösungsansätze für eine bessere Verständigung der Geschlechter zu entwickeln. Dabei soll eine neutrale Darstellung der Annahmen über Männer- und Frauensprache erfolgen, ohne den vermeintlich besseren Sprachgebrauch eines Geschlechts zu bewerten.
Die Einleitung führt in das Thema der geschlechtsspezifischen Kommunikation ein und erläutert die Fragestellung, Methodik und Gliederung der Arbeit. Es wird untersucht, ob es tatsächlich eine gleiche Sprache für Männer und Frauen gibt, die unterschiedlich interpretiert wird, oder ob es sich um verschiedene Welten handelt.
Kapitel 2 beleuchtet den Begriff der Kommunikation und beschreibt den Prozess der wechselseitigen Verständigung. Es wird darauf hingewiesen, dass Männer und Frauen die gleiche Sprache sprechen, aber auf unterschiedliche Weise verwenden.
Kapitel 3 betrachtet die biologischen und medizinischen Fakten, die den Sprachgebrauch beeinflussen können.
Kapitel 4 untersucht die theoretische Betrachtung der Frauensprache, einschließlich der Unterschiede im Sprachsystem und im Sprachgebrauch von Frauen und Männern.
Kapitel 5 analysiert die resultierende Problematik, die aus den unterschiedlichen Sprachgebrauchsformen resultiert.
Kapitel 6 beschreibt die empirische Untersuchung, die mithilfe eines Fragebogens durchgeführt wird, um die theoretischen Annahmen mit der Praxis zu vergleichen.
Kapitel 7 präsentiert Lösungsvorschläge für eine bessere Verständigung der Geschlechter.
Geschlechtsspezifische Kommunikation, Frauensprache, Männersprache, Sprachgebrauch, Unterschiede, Verständigung, Lösungsansätze, Sozialisation, Biologie, Medizin, Empirie, Fragebogen.
Die Arbeit untersucht, ob geschlechtsspezifische Unterschiede in der Sprache Realität oder Fiktion sind und welche Vorurteile dabei eine Rolle spielen.
Häufig werden Kooperativität, das Suchen nach Konsens und eine stärkere emotionale Ausdrucksweise als Merkmale genannt.
Dies wird oft am generischen Maskulinum und an feststehenden Wendungen (z.B. Hänsel und Gretel) festgemacht, bei denen die männliche Form dominiert.
Diskutiert werden Neutralisation, Beidbenennung (Paarformen) und die Verwendung des generischen Femininums.
Die Arbeit beleuchtet biologische und medizinische Fakten sowie die unterschiedliche sprachliche Erziehung von Jungen und Mädchen.
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