Diplomarbeit, 2010
130 Seiten, Note: 2,0
Die Diplomarbeit „Sportsponsoring und Neuromarketing“ befasst sich mit der Optimierung des Sportsponsoring-Managementprozesses durch Konzepte des Neuromarketings. Die Arbeit analysiert die Grundlagen des Sportsponsorings und des Neuromarketings und identifiziert Ansatzpunkte für die Optimierung des Sportsponsoring-Managementprozesses. Die Arbeit zeigt, wie Erkenntnisse aus dem Neuromarketing zur Verbesserung der Effizienz und Effektivität von Sportsponsoring-Maßnahmen eingesetzt werden können.
Dieses Kapitel definiert die Problemstellung der Arbeit und formuliert die Forschungsfragen. Es bietet einen Überblick über den Aufbau der Arbeit und die wichtigsten Themen.
Dieses Kapitel untersucht die Grundlagen des Sportsponsorings und des Neuromarketings. Es beleuchtet die verschiedenen Formen des Sponsorings, die Bedeutung des Sportsponsorings und die Entwicklung des Sportsponsoring-Managementprozesses. Darüber hinaus wird die Definition und Abgrenzung des Neuromarketings sowie die Entwicklung und Bedeutung der neuroökonomischen Forschung dargestellt.
Dieses Kapitel identifiziert Ansatzpunkte für die Optimierung des Sportsponsoring-Managementprozesses durch Konzepte des Neuromarketings. Es zeigt, wie Erkenntnisse aus dem Neuromarketing zur Verbesserung der Effizienz und Effektivität von Sportsponsoring-Maßnahmen eingesetzt werden können. Die Arbeit fokussiert dabei auf die Optimierung der Situationsanalyse, der Zielgruppenbestimmung, der Sportsponsoringstrategie, der Auswahl von Sponsorships, der Entwicklung von Einzelmaßnahmen und der Erfolgskontrolle des Sportsponsoring.
Die Arbeit befasst sich mit den Themen Sportsponsoring, Neuromarketing, Optimierung, Managementprozess, Situationsanalyse, Zielgruppenbestimmung, Sportsponsoringstrategie, Sponsorships, Einzelmaßnahmen, Erfolgskontrolle, LimbicⓇ, Brand Code Management und neuroökonomische Erkenntnisse.
Neuromarketing nutzt Erkenntnisse der Hirnforschung, um die unbewusste Wirkung von Sponsoring-Maßnahmen zu messen und die Markenkommunikation emotional präziser zu steuern.
Das Limbic-Modell erklärt Konsumentenverhalten basierend auf emotionalen Instruktionen im Gehirn. Es hilft Sponsoren, Zielgruppen nach ihren emotionalen Profilen statt nur nach Demografie zu segmentieren.
Klassische Umfragen erfassen oft nur bewusste Reaktionen. Neuromarketing-Methoden wie die Magnetresonanztomographie (MRT) können hingegen zeigen, wie eine Marke tatsächlich im Gehirn verankert ist.
Es bezeichnet die systematische Nutzung von Signalen (Farben, Formen, Symbole), die im Gehirn des Kunden fest mit einer Marke verknüpft sind, um die Werbewirkung im Sportumfeld zu erhöhen.
Durch das Verständnis, welche Gehirnareale für Belohnung oder Aufmerksamkeit zuständig sind, können Sponsoring-Botschaften so gestaltet werden, dass sie maximale Aufmerksamkeit generieren.
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