Forschungsarbeit, 2003
114 Seiten, Note: 10
Dieses Forschungsarbeit beleuchtet die aktuelle Situation der audiovisuellen Dokumentarproduktion und die Wichtigkeit der Reflexion über ihre Geschichte, Natur, theoretische und ethische Ansätze. Die Vielfalt der Dokumentarfilme mit verschiedenen Darstellungsformen, Inszenierungen und Formaten macht sie zu einem weiten Feld für die Forschung. Das Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Ansätze des Dokumentarfilms zu untersuchen und die Interaktion von ideologischen und ästhetischen Ansätzen mit den Ausdrucksmitteln der Filmbilder zu analysieren.
Die erste Kapitel befasst sich mit der Geschichte des Dokumentarfilms und untersucht verschiedene theoretische Ansätze zur Definition des Dokumentarfilms. Die zweite Kapitel untersucht die Frage, wie der Dokumentarfilm die Realität repräsentiert und welche ideologischen und ästhetischen Ansätze dahinter stehen. Die dritte Kapitel analysiert den Film "Bowling for Columbine" von Michael Moore und untersucht die Struktur, die Botschaft und die Verwendung von verschiedenen Filmischen Mitteln.
Dokumentarfilm, Realismus, Fiktion, Ideologie, Ästhetik, Michael Moore, "Bowling for Columbine", Filmsprache, Analyse, Repräsentation
Das Ziel ist die Analyse verschiedener Ansätze des Dokumentarfilms und die Untersuchung, wie ideologische und ästhetische Konzepte die filmische Realität beeinflussen.
Michael Moore wird am Beispiel seines Films "Bowling for Columbine" analysiert, um die Struktur, Botschaft und den Einsatz filmischer Mittel im modernen Dokumentarfilm zu verdeutlichen.
Die Arbeit untersucht die "Sensation der Realität" und wie filmische Ausdrucksmittel genutzt werden, um eine Repräsentation der Wirklichkeit zu schaffen, die oft zwischen objektiver Dokumentation und subjektiver Rhetorik schwankt.
Behandelt werden Themen wie Ethik, Blickwinkel (Point of View), Objektivität vs. Subjektivität sowie verschiedene Modi der dokumentarischen Repräsentation.
Angesichts der Vielfalt neuer Formate und Erzählweisen im neuen Jahrtausend ist ein Verständnis der historischen Wurzeln notwendig, um die aktuelle audiovisuelle Produktion kritisch einordnen zu können.
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