Bachelorarbeit, 2008
45 Seiten, Note: 2,1
Die Arbeit widmet sich der Analyse von ausgewählten Kinderradiosendungen aus didaktischer Perspektive. Ziel ist es, dem Medium Kinderhörfunk mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und Analysekriterien für eine mediendidaktische Analyse des Kinderhörfunks zu entwickeln. Diese Kriterien werden an zwei konkreten Beispielen aus der Kinderradiolandschaft angewendet.
Das erste Kapitel befasst sich mit der aktuellen Situation des Kinderhörfunks in Deutschland. Es werden die wenigen Forschungsergebnisse zu diesem Thema herangezogen und erläutert. Im zweiten Kapitel wird die theoretische Erarbeitung einer mediendidaktischen Analyse für den Kinderhörfunk anhand der Themenschwerpunkte ‚Kompetenzvermittlung’, ‚Musik’, ‚Nachrichten’, ‚Sendungsformat’, ‚Mitmachaktivitäten’, ‚Werbung’ und ‚Internetpräsenz’ vorgestellt. Anschließend wird der Analysekatalog erstellt, der im Anschluss exemplarisch an Kinderradioprogrammen zweier Sender angewendet wird. Das dritte Kapitel beinhaltet die praktische Anwendung der mediendidaktischen Analyse am Beispiel der Kinderhörfunkprogramme „Lilipuz“ und „Bärenbude“ sowie „Radio Teddy“. Hier werden die einzelnen Programme vorgestellt und auf ihre didaktische Qualität hin untersucht.
Kinderhörfunk, Mediendidaktik, Kompetenzvermittlung, Musik, Nachrichten, Sendungsformat, Mitmachaktivitäten, Werbung, Internetpräsenz, Lilipuz, Bärenbude, Radio Teddy
Das Radio ist weiterhin ein wichtiger Informationsvermittler und Begleitmedium, das die Fantasie anregt und Kompetenzen wie das Zuhören fördert.
Qualitätskriterien sind eine altersgerechte Sprache, Kompetenzvermittlung, der Verzicht auf manipulative Werbung und interaktive Mitmachaktivitäten.
Lilipuz (WDR) ist ein öffentlich-rechtliches Format mit Bildungsanspruch, während Radio Teddy ein privater Sender ist, der stärker kommerziell ausgerichtet ist.
Diese Studien analysieren regelmäßig den Medienumgang von Kindern (KIM) und Jugendlichen (JIM) in Deutschland, einschließlich Radio- und Internetnutzung.
Ja, Kindernachrichten sind essenziell zur Informationsvermittlung, müssen aber inhaltlich und sprachlich so aufbereitet sein, dass sie keine Ängste schüren.
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