Diplomarbeit, 2003
58 Seiten, Note: 2
1 EINLEITUNG
2 THEORETISCHER TEIL
2.1 EINFÜHRUNG IN DAS THEMA PERSONALMANAGEMENT
2.2 KLASSISCHE ANSÄTZE DES PERSONALMANAGEMENTS
2.2.1 Personalplanung
2.2.1.1 Personalbedarfsplanung
2.2.1.2 Anforderungen an Personal
2.2.1.3 Wettbewerbsfaktoren
2.2.1.4 Personalcontrolling
2.2.2 Personalbeschaffung
2.2.2.1 Ziele und Aufgaben der Personalbeschaffung
2.2.2.2 Instrumente der Personalbeschaffung
2.2.2.3 Arbeitsmarkt und Personalbeschaffung
2.2.2.4 Personalauswahl
2.2.3 Personalentwicklung
2.2.3.1 Ziele der Personalentwicklung
2.2.3.2 Gestaltung der Personalentwicklung
2.2.4 Personaleinsatz
2.2.4.1 Ziele der Personaleinsatzplanung
2.3 PERSONALMANAGEMENT BEI PROJEKTORGANISATION
2.3.1 Unterschiede zwischen Linien- und Projektorganisation
2.3.2 Bedeutung menschlicher Arbeitskraft in Projekten
2.3.3 Anforderungen an Arbeitskräfte bei Projektorganisation
2.3.4 Personaleinsatzplanung in Projekten
2.3.5 Projektübergreifende Personaleinsatzplanung
3 PRAKTISCHER TEIL
3.1 AUSGANGSPROBLEMSTELLUNG
3.2 AUFGABENSTELLUNG
3.3 KONZEPTION
3.3.1 Anforderungsanalyse
3.3.2 Beschreibung der gewünschten Funktionen
3.3.2.1 Synchronisation
3.3.2.2 XML Export
3.4 VORSTELLUNG DER ENTWICKLUNGSPLATTFORM
3.5 LÖSUNGSANSÄTZE
3.5.1 Synchronisation
3.5.2 XML Export
3.6 ENTWICKLUNG
3.6.1 Entwicklung der Datenbank
3.6.2 Entwicklung der Synchronisationsfunktionalität
3.6.3 Entwicklung des XML Exports
3.6.3.1 Erstellung der Exportdatenbank
3.6.3.2 Entwicklung der Exportskriptbibliothek
3.6.3.3 Entwicklung der Exportklassen
4 FAZIT
Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines IT-gestützten Moduls zur zentralen Verwaltung und Planung von Projektaufgaben, um die Transparenz und Effizienz im Personalmanagement bei Projektorganisationen zu steigern. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie durch eine zentrale Datenbank und automatisierte Synchronisationsprozesse die projektübergreifende Auslastungsplanung optimiert werden kann.
3.1 Ausgangsproblemstellung
Der Erfolg jedes Geschäftsvorgangs ist von der fristgerechten und einwandfreien Erledigung einzelner Aufgaben, die in ihrer Summe oft ein Projekt darstellen, abhängig. Projektarbeit unterscheidet sich von der normalen Arbeit im Wesentlichen dadurch, dass die Zeitplanung eine ungemein wichtige Rolle spielt. Jeder Mitarbeiter ist meist verantwortlich für eine Vielzahl von verschiedenen Aufgaben, die auch oft verschiedene Projekte betreffen können. Um alle Aufgaben innerhalb des Terminplans angemessen erfüllen zu können, sollte ein Mitarbeiter immer genau über alle persönlichen, aktuellen und kommenden Aufgaben informiert sein. Ebenso muss der Vorgesetzte oder Projektleiter zur Planung weiterer Projekte alle freien Termine der Mitarbeiter kennen, um eine sinnvolle Personaleinsatzplanung durchführen zu können.
Da innerhalb der PROTON Produktgruppe für jedes Projekt eine eigene Projektdatenbank verwendet werden kann, ist es für Mitarbeiter, die in mehreren Projekten eingesetzt sind, nicht möglich alle aktuellen Aufgaben auf einen Blick zu sehen. Für Vorgesetzte ergibt sich das Problem, die augenblickliche Auslastung und Verfügbarkeit eines bestimmten Mitarbeiters einzuschätzen. Jeder Projektleiter plant sein eigenes Team und weiß nicht, wie die bereits laufenden Projekte die Entwicklungskapazität auslasten. Eine konsequente Planung des Einsatzmittelbedarfs über alle Projekte hinweg (Multiprojektmanagement), gibt es nicht. Dadurch kann es als Folge eventueller Terminüberschneidungen bei vielen Projekten leicht zu Zeitüberschreitungen kommen.
Bei Überlastung hat der Mitarbeiter keine Möglichkeit die ihm zugeordneten Aufgaben fristgerecht und in der erwarteten Qualität zu bearbeiten. Die genaue Planung ist vor allem bei nicht ersetzbaren Spezialisten, die für jedes Projekt eingesetzt werden müssen, schwierig. Ohne genaue Kenntnisse über die Auslastung der Mitarbeiter können keine Entscheidungen über die Annahme von neuen Aufträgen und Projekten getroffen werden. Ebenso kann eine sinnvolle Personalbedarfsplanung, um den Bedarf an neuen Mitarbeitern frühzeitig zu ermitteln, nicht durchgeführt werden.
1 EINLEITUNG: Einführung in die Thematik der Diplomarbeit und Darstellung der Beweggründe für die Entwicklung einer Anwendung zur Aufgabenverwaltung in Projekten.
2 THEORETISCHER TEIL: Umfassende Aufarbeitung der klassischen Personalmanagement-Grundlagen sowie der speziellen Anforderungen an Personal und Personaleinsatz in Projektorganisationen.
3 PRAKTISCHER TEIL: Detaillierte Dokumentation der Anforderungsanalyse, Konzeption und technischen Entwicklung des „mToDo“-Moduls zur zentralen Aufgabenverwaltung und Datensynchronisation.
4 FAZIT: Zusammenfassung der Projektergebnisse unter Hervorhebung der Vorteile einer zentralen Aufgabenverwaltung für Projektleitung und Mitarbeiter.
Personalmanagement, Projektorganisation, Personaleinsatzplanung, Multiprojektmanagement, Lotus Notes, mToDo, Aufgabenverwaltung, Synchronisation, XML Export, Datenaustausch, Zeitplanung, Arbeitsproduktivität, IT-gestützte Personalsteuerung, Anforderungsprofile, Entwicklungsprozess.
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Optimierung des Personalmanagements innerhalb projektorientierter Strukturen durch die Entwicklung eines IT-gestützten Tools.
Die Arbeit behandelt die Bereiche Personaleinsatzplanung, Projektmanagement, Softwareentwicklung auf Lotus Notes-Basis sowie moderne Datenaustauschformate wie XML.
Ziel ist die Schaffung einer zentralen Aufgabendatenbank, die Mitarbeitern und Managern einen transparenten Überblick über alle aktuellen Aufgaben in verschiedenen Projekten bietet.
Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung der Literatur zum Personalmanagement, ergänzt durch eine praxisorientierte Systementwicklung nach dem Pflichtenheft-Prinzip.
Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte theoretische Basis zum Personalmanagement in Projekten und eine detaillierte Ausarbeitung zur technischen Umsetzung des Software-Moduls "mToDo".
Zentrale Begriffe sind Personaleinsatzplanung, Multiprojektmanagement, Lotus Notes, Synchronisation und XML-Datenexport.
Die Anwendung "mToDo" fungiert als zentrale Instanz, die durch periodische Agenten die Daten aus verschiedenen Projektdatenbanken importiert und für den Anwender an einer Stelle bündelt.
XML wird als universelles Datenaustauschformat genutzt, um eine flexible Schnittstelle zu anderen IT-Systemen innerhalb der Unternehmenslandschaft zu schaffen.
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