Diplomarbeit, 2008
69 Seiten, Note: 1,2
Vorwort
Einleitung/ Problembeschreibung
Zielsetzung
Teil A Kreativität
A1 Begriffsdefinition
A2 Bedeutung und Nutzen der Kreativität
A3 Einflüsse auf die Kreativität
A4 Einschränkungen der Kreativität
Teil B Moderne Werbemittel
B 1 Der T-Commerce
B 2 Der E-Commerce
B 3 Die Direktwerbung
Teil C Fazitauswertung und Ergebnis
Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle der Kreativität in der modernen Kommunikationspolitik und analysiert, inwiefern zeitgemäße Werbemittel diesen Anforderungen gerecht werden, um eine effektive Kundenansprache zu gewährleisten.
A1 Begriffsdefinition
Der Begriff der Kreativität steht laut dem Bertelsmann Handlexikon für die menschliche Fähigkeit schöpferisch und unternehmerisch zu denken und zu handeln.
In der Online-Enzyklopädie Wikipedia wird Kreativität etymologisch auf das lateinische Wort „creare“ zurückgeführt. Es bedeutet „etwas neu schöpfen, etwas (er-)finden, erzeugen, herstellen“. Kreativität wird hier auch auf das Wort „crescere“ zurückgeführt, was soviel wie „werden, wachsen, es wachsen lassen“ bedeutet.
Einige Denker und Autoren haben sich im Laufe der Jahrhunderte viele Gedanken gemacht, wie sie die äußerst komplexe und zugleich sehr individuelle Fähigkeit der Kreativität am besten in Worten wiederspiegeln können. Soviel sprichwörtliche Kreativität gibt es unter dem nächsten Unterthema „Kreativität in Sprüchen + Sprichwörtern“ zu lesen.
Meine Ein- und Ansichten über Kreativität sind teils pragmatischer und teils philosophischer Natur – und ich möchte sie wie folgt ausdrücken:
Vorwort: Die Autorin reflektiert über die Relevanz von Kreativität in der heutigen Werbelandschaft und führt in die Thematik der Arbeit ein.
Einleitung/ Problembeschreibung: Das Kapitel thematisiert die bestehende Kreativitätsdebatte und hinterfragt, ob moderne Werbemittel den kreativen Ansprüchen noch genügen.
Zielsetzung: Es werden der Aufbau der Arbeit und das Ziel definiert, den Begriff der Kreativität zu klären und moderne Werbemittel praxisnah zu analysieren.
Teil A Kreativität: Dieser Abschnitt widmet sich der theoretischen Fundierung des Kreativitätsbegriffs sowie dessen Einflüssen und Barrieren.
Teil B Moderne Werbemittel: Hier werden verschiedene zeitgemäße Werbeformen wie Telefon-Marketing, TV-Shopping und E-Commerce auf ihre Vor- und Nachteile sowie ihre kreative Gestaltung geprüft.
Teil C Fazitauswertung und Ergebnis: In diesem abschließenden Teil werden die Erkenntnisse zusammengeführt und ein finales Resümee zur Rolle der Kreativität in der Zukunft der Werbung gezogen.
Kreativität, Kommunikationspolitik, Werbemittel, T-Commerce, E-Commerce, Direktwerbung, Effizienz, Marketing, Kundenbindung, Werbekunst, Anpassungsfähigkeit, Unternehmensalltag, Werbetexter, Kundennutzen, Werbestrategie
Die Diplomarbeit untersucht die Bedeutung und Praxis von Kreativität in der modernen Unternehmenskommunikation und Werbepolitik.
Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Kreativität, ihren Antriebsfaktoren sowie der kritischen Analyse moderner Werbeinstrumente.
Das Ziel ist es, eine Brücke zwischen theoretischem Kreativitätsverständnis und der praktischen Anwendung in effizienten Werbemitteln zu schlagen.
Die Autorin nutzt eine theoretische Aufarbeitung des Begriffs, gestützt durch Branchenstudien und Praxisbeispiele, um die Effektivität und Kreativität verschiedener Kanäle zu bewerten.
Der Hauptteil analysiert detailliert moderne Instrumente wie den T-Commerce, E-Commerce und die klassische Direktwerbung hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile.
Zentrale Begriffe sind Kreativität, Effizienz, Marketingkommunikation, Werbekunst und Kundenansprache.
Die Autorin stuft Telefon-Marketing, insbesondere im Outbound-Bereich, als weitgehend überholt ein und fordert eine dringende Neuausrichtung.
Das TV-Shopping wird aufgrund seiner authentischen Live-Kommunikation und hohen Kundenbindung als besonders zukunftsweisend hervorgehoben.
Effizienz wird nicht als Feind der Kreativität gesehen, sondern als notwendiger Rahmen, sofern sie durch eine wertschätzende Sichtweise ergänzt wird.
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