Bachelorarbeit, 2010
38 Seiten, Note: 1,3
Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Musikpräferenzen von Musikern im Vergleich zu Nicht-Musikern. Ziel ist es, das bisher wenig erforschte Gebiet der Musikpräferenzforschung bei Musikern zu beleuchten.
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, in der der Begriff „Musikpräferenz“ definiert und die bisherigen Forschungsansätze zur Musikpräferenzforschung, insbesondere bei Musikern, vorgestellt werden.
Kapitel 3 stellt die Methodik der Untersuchung dar, die auf einer Fragebogenstudie mit 30 Musikern und 30 Nicht-Musikern basiert.
In Kapitel 4 werden die Ergebnisse der Studie präsentiert, wobei die Schwerpunkte auf den verbalen Präferenzen, den Einflussfaktoren auf den Musikgeschmack, dem Musikgeschmack der Eltern und dem Zeitpunkt der Festigung des Musikgeschmacks liegen.
Kapitel 5 diskutiert die Ergebnisse und ihre Bedeutung für die musikpsychologische Rezeptionsforschung.
Musikpräferenzen, Musiker, Nicht-Musiker, Musikgeschmack, Einflussfaktoren, Musikpsychologie, Rezeptionsforschung, Fragebogenstudie, empirische Forschung
Ja, die Studie stellt signifikante Unterschiede fest. Musiker bevorzugen oft komplexere Musikrichtungen, während es bei anderen Genres große Übereinstimmungen gibt.
Die Studie zeigt, dass sich der Musikgeschmack bei Musikern oft schon in der frühen Kindheit festigt, deutlich früher als bei Nicht-Musikern.
Bei Musikern gibt es einen starken Zusammenhang mit den Hörgewohnheiten der Eltern. Bei Nicht-Musikern konnte kein so direkter Bezug nachgewiesen werden.
Faktoren wie soziale Umgebung, Medien und persönliche Identität spielen eine Rolle, wobei Musiker sich oft von fachspezifischen Aspekten beeinflussen lassen.
Ziel ist es, die Unterschiede in der Rezeption und Präferenzbildung zwischen Menschen mit und ohne musikalische Ausbildung besser zu verstehen.
Es wurde eine Befragung mittels Fragebogen bei 30 Musikern und 30 Nicht-Musikern im Alter zwischen 24 und 35 Jahren durchgeführt.
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