Diplomarbeit, 2009
70 Seiten, Note: 1,3
Diese Diplomarbeit untersucht die Anforderungen an die Personalführung in modernen Unternehmen, die mit den Herausforderungen der Globalisierung, Ressourcenverknappung und Individualisierung der Kundenbedürfnisse konfrontiert sind. Sie vergleicht zwei Führungsstile - ergebnis- und problemorientierte Führung - und analysiert deren Anwendung in verschiedenen Unternehmenssituationen.
Kapitel 1 beleuchtet die Problematik der modernen Personalführung und die Herausforderungen, die sich aus den aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen ergeben. Kapitel 2 definiert Führung und Mitarbeitermotivation, analysiert klassische Führungsstile und beleuchtet den Führungsprozess als Motivator. In Kapitel 3 werden die Grundzüge der ergebnis- und problemorientierten Führung vorgestellt und ihre Konzipierung erläutert. Kapitel 4 widmet sich den internen und externen Einflüssen auf die Rahmenbedingungen des Führungsverhaltens, während Kapitel 5 die erfolgreiche Anwendung von ergebnis- und problemorientierter Führung in Krisensituationen und Wachstumsphasen untersucht. Kapitel 6 schließlich betrachtet die adäquate Umsetzung von problem- und ergebnisorientierter Führung anhand von Vergütungssystemen, dem Umgang mit Emotionen und der praktischen Anwendung in Unternehmen.
Führung, Mitarbeitermotivation, Führungsstile, Ergebnisorientierte Führung, Problemorientierte Führung, Führungsverhalten, Unternehmenskultur, Krisenmanagement, Wachstumsphasen, Vergütungssysteme, Emotionen.
Ergebnisorientierte Führung fokussiert auf Zielerreichung und Kennzahlen, während problemorientierte Führung gezielt Krisen und Herausforderungen (oft unter Nutzung von Emotionen) adressiert, um Wandel zu initiieren.
In Krisensituationen können Emotionen wie Angst oder Betroffenheit genutzt werden, um die Dringlichkeit von Veränderungen aufzuzeigen (z. B. durch „Schocktherapie“ bei drohendem Konkurs).
Sie erhöht den Wettbewerbsdruck und die Komplexität, was flexiblere und situationsgerechte Führungsmodelle erforderlich macht, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Intrinsische Motivation kommt aus der Tätigkeit selbst (Spaß, Sinn), während extrinsische Motivation durch äußere Anreize wie Gehalt oder Boni gesteuert wird.
Sie ist besonders in Krisenzeiten oder bei notwendigen radikalen Umstrukturierungen wirksam, um den Status quo infrage zu stellen und neue Wege zu eröffnen.
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