Diplomarbeit, 2003
135 Seiten, Note: Sehr gut
0 EINLEITUNG
1 ZAHLUNGSVERKEHR IM UNTERNEHMEN
1.1 DER ZAHLUNGSVERKEHR
1.2 KOSTEN UND LEISTUNGEN
1.3 ZAHLUNGSEIN- UND -AUSGÄNGE
2 HOMEBANKING
2.1 GRUNDSÄTZE FÜR SICHERES HOMEBANKING
2.2 HOMEBANKING
2.2.1 Bankdienste per Post
2.2.2 Telefon-Banking
2.2.3 weitere Verfahren
2.3 ELECTRONIC BANKING
2.3.1 Vorteile für die Nutzer
2.3.2 Abwicklung von Transaktionen im Bankenbereich
2.3.3 BTX
2.4 INTERNET-BANKING
2.4.1 Einführung
2.4.2 Email
2.4.3 WWW
2.4.4 Scriptsprachen und Plugins
2.4.5 Java
2.4.6 Bezahlen im Internet
3 HBCI UND FINTS
3.1 EIN NEUER FINANZTRANSAKTIONSSTANDARD
3.2 STANDARDS INNERHALB VON HBCI UND FINTS
3.3 SICHERHEIT
3.3.1 allgemeines zur Sicherheit
3.3.2 Verschlüsselungsverfahren
3.3.3 digitale Signaturen und Zertifikate
3.3.4 Sicherheitsmedien
3.3.5 PIN/TAN
3.3.6 biometrische Verfahren
3.4 AUSBLICK
4 KONZEPT EINER SOFTWARELÖSUNG FÜR DIE ZAHLUNGSABWICKLUNG
4.1 ANSÄTZE FÜR HILFESTELLUNGEN DURCH HARD- ODER SOFTWARE
4.2 ONLINE-SHOPS
4.2.1 Anforderungen
4.2.2 Beispiele
4.2.3 Zusammenfassung
4.3 ELECTRONIC BANKING
4.3.1 Umfrage
4.3.2 Ausgewählte vorhandene Lösungen
4.4 LÖSUNGSANSÄTZE
4.4.1 Anbindung an betriebliche Systeme
4.4.2 Buchhaltung und Zahlungsabwicklung
4.4.3 Datenübernahme
4.4.4 Privatkunden
4.4.5 Zusammenfassung der Anforderungen
5 IMPLEMENTIERUNG
5.1 VORAUSSETZUNGEN
5.2 KOMMUNIKATION MIT DER BANK
5.2.1 Einpflegen von Banktransaktionen
5.2.2 Die Programmier-APIs
5.2.3 Plausibilitätsprüfung von Banktransaktionen
5.2.4 Abwicklung von Transaktionen
5.3 DAS BEDIENKONZEPT
5.3.1 Einführung
5.3.2 Ordner und Regeln
5.3.3 Senden und empfangen
5.4 DATENHALTUNG
5.5 SCHNITTSTELLEN
5.6 AUSGEWÄHLTE EINGESETZTE TECHNOLOGIEN
5.7 WEITERE GEPLANTE FUNKTIONALITÄT
6 AUSWERTUNG
ANHANG A UMFRAGE
A.1 DECKBLATT
A.2 ANSCHREIBEN
A.3 FRAGEBOGEN
A.4 AUSWERTUNG
ANHANG B ONLINEBANKING – ABKOMMEN & SPEZIFIKATIONEN
B.1 HOMEBANKING-ABKOMMEN
B.2 RICHTLINIEN DER DEUTSCHEN KREDITWIRTSCHAFT
B.3 COMPUTER HBCI-KONFORMITÄTSKRITERIEN
B.4 SCHNITTSTELLENSPEZIFIKATION HBCI
B.5 LASTSCHRIFTABKOMMEN
ANHANG C DATENBANKSTRUKTUR
Die Diplomarbeit hat zum Ziel, ein Konzept für eine Banking-Software zu entwickeln, das speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Privatpersonen im SOHO-Bereich zugeschnitten ist. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie der Zahlungsverkehr durch eine dedizierte Softwarelösung effizienter gestaltet und in bestehende betriebliche Anwendungen integriert werden kann, um die Kluft zwischen komplexen Großunternehmenssystemen und einfachen Banking-Programmen zu überbrücken.
Die Bankverbindungsprüfung
Eine wichtige Funktionalität, die ein gutes Banking-Programm besitzen muss, ist die Prüfung der eingegebenen Bankverbindung. Mit ihrer Hilfe können Fehlbuchungen, kostenpflichtige Rückbuchungen und Verzögerungen vermieden werden; sie ist daher von essentieller Bedeutung.
Bankleitzahlen selbst besitzen keine Prüfziffern, es sind jedoch trotzdem einige Informationen aus ihnen ablesbar:
1. Gibt das Clearinggebiet an, zusammen mit dem Clearing-Bezirk und dem Bankplatz lässt sich so der Ort der zuständigen LZB ermitteln : 1. Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern 2. Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein 3. Rheinland (Aachen, Düsseldorf, Köln) 4. Westfalen 5. Hessen 6. Baden-Württemberg 7. Bayern 8. Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
2. Clearing-Bezirk
3. Bankplatz bzw. Bankbezirk (Bankplatz plus Umgebung)
4. Netznummer, gibt an, zu welcher Gruppe das Institut gehört (die 0 ist für die Bundesbank reserviert) : 1. Postbank, sonstige Kreditinstitute (sofern nicht in anderen Gruppen erfasst) 2. Regional-, Lokal-, Spezial-, Haus- und Branchenbanken 3. Privatbankiers 4. Commerzbank 5. Girozentralen und Sparkassen 6. Kreditgenossenschaften und deren Zentralbanken 7. Deutsche Bank 8. Dresdner Bank 9. Kreditgenossenschaften und deren Zentralbanken
5. Nebenplatznummer (sitzt das Institut am Bankplatz ist die 5. Stelle = 0)
6. noch Nebenplatznummer
7. interne Niederlassungsnummer der Kreditinstitute.
8. wie 7.
0 EINLEITUNG: Einführung in die Danksagungen, den Hintergrund der Arbeit sowie die Zielsetzung und die durchgeführte Umfrage.
1 ZAHLUNGSVERKEHR IM UNTERNEHMEN: Untersuchung der Grundlagen des Zahlungsverkehrs, der Kostenkategorisierung in Unternehmen und der verschiedenen Arten von Zahlungsein- und -ausgängen.
2 HOMEBANKING: Historischer Rückblick und Analyse der verschiedenen Homebanking-Verfahren, von klassischen Methoden bis hin zu Electronic und Internet-Banking.
3 HBCI UND FINTS: Detaillierte Betrachtung der Finanztransaktionsstandards HBCI und FinTS unter besonderer Berücksichtigung technischer Aspekte und Sicherheitsmechanismen.
4 KONZEPT EINER SOFTWARELÖSUNG FÜR DIE ZAHLUNGSABWICKLUNG: Entwicklung eines Konzepts für Banking-Software, inklusive Anbindung an Online-Shops und betriebliche Systeme.
5 IMPLEMENTIERUNG: Praktische Umsetzung des Softwarekonzepts mit Delphi, inklusive Datenhaltung, Schnittstellen und Bedienkonzept.
6 AUSWERTUNG: Fazit zur Arbeit, Analyse der Marktsituation für Banking-Software und Reflexion über die erzielten Ergebnisse im Rahmen der Diplomarbeit.
HBCI, FinTS, Online-Banking, Zahlungsverkehr, Softwareentwicklung, SOHO, Datensicherheit, Buchhaltung, Schnittstellen, Datenbank, Kryptographie, Internetbanking, Firmensysteme, Banktransaktionen
Die Diplomarbeit befasst sich mit der Untersuchung der Marktchancen und der Entwicklung einer praxisnahen HBCI-Banking-Lösung für kleine Unternehmen und Privatpersonen (SOHO-Bereich).
Zentrale Themen sind der elektronische Zahlungsverkehr, technische Standards wie HBCI/FinTS, Sicherheitsmechanismen der Datenübertragung sowie die Integration in betriebliche Anwendungen.
Das Ziel ist die Konzeption und beispielhafte Implementierung einer Banking-Software, die existierende Probleme der Zielgruppe löst und durch einfache Bedienbarkeit sowie Schnittstellen zu Buchhaltungssystemen überzeugt.
Neben einer umfangreichen Literatur- und Standardanalyse wurde eine nicht-repräsentative Umfrage unter 42 Unternehmen durchgeführt, um den Status quo und die Bedürfnisse potenzieller Nutzer zu ermitteln.
Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Zahlungsverkehrsstrukturen, die historische und technische Untersuchung von Banking-Standards, das Konzept einer spezifischen Softwarelösung und deren praktische Implementierung.
Wichtige Begriffe sind HBCI, FinTS, Online-Banking, Zahlungsverkehr, Datensicherheit, Buchhaltungsintegration und SOHO-Markt.
Die Lösung setzt auf den HBCI-Standard, der durch Verschlüsselungsverfahren wie Triple-DES oder RSA sowie digitale Signaturen eine hohe Datensicherheit gewährleistet.
Die Software wurde in Delphi entwickelt, wobei aufgrund fehlender nativer HBCI-Komponenten eine Anbindung mittels C++ und DLL-Technologie realisiert wurde, um eine modulare Struktur zu erzielen.
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