Bachelorarbeit, 2010
61 Seiten
Diese Arbeit befasst sich mit dem Vergleich von Stottern und Poltern, wobei der Fokus auf die psychosozialen Komponenten beider Redeflussstörungen liegt. Ziel ist es, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Symptomatik und den Auswirkungen auf die Betroffenen zu beleuchten.
Stottern, Poltern, Redeflussstörungen, Symptomatik, psychosoziale Komponenten, Leidensdruck, Therapie, Interviews, interdisziplinäre Behandlung, empirische Untersuchung.
Stottern ist oft durch Blockaden und Wiederholungen bei hohem Bewusstsein für die Störung geprägt. Poltern zeichnet sich durch ein erhöhtes, irreguläres Sprechtempo und mangelnde Sprechkontrolle aus.
Stottern prägt oft den gesamten Lebensweg, führt zu Angst vor Sprechsituationen, Vermeidungshaltung und verändert das Interaktionsverhalten der Gesprächspartner.
Früher wurde Polternden oft ein geringer Leidensdruck nachgesagt. Die empirische Untersuchung der Arbeit zeigt jedoch einen ebenfalls hohen Leidensdruck bei Betroffenen und Angehörigen.
Ja, sowohl beim Stottern als auch beim Poltern gibt es Hinweise auf familiäre Häufungen und genetische Faktoren (Heredität).
Typisch sind phonetisch-phonologische Auffälligkeiten, prosodische Störungen, mangelnde Selbstwahrnehmung beim Sprechen sowie oft auch Konzentrationsstörungen.
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